» Mit Kaskaden legt die 26-jährige Louise K. Böhm ein Buch vor, das von der ersten Seite an unter die Haut kriecht und dort bleibt. Sie erzählt mit einer Stimme, die so direkt, so ungeschönt und so präzise rhythmisiert ist, dass man sich fragt, warum nicht mehr Gegenwartsliteratur so klingt. « Barbara Geschwinde, SWR Kultur
» Kaskaden ist ein Coming-of-Age-Roman, Klassenroman und Erinnerungstext zugleich, vor allem aber ein bemerkenswertes Debüt. ( ) Wie genau Böhm Klassenscham beschreibt, gehört zu den stärksten Seiten des Romans. Geldnot ist hier kein Randthema, sondern ein Zustand, der Sprache, Körper und Beziehungen formt. ( ) Böhms Sprache ist oft poetisch, aber nie geschniegelt. Sie hat Rhythmus, Wucht und einen sehr körperlichen Zugriff auf Gefühle. « Sandra Belschner, Stuttgarter Zeitung
»Die junge Autorin Louise K. Böhm schreibt mit großer Intensität eine bis zum Schluss überraschende Geschichte von Herkunft, Verlust und dem Wunsch nach Nähe. Ein modern erzähltes Debüt, das im Gedächtnis bleibt! « Juliane Krebs, WDR 5 "Neugier genügt"
»Kein simples Coming-of-Age. Kaskaden ist ein Buch über Schuld und Vergessen. (. . .) Und weil Böhm [ihre Figur] Jojo weder entschuldigt noch verurteilt, sondern sie im Schwebezustand zwischen Schuld und Selbstschutz belässt, gewinnt der Roman seine größte literarische Spannung. « Barbara Geschwinde, SWR Kultur
»Diese Autorin aus Hamburg ist anders als andere da kommt was auf uns zu. « Thomas Andre, Hamburger Abendblatt
»Ein Buch über Freundinnenschaft als Lebenslinie: Kaskaden erzählt messerscharf und zärtlich davon, wie tief dieses Band gehen kann und wie schmerzhaft sein Verlust ist. « Eva Pramschüfer