Mega guter Auftakt
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wie ich Deathbringer gerecht werden soll. Ich glaube, es ist tatsächlich eines der besten, wenn nicht sogar das beste Romantasy Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe.Schon das Setting hat mich komplett abgeholt. Die verschiedenen Häuser, ihre unterschiedlichen Magien und vor allem die Aspier, die Schlangen Relikte des Hauses des Giftes, fand ich einfach unglaublich cool. Im zusammen mit dem Gorhail Institute, den Geheimnissen und dieser düsteren Atmosphäre hatte das Worldbuilding für mich einfach etwas ganz Besonderes.Der Enemies to Lovers Trope zwischen Sylas und Viola war unglaublich. Beide haben sich wirklich lange dagegen gewehrt, überhaupt daran zu denken, dass zwischen ihnen vielleicht mehr als Hass sein könnte.Und genau dadurch hat sich ihre Entwicklung für mich so unglaublich authentisch angefühlt. Jede noch so kleine Veränderung zwischen ihnen hat sich dadurch wichtig angefühlt. Und als sich ihre Beziehung dann langsam verändert hat, habe ich die Lovestory einfach komplett gefühlt.Auch unabhängig voneinander fand ich Viola und Sylas unglaublich interessant. Beide haben ihre Geheimnisse, ihre eigenen Probleme und Ecken und Kanten, wodurch sie für mich richtig vielschichtig wirkten. Dazu kamen die Nebencharaktere, die ich ebenfalls unglaublich gerne mochte und die für mich nochmal ganz viel zur Geschichte beigetragen haben.Deathbringer hatte für mich einfach alles, was ich an Fantasy liebe. Ein richtig geniales Worldbuilding, Dark Academia Vibes, Magie, Geheimnisse, tolle Charaktere und eine Lovestory, die mich komplett abgeholt hat.Für mich ganz klar ein absolutes Highlight und definitiv eines der Bücher, die mir dieses Jahr besonders im Kopf bleiben werden. ¿