»Dieses Buch [ist] zeitlos und aktuell gleichzeitig, traurig und beschämend. Aber die warme, poetische Sprache der dänischen Schriftstellerin bewirkt, dass die Lektüre nicht unerträglich wird. « Süddeutsche Zeitung, Julia Rothhaas
»Aidts Sprache (glänzend übersetzt von Ursel Allenstein) ist schlicht und behutsam lyrisch, sie findet Bilder, die im Gedächtnis bleiben. « Die Presse, Johanna Grillmayer
»Die Dänin Naja Marie Aidt gilt als eine der spannendsten Autorinnen und Autoren ihres Landes [. . .]. Und wie gut sie ist, beweist sie auch in ihrem neuesten Werk. « Szene Hamburg, Daniel Schieferdecker
»Immer geht es bei ihr [Naja Marie Aidt] auch um ein Weiterleben, ein Zurückfinden zu sich selbst, wenn auch zu einer anderen Version. « Berliner Morgenpost, Valerie Bäuerlein