Man möchte jauchzen ob der perfekten Konstruktion, der hellwachen soziologischen Beobachtungsgabe, der feinen Charakterzeichnung. Ein Juwel der deutschen Gegenwartsliteratur. Denis Scheck, Der Tagesspiegel
Strunk erweist sich einmal mehr als großer Tragiker des Sex und der Liebe. . . . Eine Schauergeschichte? Kann sein, aber vielleicht schreibt Heinz Strunk auch einfach die realistischsten Liebesgeschichten der deutschen Literatur. Tobias S. Becker, Der Spiegel
Dass Strunk heute nicht nur zu den (im besten Sinne des Wortes) unterhaltsamsten, sondern auch zu den interessantesten deutschsprachigen Autoren zählt, liegt an seiner beharrlichen literarischen Fortentwicklung. Adam Soboczynski, Die Zeit
Ein atmosphärischer Roman über zarte Gefühle und die Kraft der Natur. Freundin
Niemand schreibt so pointiert über seelische Verwüstungen. Welt am Sonntag
Das beste Buch von Heinz Strunk seit Langem Rainer Hartmann, SWR
Wenn es so etwas wie ein unnachahmliches "Strunk-Prinzip" beim Erzählen gibt, dann ist es die Fähigkeit, sich in die Seelennöte seiner Figuren zu versetzen. Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag
Was Strunks neues Buch Memories of Heidelberg angeht: Wir sagen ganz klar, das ist eine große makabere Komödie. Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
Wer noch alle Literaturtassen im Schrank hat, hat sämtliche Bücher von Heinz Strunk ebendort stehen im Schrank nämlich. Bernd Melichar, Kleine Zeitung
Ein typischer Strunk: sprachlich exquisit, erbarmungslos, unterhaltsam-trocken. Juliane Bergmann, SR kultur
Im wunderbar tragikomischen Roman treibt Strunk, dieser brillante Beobachter des Zwischenmenschlichen, seine negative Erfahrung virtuos auf die Spitze. Tobias Wenzel, Deutschlandfunk Kultur "Studio 9"
Obwohl nur Kleinigkeiten passieren, nimmt die Geschichte Fahrt auf. . . . Ein typischer Strunk: sprachlich exquisit, erbarmungslos, unterhaltsam-trocken. Juliane Bergmann, NDR Kultur "Neue Bücher"
Der Roman ist bretthart, wirklich komisch, auch böse, er geht dahin, wo's wehtut. . . . Sein bestes Buch seit langem. Rainer Hartmann, SWR 1
Warum um Himmels willen soll man so etwas im Urlaub lesen? Weil es in verdichteter Form Weltliteratur ist. Erika ; Michael Thomalla ; Angele, der Freitag
Strunk erweist sich als exzellenter Beobachter der zwischenmenschlichen Abgründe. Aber auch die romantische Stadt am Neckar bekommt ihr Fettweg. Rüdiger Busch, Rhein-Neckar-Zeitung