»Keefe ist ein virtuoser Erzähler, der Handlungsstränge und Figuren so manipulieren kann, dass man gebannt weiterlesen muss. . . . ein Porträt der moralischen Verdüsterung unserer Gegenwart am Beispiel eines individuellen Falles. « Johannes Franzen, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 07. 06. 2026
»Keefe trifft einen tollen Ton: 'Der Sohn des Oligarchen' liest sich wie ein Page-Turner, aber ist gleichzeitig unglaublich nüchtern beschrieben und geht einem sehr nahe. « Benjamin Knödler, Deutschlandfunk Kultur 'Studio 9', 20. 05. 2026
»Keefe macht aus seinen investigativen Recherchen immer wieder preisgekrönte, packend zu lesende Sachbücher. 'Der Sohn des Oligarchen' liest sich wie eine Mischung aus True-Crime-Podcast und Charles Dickens. Wer infolge der Lektüre englischer Detektivromane noch Illusionen über Scotland Yard hegte, der wird sie bei der Lektüre von Patrick Radden Keefes Buch verlieren. « Hannes Stein, Die Welt, 04. 06. 2026
»Man hat es hier nicht nur mit Spannungsliteratur zu tun, mit der Studie eines kiminellen Soziotops, sondern auch mit der Wiedergabe eigener forensischer Arbeit. Ein an Einblicken reicher Recherchethriller. « Michael Wurmitzer, Der Standard, 19. 05. 2026
»Wie immer ist Keefe wieder ein wahnsinnig tolles Buch gelungen, dessen 448 Seiten man kaum aus der Hand legen möchte. « Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg, 28. 5. 2026
»Es geht um behördliches Versagen, um ein Geflecht aus Macht, Geheimhaltung und Korruption und um die Unterwelt, die in London oft direkt vor der eigenen Haustür beginnt. Patrick Radden Keefe - What a guy! - einer der besten Non-Fiction-Writer unserer Zeit. Punkt. « Meike Stein & Anika Falke, Podcast »Papierstau«, 20. 5. 2026
»Man merkt, dass Keefe ganz genau weiß: Hier erzählen mir gerade Eltern die Geschichte ihres Sohnes, der tot ist und nicht wiederkommt. Die in diesem Schmerz jetzt leben müssen, für immer. Und welche Verantwortung es bedeutet, diese Geschichte für die Welt zu erzählen. « Linn Penelope Rieger & Josef Braun, Podcast »Wasser & Buch«, 22. 5. 2026
»'Der Sohn des Oligarchen' ist unglaublich fesselnd. . . . Man ahnt, dass es zu einem der prägenden Bücher unserer Zeit werden wird. « Johanna Thomas-Corr, Sunday Times
»Wie ein Harlan Coben-Krimi aus dem wirklichen Leben. . . . Keefe zeichnet die zwielichtigen Schattenseiten Londons nach, in die die Brettlers eintauchen, um herauszufinden, was oder wer ihren Sohn getötet hat. « New York Times
»'Der Sohn des Oligarchen' hat eine an Dickens erinnernde Struktur, doch nichts daran ist fiktiv . . . Keefe wirft ein Licht auf düstere Abgründe und verschafft Zac Brettler und seiner Familie damit ein Stück Gerechtigkeit. « Wall Street Journal
»Durch meisterhafte Erzählkunst und gründliche Recherche lässt Keefe beim Leser kaum Zweifel daran, warum Brettler in den Tod stürzte. « Edward Luce, Financial Times
»Ein packendes Meisterwerk von einem der besten Sachbuchautoren der Welt. « Laura Cumming, The Observer
»Einer der herausragendsten Sachbuchautoren seiner Generation. « TIME
»Keefes Erzählweise ist eine stilistische Meisterleistung. « The New York Times
»Ein neues Buch von Keefe heißt: alles stehen und liegen lassen. « L. A. Times