
Die Buchreihe Mimesis präsentiert unter ihrem neuen Untertitel Romanische Literaturen der Welt ein innovatives und integrales Verständnis der Romania wie der Romanistik. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass die faszinierende Entwicklung der romanischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas weltweite Dynamiken in Gang gesetzt hat, welche die großen Traditionen der Romania auf neue Horizonte hin öffnen. Mimesis zeigt auf, wie die dargestellte Wirklichkeit im Archipel der romanischen Literaturen die Tür zu einem vielsprachigen Kosmos verschiedenartiger Logiken öffnet.
Die Publikationssprachen sind Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.
By the end of modern times, the solitary man had become a destitute and infirm man, though curable with the balms of sociability; today, the "hyperconnected" condition of the contemporary men is quite the opposite: their infirmity a new and more dangerous one.
The paradox of the solitude of the poet, who distances himself from everyone to be able to speak to everyone, is one of the myths par excellence of Italian literature. In Solitudes, Giorgio Ficara pens the stories of great solitary poets from the Middle Ages to the twentieth century: Petrarch, lost in an unattainable dream of inner peace and solitary life; Tasso, alone in the small circle of creation; Alfieri, who yearns to be alone amidst the voices of the world; Foscolo on his lonely way to the heliconic peaks; Leopardi, whose effective solitude of the poet-philosopher faces the divine solitude of nature; D'Annunzio, alone in front of a necklace that breaks. For all of them, solitude "in the end is destiny itself, the necessity to which one is subject at the acme of poetic expression". Over the centuries, this intellectual legacy of solitary life has become one of the many ways in which Italy deeply influenced European literature and culture at large.
Die Buchreihe Mimesis präsentiert unter ihrem neuen Untertitel Romanische Literaturen der Welt ein innovatives und integrales Verständnis der Romania wie der Romanistik aus literaturwissenschaftlicher und kulturtheoretischer Perspektive. Sie trägt der Tatsache Rechnung, dass die faszinierende Entwicklung der romanischen Literaturen und Kulturen in Europa wie außerhalb Europas neue weltweite Dynamiken in Gang gesetzt hat, welche die großen Traditionen der Romania fortschreiben und auf neue Horizonte hin öffnen. In Mimesis kommt ein transareales, die europäische und die außereuropäische Welt romanischer Literaturen und Kulturen zusammendenkendes Verständnis der Romanistik zur Geltung, das über nationale wie disziplinäre Grenzziehungen hinweg die oft übersehenen Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichen Traditions- und Entwicklungslinien in Europa und den Amerikas, in Afrika und Asien entfaltet. Im Archipel der Romanistik zeigt Mimesis auf, wie die dargestellte Wirklichkeit in den romanischen Literaturen der Welt die Tür zu einem vielsprachigen Kosmos verschiedenartiger Logiken öffnet.
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