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Theorie der Geldpolitik

Eine spieltheoretische Einführung. 'Springer-Lehrbuch'. Auflage 1997. 73 Abbildungen, 8 Tabellen.
Buch (kartoniert)
Das vorliegende Lehrbuch bietet eine völlig neue Darstellung der Theorie der Geldpolitik, die auf der Anwendung spieltheoretischer Konzepte basiert. Die Spieltheorie hat in den letzten Jahren zu einer realistischeren Sicht politischer Instituionen ge... weiterlesen
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Theorie der Geldpolitik als Buch
Produktdetails
Titel: Theorie der Geldpolitik
Autor/en: Gerhard Illing

ISBN: 3540627162
EAN: 9783540627166
Eine spieltheoretische Einführung.
'Springer-Lehrbuch'.
Auflage 1997.
73 Abbildungen, 8 Tabellen.
Springer-Verlag GmbH

Mai 1997 - kartoniert - XV

Beschreibung

Das vorliegende Lehrbuch bietet eine völlig neue Darstellung der Theorie der Geldpolitik, die auf der Anwendung spieltheoretischer Konzepte basiert. Die Spieltheorie hat in den letzten Jahren zu einer realistischeren Sicht politischer Instituionen geführt. Sie liefert die theoretischen Grundlagen zur Analyse zentraler geldpolitischer Fragestellungen: Welche Anreize für inflationäre Prozesse gehen von Stabilisierungspolitik und Staatsverschuldung aus? Welche Bedeutung kommt der Unabhängigkeit von Zentralbanken zu? Das Buch vermittelt die theoretischen Modelle in intuitiver Weise und vertieft sie anhand von aktuellen Beispielen. Ohne anspruchsvolle mathematische Methoden zu verwenden, wird der Leser an die Front der Forschung herangeführt. TOC:Inhaltsübersicht: Grundlagen.- Geldpolitik im langfristigen Gleichgewicht: Preisstabilität.- Geldpolitik bei kurzfristigen Störungen: Stabilisierungspolitik.- Geldpolitik als Kontrollproblem. - Das Problem der Glaubwürdigkeit von Geldpolitik.- Flexibilität versus Glaubwürdigkeit.- Geldpolitik als Signal bei asymmetrischer Information.- Geldpoltik aus politökonomischer Perspektive.- Staatsverschuldung und Geldpolitik.- Einführung in spieltheoretische Konzepte -

Inhaltsverzeichnis

1 Grundlagen.- 1.1 Einführung.- 1.1.1 Die drei zentralen Fragestellungen der Geldpolitik.- 1.1.2 Überblick.- 1.1.3 Ergänzende Literaturhinweise.- 1.2 Spielt Geldpolitik überhaupt eine Rolle?.- 1.3 Die Aufgaben der Geldpolitik.- 1.3.1 Sicherung der Preisstabilität.- 1.3.2 Stabilisierung von Konjunkturschwankungen.- 1.4 Die Kosten der Inflation.- 1.4.1 Die Konsequenzen nichtantizipierter Inflation.- 1.4.2 Die Konsequenzen antizipierter Inflation.- 1.4.2.1 Die Opportunitätskosten der Geldhaltung.- 1.4.2.2 Verzerrung durch Steuerprogression.- 1.4.3 Preisanpassungskosten.- 2 Geldpolitik Im Langfristigen Gleichgewicht: Preisstabilität.- 2.1 Einführung: Inflation in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion.- 2.2 Der Zusammenhang zwischen Geldschöpfung, Wachstum und Inflation.- 2.2.1 Gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht bei flexiblen Preisen.- 2.2.2 Die Ineffizienz des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts.- 2.2.3 Gleichgewicht auf dem Geldmarkt: Die Quantitätstheorie.- 2.2.4 Geldmengenwachstum und Inflation.- 2.2.4.1 Die Quantitätstheorie in einerwachsenden Wirtschaft.- 2.2.4.2 Zinsabhängige Geldnachfrage.- 2.2.4.3 Superneutralität des Geldes.- 2.3 Die optimale Inflationsrate.- 2.3.1 Seigniorageeinnahmen und Geldschöpfung.- 2.3.1.1 Die intertemporale Budgetrestriktion des Staates.- 2.3.1.2 Seignioragekonzepte.- 2.3.2 Die optimale Inflationsrate nach Friedman.- 2.3.3 Maximierung der Geldschöpfungseinnahmen.- 2.3.4 Minimierung der Wohlfahrtsverluste aus Besteuerung.- 2.3.5 Inflation als Schmiermittel der Wirtschaft?.- 2.4 Probleme bei der Inflationskontrolle.- 2.5 Übungsaufgaben.- 3 Geldpolitik Bei Kurzfristigen Störungen: Stabilisierungspolitik.- 3.1 Kurz- und langfristige Phillipskurve.- 3.1.1 Die kurzfristige Phillipskurve.- 3.1.2 Geldpolitik bei adaptiven Erwartungen.- 3.1.3 Geldpolitik bei rationalen Erwartungen.- 3.1.3.1 Langfristiges Gleichgewicht.- 3.1.3.2 Geldpolitik angesichts von Schocks.- 3.1.3.3 Reaktion auf Nachfrageschocks.- 3.1.3.4 Reaktion auf Angebotsschocks.- 3.1.3.5 Formale Analyse.- 3.1.4 Ableitung der aggregierten Angebotskurve bei einer Cobb/Douglas-Produktionsfunktion.- 3.2 Geldpolitik bei monopolistischer Konkurrenz.- 3.2.1 Die Natur von Nachfrageexternalitäten.- 3.2.2 Der Menükostenansatz.- 3.3 Übungsaufgabe.- 4 Geldpolitik Als Kontrollproblem.- 4.1 Wohlfahrtsanalyse der Stabilisierungspolitik.- 4.1.1 Optimale flexible Politik.- 4.1.2 Die Äquivalenz unterschiedlicher Regeln bei perfekter Information.- 4.1.3 Ein Vergleich verschiedener starrer Regeln.- 4.1.3.1 Geldmengenregel.- 4.1.3.2 Inflationsziel (Inflation Targeting).- 4.1.3.3 Outputziel.- 4.1.3.4 Nominales BIP-Ziel.- 4.2 Geldpolitik bei stochastischen Kontrollfehlern.- 4.2.1 Das Grundproblem.- 4.2.2 Preisziel vs. Inflationsziel.- 4.2.3 Indikatoren und Zwischenziele.- 4.2.3.1 Indikatoren und Reaktionsfunktionen.- 4.2.3.2 Zwischenziele.- 4.2.3.3 Inflation Targeting: Endziel oder Zwischenziel?.- 4.2.4 Instrumente der Geldpolitik: Zins- vs. Geldmengensteuerung.- 4.3 Transmissionsmechanismen der Geldpolitik.- 4.3.1 Der Zinskanal.- 4.3.2 Der Wechselkurskanal.- 4.3.3 Der Kreditkanal.- 4.3.4 Der Kanal der relativen Preise (Monetarismus).- 5 Das Problem Der Glaubwürdigkeit von Geldpolitik.- 5.1 Das Barro Gordon Modell.- 5.1.1 Commitment-Lösung.- 5.1.2 Die diskretionäre Lösung.- 5.1.3 Modellbeispiel: Quadratische Verlustfunktion.- 5.1.3.1 Commitment-Lösung.- 5.1.3.2 Inkonsistenz der Commitmentlösung.- 5.1.3.3 Das diskretionäre Gleichgewicht.- 5.1.4 Indexierung als Schwungrad der Inflation?.- 5.2 Reputation bei wiederholten Spielen.- 5.3 Optimale Politik bei Schocks am Beispiel der Phillipskurve.- 5.3.1 Das Grundproblem.- 5.3.2 Modellbeispiel: Quadratische Verlustfunktion.- 5.3.2.1 Die Commitment-Lösung.- 5.3.2.2 Die diskretionäre Lösung.- 5.4 Optimale Politik bei stochastischen Schocks: Ein allgemeiner Ansatz.- 5.4.1 Grundmodell.- 5.4.2 Commitment-Lösung.- 5.4.3 Diskretionäre Lösung.- 5.5 Übungsaufgaben.- 6 Flexibilität Versus Glaubwürdigkeit.- 6.1 Überblick.- 6.2 Eine starre Regel à la Friedman.- 6.2.1 Die Grundidee.- 6.2.2 Modellbeispiel.- 6.3 Wechselkursfixierung mit Austrittsklausel.- 6.3.1 Das Grundmodell.- 6.3.2 Modellbeispiel.- 6.3.3 Spekulative Abwertungen.- 6.3.4 Modellbeispiel.- 6.4 Delegation der Geldpolitik an einen konservativen Zentralbankchef.- 6.4.1 Die Grundidee.- 6.4.2 Modellbeispiel.- 6.5 Kombination von konservativem Zentralbanker und Austrittsklausel.- 6.6 Der optimale Zentralbankkontrakt.- 6.6.1 Modellanalyse.- 6.6.2 Inflation Targeting und optimaler Zentralbankkontrakt.- 6.6.3 Geldmengen- vs Inflationsziel.- 6.6.4 Unvollständige Kontrakte.- 6.6.4.1 Der zustandsabhängige Zentralbankkontrakt.- 6.6.4.2 Der konstitutionelle Weg.- 6.6.4.3 Vertragsgestaltung durch eine am Eigeninteresse orientierte Regierung.- 6.7 Endogener Verlauf der kurzfristigen Angebotskurve.- 6.8 Übungsaufgaben.- 7 Geldpolitik Als Signal Bei Asymmetrischer Information.- 7.1 Einführung.- 7.2 Grundmodell.- 7.2.1 Das Peso-Problem.- 7.2.2 Reputation und Wahrscheinlichkeitseinschätzungen.- 7.2.3 Indifferenzkurven der Zentralbanken.- 7.2.4 Die Anreizverträglichkeitsbedingung.- 7.2.5 Das Poolinggleichgewicht.- 7.2.6 Das Trenngleichgewicht.- 7.2.7 Robustheit des Informationsproblems: Korrelierte Präferenzschocks.- 7.3 Modellvariationen.- 7.3.1 Ein Semi-Pooling Gleichgewicht mit interessanten Eigenschaften (Barro).- 7.3.2 Unvollständige Information über die Commitment-Fähigkeit (Cukierman).- 8 Geldpolitik aus Politökonomischer Perspektive.- 8.1 Einführung.- 8.2 Die opportunistische Schule.- 8.2.1 Der politische Konjunkturzyklus von Nordhaus.- 8.2.2 Wahlen als Kompetenztest: Das Rogoff/Sibert-Modell.- 8.3 Die ideologische Schule: Politik als Interessenvertretung.- 8.3.1 Die Partisantheorie von Hibbs.- 8.3.2 Zyklen bei rationalen Erwartungen: Das Alesina Modell.- 8.4 Übungsaufgaben.- 9 Staatsverschuldung und Geldpolitik.- 9.1 Die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung.- 9.1.1 Die Entwicklung der Schuldenquote.- 9.1.2 Solvenz bei begrenztem Zeithorizont.- 9.2 Entschuldung durch Inflation?.- 9.2.1 Das Grundmodell.- 9.2.2 Beispiel.- 9.3 Optimale Verschuldungspolitik.- 9.4 Politökonomische Analyse von Verschuldungsstrategien.- 9.4.1 Fiskalillusion.- 9.4.2 Verschuldung als strategisches Instrument.- 9.4.3 Verteilungskonflikte als Abnutzungskrieg (War of Attrition).- 9.5 Übungsaufgabe.- 10 Einführung In Spieltheoretische Konzepte.- 10.1 Ein Beispiel: Spekulative Attacken auf fixe Wechselkurse.- 10.1.1 Die Spielmatrix als Beschreibung der Spielsituation.- 10.1.2 Lösungskonzept "Gleichgewicht in dominanten Strategien".- 10.1.3 Lösungskonzept "Nash-Gleichgewicht".- 10.1.4 Gleichgewicht in randomisierten Strategien.- 10.1.5 Focus-Punkte und Sunspot-Gleichgewichte.- 10.2 Das Chicken-Game und die Bedeutung von Commitment - Ein Spiel zwischen Geld- und Fiskalbehörde.- 10.2.1 Die Spielsituation.- 10.2.2 Nash-Gleichgewichte des Spiels.- 10.2.3 Sequentielle Spielstruktur: Der Spielbaum.- 10.2.4 Leere Drohungen und unplausible Gleichgewichte - Das teilspielperfekte Gleichgewicht als Verfeinerung des Nash-Gleichgewichts.- 10.2.5 Institutionelle Rahmenbedingungen: Wie sollten die Spielregeln konzipiert werden?.- 10.3 Geldpolitik bei fixen Wechselkursen - Das Nash-Gleichgewicht bei stetigem Strategieraum.- 10.3.1 Spielsituation: Geldpolitik in einem Zwei-Länder-Modell.- 10.3.2 Ein System flexibler Wechselkurse.- 10.3.3 Ein fixes Wechselkursystem mit symmetrischen Interventionsverpflichtungen.- 10.3.3.1 Das Nash-Gleichgewicht bei symmetrischer Intervention.- 10.3.3.2 Die kooperative Lösung.- 10.3.3.3 Nicht-Kooperation als Gefangenendilemma.- 10.3.3.4 Externalitäten als Ursache der Ineffizienz.- 10.3.3.5 Kooperation bei wiederholten Spielen.- 10.3.4 Das Stackelberg-Gleichgewicht.- 10.3.5 Asymmetrische Interventionsregeln.- 10.4 Abstrakte Spiele mit stetigem Strategieraum.- 10.4.1 Nash-Gleichgewicht.- 10.4.2 Effizienz.- 10.4.3 Externalitäten auf der Makroebene (N ? ?).- 10.4.4 Komparative Statik.- 10.5 Übungsaufgaben.- Lösungen der Übungsaufgaben.- Sachindex.

Portrait

Gerhard Illing ist Inhaber des Lehrstuhls für Makroökonomik am Institut für Volkswirtschaftslehre der LMU München und Forschungsdirektor am ifo-Institut. Er ist Herausgeber der CESifo Economic Studies und Mitglied des theoretischen Ausschusses sowie des Ausschusses für Industrieökonomie im Verein für Socialpolitik.

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