»In Zeiten wie denen, in denen wir heute leben, ist so ein freundliches, poetisches, leises Buch ein richtiger Trost, nachdem man die Nachrichten geguckt hat« Elke Heidenreich, WDR 4 Buchtipp
»Patti Smith hat ein nachdenkliches und poetisch herausragendes Erinnerungsbuch geschaffen, das Worte und Gedanken tanzen lässt. « Wolfgang Scheidt, Die Rheinpfalz
» Bread of Angels ist bei weitem nicht nur Fanliteratur. Auch wer bisher abseits davon, mal bei »Because the Night« mitgesummt zu haben wenig Berührungspunkte zu Smith hatte, kann schöne Schmökerstunden verbringen. « Skug
»Es ist poetisch, fesselnd und ein absolutes Muss für alle Fans, egalob jung oder alt. « Unser Lübeck
»Ihr Schreiben ist ein Fließen, das den Verlauf ihres Werdegangs offenlegt, ein Strömen, das noch immer sprudelt, singt und neue Ufer schafft. « Jakob Goubran, Der Standard online
»Es ist tröstlich, dass jemand, der in den Siebzigern als androgyne Ikone des Punk über die Welt kam, im Alter ein Buch schreibt, das die Liebe besingt. « Peter Praschl, Welt am Sonntag - Die literarische Welt
»Patti Smith profiliert sich als eine großartige Erzählerin. Ihr unaufgeregter, federnder Stil macht ihr Buch zu einer Entdeckung (. . .)« Jean-Martin Büttner, NZZ
»Ihr vielleicht persönlichstes Buch, ein Erinnerungswerk in elf Kapiteln, durchzogen von Musik, Verlust und einer zärtlichen Finsternis. « Lisa-Marie Berndt, monopol
»Man liest diese Erinnerungen an ein selbstbestimmtes, kreatives Leben gern. « Ulrich Rüdenauer, WDR Westart
»Sie schafft es wie niemand sonst, superdirekt und superauthentisch, ihr Innerstes nach außen zu drehen und uns damit zu berühren. « Claudio Landolt, SRF Tagesschau
»Man sollte sich Zeit nehmen für diese gut 300 intensiven und sehr poetischen Seiten über das außergewöhnliche Leben von Patti Smith. « Inge Lauter, hr1 Morningshow
»Die Memoiren sind inspirierend. Man schaut danach mit einem anderen, offenen Blick auf sein Umfeld. Und ist eingeladen, Smiths künstlerisches Werk wiederzuentdecken. « dpa
»Patti Smith beweist erneut, wie fantastisch sie schreiben kann. « Rolling Stone Online
»Das wollte und das will die Welt von Smith: den Beweis, dass man nicht dem Klischee einer Frau entsprechen muss, und die Sehnsucht nach einer Künstlerin, die der Rationalität der Rechenmaschinen Spiritualität entgegenstellt. « Tobi Müller, Republik. ch