
Voller Klugheit und doch federleicht erzählt Louise K. Böhm die Geschichte einer tiefen Freundschaft. Ein elektrisierender Roman über Herkunft und Zugehörigkeit - mit zwei Heldinnen, die man nicht wieder vergisst.
'So überzeugend, so frech und gleichzeitig einfühlsam wie in Kaskaden ist selten von den Schatten eines prekären Aufwachsens erzählt worden. Was den Roman so besonders macht, ist die Vielschichtigkeit, mit der Louise K. Böhm diesen Schatten in Jojos Leben nachspürt. (. . .) Kaskaden ist ein aufregendes, großartig erzähltes und sehr wichtiges Debüt.' Neues vom Buchmarkt, BR24
'Kein simples Coming-of-Age. Kaskaden ist ein Buch über Schuld und Vergessen. (. . .) Und weil Böhm [ihre Figur] Jojo weder entschuldigt noch verurteilt, sondern sie im Schwebezustand zwischen Schuld und Selbstschutz belässt, gewinnt der Roman seine größte literarische Spannung (. . .) Sie erzählt mit einer Stimme, die so direkt, so ungeschönt und so präzise rhythmisiert ist, dass man sich fragt, warum nicht mehr Gegenwartsliteratur so klingt.' SWR Kultur
'Diese Autorin aus Hamburg ist anders als andere - da kommt was auf uns zu.' Hamburger Abendblatt
' Kaskaden hat mich gut unterhalten. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind besonders spannend, denn die romantische Liebe ist für Jojo nicht die Lösung für all ihre Probleme, sondern eben nur eine wichtige unter vielen wichtigen Beziehungen ist. Das habe ich als sehr bestärkend und auch dem Zeitgeist entsprechend gelesen.' Deutschlandfunk Kultur
'Wie klug die Autorin den Finger in Wunden legt, die wir bis jetzt einfach so hingenommen haben!' Katharina Köller
'Dieses Buch zeigt so deutlich, wie Freundschaft die tiefste Form von Liebe sein kann: leise, kompliziert und prägend fürs ganze Leben.' Maria Popov