»Bei großem Erfolg des Debüts bestehen oftmals Befürchtungen, ob der Zweitling genauso abliefert Torrey Peters übertrifft mit Stag Dance sogar! « Michaela Minder, Rezensöhnchen
»Torrey Peters schreibt einfach verdammt gut und mit so viel Herzblut, dass es eine wahre Freude zum Lesen ist. « Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse
»Torrey Peters ist eine Meisterin des World Buildings und der Figurenzeichnung. « Hengameh Yaghoobifarah, Missy Magazine
»Es besteht kein Zweifel über Torrey Peters schriftstellerisches Talent. Schon wie sie in den vier Erzählungen souverän das jeweilige Genre sprachlich beherrscht, ist faszinierend. « Nora Eckert, queer. de
»Peters spielt mit Genregrenzen wie mit Geschlechterrollen. In den Erzählungen trifft Queer Gothic auf Sci-Fi-Dystopie, Camp auf Körperhorror, zarte Liebesgeschichte auf groteske Entgleisung. « Barbara Seidl-Reutz, Buchkultur
»Vier Kurzgeschichten über Transidentität, die das ganze Spektrum des Erwachsenwerdens untersuchen - ungeschönt, witzig und herzzereißend. « Hannah Madlener, Glamour
»Stag Dance ist kein Feelgood-Buch, aber eines das hängenbleibt. Verstörend, intensiv, klug und immer wieder überraschend zärtlich. « Amanda Andreas, WDR Westart
»Ein Buch, das einen fasziniert, aber auch ein bisschen fassunglsos zurücklässt. « Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg
»Seltsam, sexy und oft atemberaubend schön[. . .]. Stag Dance ist anders als alles, was Sie dieses Jahr lesen werden. « Liam Hess, Vogue
»Meisterhaft handhabt Peters die Dilemmata ihrer Erzähler*innen, ihre widersprüchlichen Wünsche und Bedürfnisse, ihr Schwanken zwischen Euphorie und Scham. « Ilana Masad, The Washington Post
»Stag Dance sprengt spielerisch die fragilen Grenzen der Geschlechterkonventionen. « Colin Dwyer, NPR
»Die vier Stories in Stag Dance werden Sie verletzt, gebrochen und mit dem Wunsch nach mehr zurücklassen. « Hugh Ryan, The New York Times Book Review
»Torrey Peters bewegt sich leichtfüßig zwischen Szenen einer hormonverändernden Pandemie und einem Holzfällercamp, das von einem mysteriösen Ungeheuer heimgesucht wird. « Keziah Weir, Vanity Fair
»Peters erkundet die Dilemmata ihrer Figuren mit bestechender Ehrlichkeit und zeigt, wie sie durch Unentschlossenheit und Unsicherheit daran gehindert werden, ihr Glück zu finden. « Kent Wolf, Publishers Weekly