»Es geht der Autorin nicht nur darum, den Schmerz der Menschen zu beschreiben. Sie will gleichwohl unterstreichen, dass es in diesem Krieg um Werte geht, dass die Menschen die Wahl haben, Demokratie und Freiheit zu verteidigen. « Emiliia Dieniezhna, Süddeutsche Zeitung
»Ein Zeitdokument, eine Anklage und ein Plädoyer für die Menschlichkeit. « Christoph Hartner, Kronen Zeitung
»Wer erfahren will, wie die Ukrainer die ersten Kriegswochen erlebt haben, in Butscha, in Charkiv, in Odessa und in Cherson, der möge dieses Buch lesen. Eindrücklichere Schilderungen wird man sonst kaum finden. « Thomas Leurs
»Wenn einer sich hinsetzt und ein gutes Buch liest, kann dieses nicht gemeint sein, wegen totaler Unerbaulichkeit und Unbekömmlichkeit. Wer es nicht liest, blickt hinter keine Kulissen, ignoriert ergreifende, augenöffnende Schandtaten. Es haut derart rein, dass man es schwerlich auf Gabentische wird legen können, ohne dass die Beschenkten schwer schlucken. « Ulrich Holbein, konkret