Bestürzend aktuell. Katharina Granzin, taz - Die Tageszeitung
Es ist schon beeindruckend, wie aktuell Manches von Shakespeare noch heute sein kann. Andrej Klahn, WDR 3
Ein Text, der zu uns spricht wie sonst kein Shakespeare-Text heute, in der wunderbaren Übersetzung von Frank Günther. Denis Scheck, SWR
Eine flammende Rede gegen Fremdenfeindlichkeit. Felix Stephan, zeit. de
Zu lesen ist hier ein großartiger Text, zu erleben ein Gänsehautmoment auf der offenen Bühne aus Papier. Wieland Freund, welt. de
Wer den Text liest, kann nicht glauben, dass er 400 Jahre alt ist. Valentina Resetarits, The Huffington Post
Ein Weckruf aus einer anderen Zeit. Mario Bartsch, nnz-online. de
Plädoyer für Toleranz. Rainer Nolden, Trierischer Volksfreund
Der pfiffige Übersetzer Frank Günther sieht Shakespeare als Mahner für Toleranz gegenüber Flüchtlingen. Nürnberger Zeitung
Shakespeare appelliert, durch die Figur des Thomas Morus, an die Empathie. Petra Samani, buchblinzler. blogspot. de
Es ist ein Text, aktuell wegen Pegida, deshalb erscheint er auch hier in einer vom Journalisten Heribert Prantl eingeleiteten Ausgabe. Luzia Stettler, Luzerner Zeitung
Aufrüttelnder Shakespeare-Text über Flüchtlinge. Badische Neueste Nachrichten
Lange wurde spekuliert, nun ist bewiesen: Eine über 400 Jahre alte Handschrift stammt tatsächlich von William Shakespeare. Unter dem Titel Die Fremden ist der Text gerade auf Deutsch erschienen. Tanya Lieske, deutschlandfunk. de
Die Entdeckung eines Textes ist nicht nur sensationell - er ist auch verblüffend aktuell. Josefin Richter, Sächsische Zeitung, 12. /13. 11. 2016