Der Maler Theodore findet seine Geliebte Lelia eines Abends, als er nach längerer Abwesenheit zurückkehrt, völlig entstellt und blutüberströmt in ihrem Schlafzimmer. Hat ihr gemeinsamer Freund Ramon den Kopf verloren und Lelia aus unbändiger Leidenschaft getötet?
Freundschaft, Eifersucht und Trauer sind die Themen dieses frühen Highsmith-Romans, in dem zwei Männer dieselbe Frau lieben und sich gegenseitig des Mordes verdächtigen, als Lelia entstellt und blutüberströmt in ihrem Haus in Mexiko liegt. Keiner der ungleichen Freunde will's gewesen sein, und keiner will, daß der andere es war: Theodore, reicher deutscher Künstler, zurückhaltend, gelassen; Ramón, armer mexikanischer Tischler, temperamentvoll, aufbrausend.