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Krankenkassen im Wandel als Buch
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Krankenkassen im Wandel

Organisationsentwicklung als Herausforderung. Diss. 'NPO-Management'. 'Gabler Edition Wissenschaft'. Auflage…
Buch (kartoniert)
Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vor­ herzusagen, sondem auf sie vorbereitet zu sein. PERIKLES Es gibt keinen guten Wind fur jene, die nicht wissen, wohin sie segeJn wollen. SENECA Wie weit reichend die zu diskutierenden Fragen sind, war au... weiterlesen
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Krankenkassen im Wandel als Buch

Produktdetails

Titel: Krankenkassen im Wandel

ISBN: 3824474271
EAN: 9783824474271
Organisationsentwicklung als Herausforderung. Diss.
'NPO-Management'. 'Gabler Edition Wissenschaft'.
Auflage 2001.
57 Abbildungen.
Herausgegeben von Andrea Alexander, Thomas Rath
Deutscher Universitätsvlg

11. Dezember 2001 - kartoniert - XVIII

Beschreibung

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vor­ herzusagen, sondem auf sie vorbereitet zu sein. PERIKLES Es gibt keinen guten Wind fur jene, die nicht wissen, wohin sie segeJn wollen. SENECA Wie weit reichend die zu diskutierenden Fragen sind, war auch den Herausgebem zu Beginn der Arbeiten nicht kIar. Erst die Auseinandersetzung mit diesem Thema aus der Sicht unterschiedlicher Professionen machte das AusmaB deutIich. Die Zusanunen­ stellung der Beitriige war begleitet von einer Vielzahl von Erkenntnisprozessen tiber die Komplexitiit der Fragestellungen. Wir danken den Autoren fUr ihre unkonventionelle und aufschlussreiche Zusanunen­ arbeit. Das Ergebnis sind interessante und zugleich nachdenklich stimmende Meinun­ gen und Anregungen zu den derzeitigen organisatorischen EntwickIungen in den Kran­ kenkassen. Mit allen Autoren gemeinsam konnte das Ziel verwirkIicht werden, das organisatorische Geschehen im Gesundheitswesen und in den Kassen mit Abstand und aus vielen verschiedenen Blickrichtungen zu betrachten. Das alles ware nicht moglich gewesen, wenn uns die Autoren nicht in unserer Meinung zur Notwendigkeit dieses Buches untersttitzt und mit ihren Ideen neue Facetten des Themas eroffnet hiitten. Das vorliegende Ergebnis ist ein deutlicher Beweis fUr die Verbundenheit der Autoren mit dem deutschen Gesundheitswesen und ihr tiberaus grolles Interesse daran, dass dieses System auch in Zukunft solidarisch und sozial im Interesse der Menschen funktionieren kann. Die Suche nach wirtschaftlichen und zu­ gleich qualitiitsverbessemden Losungen liegt allen am Herzen. Wir mochten an dieser Stelle auch unseren Ehepartnem und Kindem danken, die uns tiber eine lange Zeit untersttitzt haben, diese Buchidee neben unserem beruflichen Alltag zu verwirkIichen.

Inhaltsverzeichnis

1. Die Unvermeidbarkeit des Wandels.
- 1.1 Hektischer Stillstand im Gesundheitswesen.
- 1.1.1 Die Selbstblockade von Politik und Interessenverbänden.
- 1.1.1.1 Wachsender Druck auf die Akteure.
- 1.1.1.2 Kräfteverschleiß in Handlungsritualen.
- 1.1.1.3 Untaugliche Reformbeiträge und populistische Luftnummern.
- 1.1.2 Die Rolle der Krankenkassen zwischen gesetzlichem Auftrag und Eigeninteressen.
- 1.2 Vorgaben für die Organisation von Krankenkassen.
- 1.2.1 Einleitung.
- 1.2.2 Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten.
- 1.2.2.1 Grundprinzipien der GKV.
- 1.2.2.2 Spannungen zwischen den Grundprinzipien.
- 1.2.3 Langfristige Perspektive "Regulierter Wettbewerb".
- 1.2.4 Kurzfristige Perspektive Integrationsversorgung.
- 1.2.5 Fazit.
- 1.3 Kräfte und Impulse.
- 1.3.1 Eingebundenheit von Krankenkassen.
- 1.3.2 Bedeutung übergeordneter Entwicklungen.
- 1.3.2.1 Impulse und ihre Wirkungsweise.
- 1.3.2.2 Beispiel: Konjunkturelle Abhängigkeit.
- 1.3.2.3 Weitere Kräfte.
- 1.3.3 Konsequenzen für die Organisationsentwicklung.
- 1.3.3.1 Beschränkung der Sichtweite.
- 1.3.3.2 Handlungsspielräume der Krankenkassen.
- 2. Schwerpunkte des Veränderungsprozesses.
- 2.1 Europa als Motor der Veränderung.
- 2.1.1 Einleitung.
- 2.1.2 Die Rechtssituation in Deutschland.
- 2.1.2.1 Grundvoraussetzungen.
- 2.1.2.2 Das Territorialitätsprinzip im nationalen und im Gemeinschaftsrecht.
- 2.1.2.3 Fazit.
- 2.1.3 Territorialitätsprinzip und Grundfreiheiten.
- 2.1.3.1 "Kohll", "Decker" und die Grundfreiheiten.
- 2.1.3.2 Art. 22 VO (EG) Nr. 1408/71 und die Grundfreiheiten.
- 2.1.3.3 Rechtfertigung der Beschränkung von Grundfreiheiten.
- 2.1.3.4 Grundfreiheiten im Arzneimittelbereich.
- 2.1.4 Auswirkungen auf das Gesundheitswesen in Deutschland.
- 2.1.5 Fazit.
- 2.2 Neue Aufgaben der GKV.
- 2.2.1 Gestaltungsaufgaben und Veränderungsprozesse in der GKV.
- 2.2.2 Neue Konzepte für die ambulante Versorgung und organisationale Lernprozesse.
- 2.2.1.1 Rahmenbedingungen und Inhalte, Chancen und Risiken neuer Versorgungskonzepte.
- 2.2.1.2 Auslöser und Reichweite von Lernprozessen im Kontext neuer Versorgungskonzepte.
- 2.2.1.3 Erfolgskritische interne Faktoren für umfassende Lernprozesse der Krankenkassen.
- 2.2.2 Lernende Krankenkassen als Gestalter des Gesundheitswesens?.
- 2.3 Die Krankenkassen im Spannungsfeld zwischen Wettbewerb und staatlicher Aufsicht.
- 2.3.1 Staatliche Aufsicht über die Gesetzliche Krankenversicherung.
- 2.3.2 Mitgliederwettbewerb in engen Bindungen.
- 2.3.2.1 Solidarprinzip und Risikostrukturausgleich.
- 2.3.2.2 Beitragssatzwettbewerb ohne Gestaltungsmöglichkeiten.
- 2.3.2.3 Zwischenbilanz.
- 2.3.3 Wettbewerb mit zweifelhaften Aktionen.
- 2.3.4 Verhalten der Aufsichtsbehörden als Wettbewerbsparameter.
- 2.3.5 Ausblick.
- 2.4 Versichertensouveränität als Herausforderung.
- 2.4.1 Der Anspruch: Vertretung von Versicherteninteressen.
- 2.4.2 Die Realität: Ansprüche der Versicherten.
- 2.4.3 Die Aufgabe: Herausforderungen für Krankenkassen.
- 2.5 Der Wandel in der methodischen und fachlichen Kompetenz als Herausforderung an die Aus- und Weiterbildung.
- 2.5.1 Ausgangssituation.
- 2.5.2 Anforderungen und Möglichkeiten der Kompetenzvermittlung.
- 2.5.3 Problembasiertes Lernen (PBL) als didaktisches Konzept auf dem Wege der Organisationsentwicklung und zur lernenden Organisation.
- 2.5.4 Kompetenzvermittlung als Voraussetzung für die Organisationsentwicklung.
- 2.6 Unabhängigkeit durch DV - Abhängigkeit von DV.
- 2.6.1 Die Anforderungen an IT.
- 2.6.2 Die Fragen nach Architektur und Standards.
- 2.6.3 Der Wandel als Herausforderung.
- 2.6.4 Kosten des operativen Betriebs: Neue Organisationsformen.
- 2.6.5 Individualsoftware oder Produkteinführung?.
- 2.6.6 Integrationsfähigkeit von Softwarelösungen.
- 2.6.7 Fazit.
- 3. Organisationsentwicklung von Krankenkassen.
- 3.1 Zukunft durch die Fähigkeit zur Veränderung.
- 3.1.1 Allgemeines.
- 3.1.1.1 Vorbemerkung.
- 3.1.1.2 Begriffsbeschreibung "Organisationsentwicklung".
- 3.1.1.3 Ziele der Organisationsentwicklung.
- 3.1.1.4 Evolutionsstufen der Organisationen und ihr Reifegrad.
- 3.1.1.5 Vorgehensweise.
- 3.1.2 Entwickeln, Verändern und Lernen.
- 3.1.2.1 Gesamtbereich GKV.
- 3.1.2.2 Krankenkassen.
- 3.1.2.3 Konsequenzen für die Kassenorganisationen am Beispiel.
- 3.1.3 Fazit.
- 3.2 Neue Wege - ohne Blockaden: Ein systemischer Ansatz.
- 3.2.1 Vorbemerkung.
- 3.2.2 Die neuen Wege und ihre Blockaden.
- 3.2.3 Systemisches Denken.
- 3.2.3.1 Drei Blicke.
- 3.2.3.2 Der Idealtypus der bürokratischen Organisation.
- 3.2.3.3 Das Konzept der "Lernenden Organisation".
- 3.2.3.4 Das Differenzkonzept.
- 3.2.4 AOK - die Gesundheitskasse.
- 3.2.5 Fazit.
- 4. Krankenkasse 2010: Eine Umfrage unter Kassenchefs.
- 4.1 Vorgehensweise der Befragung.
- 4.1.1 Zielsetzung.
- 4.1.2 Fragebogen.
- 4.1.3 Durchführung.
- 4.2 Ergebnisse der Befragung.
- 4.2.1 Vorbemerkung.
- 4.2.2 Univariate Auswertungen.
- 4.2.2.1 Beurteilung von Aussagen.
- 4.2.2.2 Entwicklungslinien in den kommenden fünf Jahren.
- 4.2.2.3 Sonstige Entwicklungen in den kommenden fünf Jahren.
- 4.2.2.4 Themenfelder in den kommenden fünf Jahren.
- 4.2.2.5 Weitere Themenfelder in den kommenden fünf Jahren.
- 4.2.2.6 Herausragende Eigenschaften im Jahr 2010.
- 4.2.2.7 Wichtige Unterschiede zwischen heute und 2010.
- 4.2.2.8 Beschreibungen für das Jahr 2010.
- 4.2.2.9 Unerwünschte organisatorische Veränderungen.
- 4.2.2.10 Strukturvariablen.
- 4.2.3 Statistische Zusammenhänge.
- 4.2.3.1 Zur Fragestellung.
- 4.2.3.2 Generelle Beziehungen.
- 4.2.3.3 Spezielle Hypothesen zur Größe der Kasse.
- 4.2.3.4 Spezielle Hypothesen zur Kassenart.
- 4.2.4 Zusätzliche Interpretationen.
- 4.2.4.1 Kompetenz.
- 4.2.4.2 Qualifizierung.
- 4.3 Einzelne Äußerungen in den Fragebögen.
- 4.3.1 Vorbemerkung.
- 4.3.2 Äußerungen zur Kunden- und Dienstleistungsorientierung.
- 4.3.3 Äußerungen zur Kompetenzveränderung.
- 4.3.4 Äußerungen zum Interneteinsatz bei Versichertenkontakten.
- 4.3.5 Äußerungen zur Lotsen- und Steuerungsfunktion.
- 4.3.6 Äußerungen zu kassenindividuellen Angeboten.
- 4.3.7 Äußerungen zur Rechtsform der Krankenkassen.
- 5. Die Zukunft der Krankenkassen.
- 5.1 Was haben Krankenkassen mit Non-Profit-Organisationen zu tun?.
- 5.1.1 Vorbemerkung.
- 5.1.2 Non-Profit-Organisationen: eine Einfuhrung.
- 5.1.2.1 Zum Begriff der Non-Profit-Organisation.
- 5.1.2.2 Typen von NPO.
- 5.1.2.3 Forschungstraditionen.
- 5.1.3 Sind Krankenkassen Non-Profit-Organisationen?.
- 5.1.4 NPO im Wandel.
- 5.1.4.1 Aktuelle Herausforderungen für NPO.
- 5.1.4.2 Wirtschaftliche Herausforderungen für Betriebe des Gesundheitswesens.
- 5.1.4.3 Versuche der Bewältigung der Herausforderungen von NPO und von Betrieben des Gesundheitswesens.
- 5.1.5 Sollen Krankenkassen Non-Profit-Organisationen werden?.
- 5.2 Aussichten und Diskussionspunkte.
- 5.2.1 Probleme der Krankenkassen als politische Herausforderung.
- 5.2.2 Mögliche Handlungsfelder der Krankenkassen.
- 5.2.3 Fragen und Thesen zur Zukunft der Krankenkassen.
- 6. Autorenverzeichnis.

Portrait

Die Herausgeber Andrea Alexander und Thomas Rath sind beratend f r Organisationen im Gesundheitswesen t g. Die siebzehn Autoren repr ntieren ein breites Spektrum aus Wissenschaft, Praxis und Journalismus.

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