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Der Honigbus

Originaltitel: The Honey Bus. A Memoir of Loss, Courage and a Girl Saved by Bees. 1. Auflage.
Buch (gebunden)
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Ein rostiger alter Bus im Garten des Großvaters und seine Bienen werden für Meredith ihr einziger Halt. Denn sie ist erst fünf, als sie von ihren Eltern nach deren Trennung vollkommen sich selbst überlassen wird.
Der Großvater nimmt sie mit in die fas … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Der Honigbus
Autor/en: Meredith May

ISBN: 3103973829
EAN: 9783103973822
Originaltitel: The Honey Bus. A Memoir of Loss, Courage and a Girl Saved by Bees.
1. Auflage.
Übersetzt von Anette Grube
FISCHER, S.

13. März 2019 - gebunden - 320 Seiten

Beschreibung

Ein rostiger alter Bus im Garten des Großvaters und seine Bienen werden für Meredith ihr einziger Halt. Denn sie ist erst fünf, als sie von ihren Eltern nach deren Trennung vollkommen sich selbst überlassen wird.
Der Großvater nimmt sie mit in die faszinierende Welt der Bienen - und rettet ihr so das Leben. Die Bienen werden Meredith zur Ersatzfamilie: Wenn sie sich verlassen fühlt, zeigen sie ihr, wie man zusammenhält und füreinander sorgt. Wenn sie über ihre depressive Mutter verzweifelt, bewundert sie die Bienen dafür, ihre Königin einfach austauschen zu können. Die Bienen lehren Meredith, anderen zu vertrauen, mutig zu sein und ihren eigenen Weg zu gehen.
"Der Honigbus" ist eine starke Geschichte über das Leben und die Weisheiten der Natur.

Trailer

Portrait

Meredith May ist Imkerin in fünfter Generation. In ihrem Memoir »Der Honigbus« erzählt sie von den Lebenslektionen, die sie von den Bienen ihres Großvaters in Big Sur lernte und die für sie die Rettung aus einer schwierigen Kindheit bedeuteten.
May ist eine preisgekrönte Journalistin und Autorin. Sie schreibt für den »San Francisco Chronicle« und gewann den PEN USA Literary Award for Journalism und wurde für den Pulitzer Preis nominiert. Sie lebt in der San Francisco Bay Area und hältdort den letzten Bienenstock ihresinzwischen verstorbenen Großvaters. »Der Honigbus« wird in elf Sprachen übersetzt.

Pressestimmen

Der Journalistin Meredith May ist mit dieser autobiografischen Geschichte ein hervorragendes, tief berührendes Buch gelungen, das aufzeigt, was der Mensch von der Natur lernen kann. Regula Tanner Schweizer Familie 20190621
Bewertungen unserer Kunden
Unbedingt lesen!
von Dany - 03.05.2019
Meredith ist fünf, als ihre Mutter den Vater verlässt und Hals-über-Kopf mit ihr und dem kleinen Bruder zu den Großeltern nach Kalifornien flieht. Doch irgendetwas stimmt mit der Mutter nicht, sie verbringt ihre Tage im Bett, während Meredith allein auf sich gestellt ist. Auf Entdeckung im Garten entdeckt das Mädchen Großvaters "Honigbus" und seine Bienenstöcke. Fortan sind die Bienen und der Großvater die einzige Stütze in Merediths Leben. Resilienz, das nennt man die Eigenschaft, sein Leben trotz widrigster Umstände zu meistern, Probleme zu bewältigen und Selbstvertrauen zu haben. Was Meredith so resilient machte, nachdem ihre Familie zerbrach und die Mutter einfach nicht mehr für sie da war, das waren die Bienen und ihr Großvater. Meredith May hat ihre Kindheit sehr gut beschrieben, in treffenden, klaren, bisweilen poetisch klingenden Worten. Auch wenn vieles schrecklich war, was sie erlebt hat, unterliegt immer Hoffnung ihrer Schilderung. Sie beschreibt, wie sie nach und nach immer mehr über Bienen lernt und ihnen vertraut. So lernen wir als Leser auch in jedem Kapitel dazu. Mir gefiel die Mischung aus Autobiografie und Sachbuch sehr gut. Vor allem gefiel mir, dass selbst die kleinsten Lebewesen für unser Leben eine sehr große Rolle spielen können. "Der Honigbus" macht Mut, sich nicht nur für Bienen zu engagieren, sondern auch für Kinder in problematischen Lebenssituationen, hinzuschauen und ihre Resilienz zu stärken. Einzig am Ende hätte ich mir noch einen etwas "runderen" Abschluss gewünscht, der einen kleinen Ausblick auf den weiteren Weg Merediths hätte geben können. Trotzdem war der "Honigbus" für mich ein lesenswertes und wichtiges Buch, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.
Faszinierende Bienenwelt
von Lesemone - 09.04.2019
Dies ist ein wunderbares Buch einer kleinen Protagonistin, deren Eltern sich überhaupt nicht für sie interessieren. Ihr Opa fängt sie auf und erklärt ihr viele Lektionen des Lebens, anhand der Bienen. Auf wunderbare und faszinierende Weise zieht er immer wieder die fleissigen Bienen zum Vergleich heran, um seiner Enkeltochter alltägliche Dinge zu veranschaulichen. So lernt man selbst noch sehr viel über das Leben der Bienen und deren Funktionsweise. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und erfreut, auch wenn manche Hintergründe eher traurig waren. Ein sehr lesenswertes Buch mit einem schönen Tiefgang. Es regt den Leser zu eigenen Überlegungen an. Ein sehr tolles Memoir der Autorin, welches man unbedingt gelesen haben sollte!
Absolut lesenswert
von nellsche - 26.03.2019
Als Meredith fünf Jahre ist, trennen sich ihre Eltern und sie zieht mit ihrer Mutter und ihrem Bruder zu den Großeltern. Ihr Großvater hat in seinem Garten einen alten rostigen Bus stehen, in dem er seine Bienenvölker hat. In diese faszinierende Welt der Bienen nimmt er Meredith mit und bringt ihr all sein Wissen bei. Die Bienen zeigen Meredith, dass sie anderen Menschen vertrauen und ihren eigenen Weg gehen kann. Mit diesem Werk lässt die Autorin den Leser an ihrer eigenen Vergangenheit teilhaben, die mich sehr bewegt hat. Ihre Mutter fiel nach der Trennung in ein depressives Loch, aus dem sie keinen Ausweg fand. Dank des Großvaters hat Meredith die Liebe zu den Bienen entdeckt, die bis heute anhält. Das Buch ließ sich hervorragend lesen und ich kam sehr gut hinein. Ich empfand es als Mischung zwischen Roman und Biographie plus ganz wichtiger und nützlicher Informationen über die Bienen. Gerade dieses Wissen über die Bienen hat mich sehr fasziniert, denn einiges wusste ich, aber vieles war neu für mich und ich war wirklich total gefesselt. Es zeigte auf, wie wichtig Bienen für unsere Erde sind und welche Kleinigkeiten jeder tun kann, um die Bienen zu unterstützen. Meredith empfand ich als sympathisches starkes Mädchen, das sich nicht unterkriegen ließ. Ich fand ihre Entwicklung im Laufe der Jahre sehr schön. Auch ihr Großvater war absolut sympathisch und der wohl wichtigste Mensch in Merediths Leben, zumindest in den ersten Jahren nach der Trennung der Eltern. Merediths Mutter fand ich einfach nur furchtbar. Sie gab sich ihren Depressionen und ihren negativen Gefühlen hin, ohne dagegen anzukämpfen. Je mehr das Buch fortschritt, umso unsympathischer wurde sie mir. Eine gelungene Biographie mit unheimlich wichtigen Informationen über die fleißigen Bienen, die so extrem wichtig für unsere Natur und uns alle sind. Ein wirklich starkes Buch, das ich empfehlen kann! Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Ein Buch, das mich begeistert zurückgelassen hat!
von Nicola Egert - 13.03.2019
Bei jedem tollen Buch, das ich gelesen habe, stellt sich mir die Frage, wie ich ihm im Rahmen einer Buchbesprechung gerecht werden kann. Das gilt auch für "Der Honigbus". Die Kurzfassung ist: "Der Honigbus" ist toll! Kauf das Buch! Lest es! Aber die Begründung, die zur Langfassung führt? Schwierig. Meredith May, ihres Zeichens Journalistin und Bienenzüchterin, hat ihre Memoiren geschrieben. Ihre Memoiren? WTF? Was soll das? Kein Mensch kennt diese Frau. Was sollen Memoiren von einer Person, die kein Mensch kennt? Tja, das ist die Frage, nicht wahr? Nun, Meredith Mays Geschichte ist tatsächlich so einzigartig, dass ich tatsächlich froh bin, sie gelesen zu haben. Die Inhaltsangabe liest sich erst einmal dramatisch und klingt ein bisschen wie die Texte zu Erbauungsliteratur. Und so dramatisch und erbaulich "Der Honigbus" stellenweise auch sein mag, es handelt sich bei dem Buch schlicht und ergreifend um ein verdammt gutes Buch. Wir folgen Meredith durch ihre Kindheit, erleben, wie sie von ihrer Umgebung wieder und wieder im Stich gelassen wird, auf eine Art und Weise misshandelt wird, die zwar nicht körperlicher Art, aber dafür nicht weniger toxisch ist. Wir erleben wie sie Trost findet, wie sie Halt findet bei den Bienen, die ihr Großvater hegt und pflegt, wie sich ihr eine völlig neue Welt öffnet und wie sie dank der Bienen das Leben an sich zu verstehen lernt und ihren eigenen Weg findet. Verdammt, das klingt so bescheuert! May schafft es, drei Bücher gleichzeitig abzuliefern: ihre Memoiren, ein Sachbuch (über Bienen) und einen Roman. Und das alles hat sie so gut vermengt, dass das Lesen ohne Wenn und Aber Spaß macht. Sie verwendet eine Sprache, die bildhaft und nüchtern zugleich ist. Sie lässt uns die Misshandlungen erleben, ohne auch nur einmal Mitleid heischend zu werden oder auf billige Dramatik zu setzen. Herrlich! Während des Lesens durchlebte mein Gefühlshaushalt eine Achterbahnfahrt: Ich fühlte mit Meredith, fühlte ihre Liebe, ihren Schmerz, ihre Hoffnungen. Ich war gespannt, wie es weitergeht. Ich weinte, ich lachte. Ich hasste. Oh, wie ich hasste! Ich verstand, ich war gequält, ich schmunzelte, ich bewunderte, ich schüttelte verständnislos den Kopf. Vor allem aber: Ich genoss. Und zwar das Buch. Es war spannend, informativ, inspirierend, voller Liebe, toll geschrieben, voller kleiner Wunder und vor allem - voller Hoffnung. Ich bin froh, dass Meredith May dieses Buch geschrieben hat.
Kindheit mit Bienen
von Inge H. - 11.03.2019
Die Journalistin und Autorin Meredith May schreibt in ihrem Roman "Der Honigbus" ihre eigene Kindheit. Nach der Scheidung zieht die Mutter mit Meredith und Matthias zu ihrer Mutter. Die Mutter ist nicht schlecht, aber unfähig. Der Großvater ist der einzige Halt für die beiden Kinder. Durch die Lebenslektionen seiner Bienen bringt er ihnen die Rettung. Er zeigt ihnen wie die Natur sich hilft und wie auch sie sich helfen können. Meredith hilft ihrem Großvater mit den Bienenkörben und dem Herstellen des Honigs. In seinem alten lHonigbus fährt er von Korb zu Korb sammelt den Honig und schleudert ihn und gibt in Gläser. Zusammen mit den Kindern werden sie ein Team. Die Autorin erfährt erst als sie mit dem Studium anfängt warum ihre Mutter so ist wie sie ist und auch deren Mutter leidet an einem Trauma. Man kann nur froh sein, das der Großvater so ein liebenswerter Mann war. Dieses Buch ist ein eindrucksvolles Werk. Ich war darin gefangen und habe Merediths Leben miterlebt. Ein starker Roman.
Das Sozialverhalten der Bienen
von Martin Schult - 10.03.2019
Schon im jungen Alter von fünf Jahren bricht für die kleine Meredith eine Welt zusammen. Ihre Eltern trennen sich im Streit und ihre Mutter zieht zusammen mit Merediths Bruder zu den Großeltern. Die Mutter fällt daraufhin in eine tiefe Depression und steht ihrer Tochter somit als Leitfigur für das junge Leben nicht mehr zur Verfügung. An diese Stelle tritt aber ihr Großvater, der Meredith eine völlig neue Welt eröffnet. Die Welt der Bienen, die für das junge Mädchen den einen oder anderen guten Rat parat haben. Der Autorin Meredith May ist mit Der Honigbus ein aus meiner Sicht sehr ergreifender und emotionaler Roman gelungen. Sie erzählt ihre eigene Geschichte in einem eher ruhigen und für mich sehr schön zu lesenden Schreibstil, der das Leben des kleinen Mädchens sehr bildhaft vor Augen führte. Die plötzlich auf sich gestellte fünf-jährige Meredith findet mit Hilfe ihre Großvaters und den Bienen in ihr eigenes Leben. Der Autorin gelingt es hierbei ihr Fachwissen über die nützlichen kleinen Tiere hervorragend mit dem Leben der heranwachsenden Meredith in Einklang zu bringen. Bei mir führten die liebevoll erzählten Erläuterungen des Soziallebens der Bienen zu einigem Erstaunen und großer Bewunderung. Der Honigbus wurde so für mich zu einem sehr lehrreichen, aber auch ergreifen-den und schönen Buch. Die Entwicklung der kleinen Meredith zur heute preisgekrönten Journalistin und Autorin war ein steiniger, und ich bin mir sicher, dass die kleinen Tierchen an ihrer Seite, oftmals ein guter Ratgeber waren. Der Honigbus hat mich in seiner Art und seiner Wirkung positiv überrascht und er wird sicherlich zu meinen Lesehighlights in diesem Jahr gehören. Ich halte das Buch für äußerst lesenswert, so dass ich es natürlich sehr gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte!!!
Die Schuld der Vergangenheit
von leseratte1310 - 09.03.2019
Die fünfjährige Meredith May und ihr kleiner Bruder Matthew müssen miterleben, wie ihre Eltern sich andauernd streiten. Dann packt die Mutter Hals über Kopf die Koffer und reist mit den Kindern quer über den Kontinent zu ihrer Mutter in Big Sur, Kalifornien. Meredith sürt schon auf dem Flug, dass mit ihrer Mutter etwas nicht stimmt: "Irgendwo zehntausend Meter über der Mitte Amerikas hatte sie es aufgegeben, eine Mutter zu sein." (S. 25) Während die Granny sich intensiv um Merediths Mutter kümmert, bleiben die Kinder sich selbst überlassen. Ihre Mutter verkriecht sich im Bett, wo sie jahrelang bleibt. Zum Glück gibt es Grandpa und seinen Honigbus. Hier lernt das Mädchen alles über Bienen und was es heißt eine Familie zu haben und füreinander einzustehen. Die Bienen werden ihre Ersatzfamilie. Es ist Meredith Mays eigene Geschichte, die sie in diesem Buch verarbeitet. Sie erzählt auf eine ruhige und sehr nachdenkliche Art. Darüber hinaus habe ich sehr viel Neues über Bienen erfahren. Ich habe mit den Kindern gelitten, die mit ihrer Mutter in einem Haus leben und doch nicht in deren Leben vorkommen. Wie kann eine Mutter sich nur so verhalten. Aber auch die Großmutter habe ich nicht verstanden. Sie sorgt zwar für die unbedingt notwendigen Dinge, aber auch sie gibt den Kindern nicht das Gefühl, dass sie angenommen werden. Es ist oft schwer zu ertragen, wie lieblos die Kinder behandelt werden. Grandpa Frank Peace ist ein liebevoller und fürsorglicher Mann. Er sieht, was die schiefläuft und kümmert sich um Meredith. Aber er ist es auch, der ihnen Mut macht, an eine selbstbestimmte Zukunft zu denken. Hier fühlt sie sich angenommen. In der Familie von Frank hat es schon immer Bienen gegeben. Er kann sich ein Leben ohne seine Bienen und die Imkerei nicht vorstellen. Diese Liebe gibt er an Meredith weiter. Es ist ihre Rettung in einem entsetzlichen Leben. Meredith ist ein sensibles Mädchen, das schon vor der Flucht ihrer Mutter gespürt hat, dass da etwas nicht richtig läuft und ihr Verhalten auf die Ausbrüche der Mutter eingestellt. Sie liebt ihren Vater und kommt später in eine Zwickmühle. Auf wessen Seite soll sie sich stellen? Damit ist sie hoffnungslos überfordert, aber sie glaubt ihrer Mutter helfen zu können und muss doch im Laufe der Jahre feststellen, dass niemand ihrer Mutter helfen kann. Erst sehr spät hat man erfahren, warum ihre Mutter so ist wie sie ist und warum auch ihre Großmutter so gefühllos ist. Es hat mich sehr erschüttert. Diese Lebensgeschichte ist sehr berührend und lesenswert.
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