»Mit der Konvention, dassjeder von uns in einem Lebenfeststeckt und dieses Lebenvermutlich bei weitem nichtso außergewöhnlich ist, wiedie meisten denken, geht Zipfel kühl und spielerisch um. . . . Dita Zipfel . . . kennt den Witz, der inKlischees steckt, und breitetihn aufs Unterhaltsamste aus. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Eine richtig tolle Mischung aus zart und dann wieder super kraftvoll und wütend und auch abgründig. Seit langem mal wieder ein Roman, der mich sofort reingezogen hat. « Mona Ameziane, WDR Zwei Seiten
». . . Es ist hell und draußen dreht sich die Welt [ist] so sensibel wie kraftvoll . . . « Erik Heier, tipBerlin
»Ein kraftvoller und abgründiger Roman, ebenso wütend wie zart, über weibliche Selbstbestimmung, über Körperund wem sie gehören, über dasKinderhaben und die Sehnsuchtdanach. « Passauer Neue Presse
»Frauenpower mit Wucht und Witz . . . « Franziska Trost, Kronen Zeitung
»Wie hier scheinbar klare Verhältnisse bröckeln, entfaltet eine unwiderstehliche Anziehung. « Friederike Trudszinski, emotion
»Dita Zipfel hat ein berückendes Gespür für Screwball-Comedy-Timing, für Mittdreißiger-Idiosynkrasien und den zivilisatorischen, absolut brüchigen Firnis unserer gegenwärtigen Lebensentwürfe. « Jan Drees, Deutschlandfunk
». . . nicht nur spannend, sondern auch ziemlich spektakulär. Entwickelt Wucht und Wut und wird doch beiläufig und mit großer Selbstverständlichkeit erzählt. « Christine Westermann, WDR 2
». . . eine emotionale Geschichte über Frausein und Mutterschaft, die mit starker Sprache und authentischen Charakteren überzeugt. « Sophia Kaiser, Badische Zeitung
» Es ist hell und draußen dreht sich die Welt ist ein kraftvoller Roman, manchmal ganz leise erzählt, poetisch, fantasievoll, manchmal witzig, stets sehr genau beobachtet, mit vielen Skurrilitäten, und doch sehr realistisch. Eine feministische Utopie, in der die Männer zu Randfiguren, aber niemals zu Abziehbildern werden. « Britta Schmeis, NDR
» Es ist hell und draußen dreht sich die Welt [ist] ein großartiges, energiegeladenes Kammerspiel . . . « Madame
»Ein rasanter, scharfsinniger Roman über eine unverhoffte Schwesternschaft, die eine explosive Kraft entwickelt. « BÜCHERmagazin
»Inausgefallenem Schreibstil und oft sehr kurzen Sätzen, Kapiteln und Szenenwechseln legt sieden Fokus auf weibliche Selbstbestimmung, behandelt hauptsächlich aus den beidenPerspektiven von Eva und Linn die heiklen Themen wie: will ich wirklich (noch) Mutter sein, ist mein Partner noch der Richtige? « Ulrike Weil, ekz. bibliotheksservice