Große Kunst ist das und sehr bewegend . . . Ein wunderbarer Roman. Ulrich Hufen, WDR Westart
Die Autorin, denkt man sich beim Lesen, muss eine der drei zuhörenden Schwestern sein. Es mag in ihr, denkt man sich, auch etwas von der Mutter dieser drei stecken: Marina, die schon schreibt, bevor sie weiß, dass sie eine Schriftstellerin sein könnte. Das Schreiben ist einfach das, was sie tut. Judith von Sternburg, Berliner Zeitung
Eine ungewöhnliche, packend erzählte und sprachlich souveräne Mutter-Tochter-Geschichte. Bernadette Conrad, Bücher am Sonntag (Beilage NZZ am Sonntag)
Wenn die Welt zusammenbricht, flüstert einem dieser leise Roman zu, braucht man sehr dringend eine zweite Welt, an die man stattdessen glauben kann. Michael Wolf, Der Tagesspiegel
Raffiniert, amüsant und ernsthaft zugleich. Das Magazin
So virtuos und unverwechselbar ist die Geschichte einer Herkunft kaum einmal erzählt worden. Hier sieht man so deutlich, was Literatur vermag. ORF Ö1 "Ex Libris"
Präzise und mit warmem versöhnlichen Tonfall erzählt. Bayern 2 "Büchermagazin"
Ein ungemein gelungenes Buch. Bernadette Conrad, SRF 2 Kultur
In extremer Verdichtung und luftiger Poesie treibt Yulia Marfutova die Geschichte voran, spielt das Ungefähre der Erinnerung gegen die gelebte Gegenwart aus. Ruth Bender, KN online
Gegenwartsliteratur ist im besten Falle nicht nur eine Ergänzung all der Literatur, die schon vorher da war, sondern revidiert das Tradierte und bislang Geltende auch. Michael Wolf, tagesspiegel. de
Spielerisch schliesst Yulia Marfutova an die unterschiedlichen Wirklichkeitssphärenan, die schon 2021 ihr erstaunliches Debüt bestimmt haben. Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung
Ein geistreicher Roman, der kurz ist und doch viel erzählt. Hauke Harder, leseschatz. com
Der Coup dieses äußerst schmalen, aber dafür bis zum Rand gefüllten Buches, um das gleich hinauszuposaunen, ist die von der Autorin Yulia Marfutovaeingesetzte Erzählinstanz: ein Mäusekollektiv . . . Wobei das nur theoretischumständlich ist, praktisch ist es leicht und häufig gewitzt und unmittelbar (aber aufpassen muss man schon). Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
Marfutova zeichnet ein lebendiges Bild der Sehnsucht nach Freiheit und Veränderung, wobei sie geschickt die Grenzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit verwischt. Beeindruckend. Instagram
Eine wunderbare Erfindung im Geist E. T. A. Hoffmanns und Kafkas . . . eine begnadete Erzählerin. Knut Elstermann, Jüdische Allgemeine
Eine großartige Autorin ist zu entdecken . . . Scharfsinnig und voll wilder Fantasie. Irmtraud Gutschke, der Freitag
Ein geradezu fabelhafter Zugang zur Vergangenheit. WDR Westart
Dank Eloquenz, lebendigen Figuren und sprühendem Witz gelingt Yulia Marfutova ein ebenso beschwingtes wie hintersinniges Buch über Jugend und Aufbruch, Familie und Erinnerung. WDR Westart
Ein Roman, der auf knappem Raum eine Fülle an Themen, Emotionen und Fragen entfaltet: über Herkunft, Erinnerung, Verlust und die kleinen Ritzen, durch die man vielleicht ins Freie gelangt. Erfrischend anders erzählt, zart und zugleich von künstlerischem Gewicht. Große Empfehlung! Instagram
Ein Buch der Andeutungen und Mutmaßungen, die das mütterliche Schweigen zu durchdringen suchen. Jörg Plath, Deutschlandfunk "Büchermarkt"