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Produktbild: Die Liebe atmen lassen | Wilhelm Schmid
Produktbild: Die Liebe atmen lassen | Wilhelm Schmid

Die Liebe atmen lassen

Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen

(4 Bewertungen)15
120 Lesepunkte
Taschenbuch
12,00 €inkl. Mwst.
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Wilhelm Schmid erklärt die Liebe neu und entwirft das Bild einer atmenden Liebe: Die Liebe neu zu erfinden, das ist gleichbedeutend damit, sie atmen zu lassen zwischen den Gegensätzen, die den romantisch Liebenden so große Schwierigkeiten bereiten: zwischen Nähe und Distanz, Freude und Verdruss, Lust und Schmerz, Ekstase und Alltag, Gefühl und Gewohnheit . . . Atmen kann die Liebe, wenn die Liebenden sich nicht nur miteinander, sondern auch mit sich selbstbeschäftigen, und wenn sie zwischen mehreren Ebenen der Liebe hin- und hergehen können, um sich auf immer andere Weise einander zuzuwenden. Diese neue »Kunst des Liebens« zielt durch alle Schwierigkeiten hindurch auf eine neue Leichtigkeit der Liebe und des Lebens.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
17. Februar 2013
Sprache
deutsch
Untertitel
Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen. Originaltitel: Die Liebe neu erfinden. Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen. Erstmals publiziert unter dem Titel: Die Liebe neu erfinden. Von der Lebenskunst im Umgang mit Anderen. Suhrkamp 2010.
Auflage
Erstmals publiziert unter dem Titel: Die Liebe neu erfinden. Von der Lebenskunst im Umgang mit Ander
Seitenanzahl
396
Autor/Autorin
Wilhelm Schmid
Verlag/Hersteller
Produktart
kartoniert
Gewicht
368 g
Größe (L/B/H)
188/118/35 mm
ISBN
9783518464199

Portrait

Wilhelm Schmid

Wilhelm Schmid, geboren 1953, lebt als freier Philosoph in Berlin. Umfangreiche Vortragstätigkeit im In- und Ausland. Viele Jahre lehrte er Philosophie als außerplanmäßiger Professor an der Universität Erfurt. Zusätzlich war er tätig als Gastdozent in Lettland und Georgien sowie als philosophischer Seelsorger an einem Krankenhaus in der Schweiz. 2012 wurde ihm der deutsche Meckatzer-Philosophie-Preis für besondere Verdienste bei der Vermittlung von Philosophie verliehen, 2013 der schweizerische Egnér-Preis für sein Werk zur Lebenskunst.

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