Nette Tierfantasy, die für meinen Geschmack nichts Besonderes war und man den Twist schon auf Seite 15 geahnt hat - Nicht überzeugend!
Meinung:Am Anfang werden die Charaktere als Schwarz-Weiß Illustrationen vorgestellt, und dann startet schon das Abenteuer. Finn ist ein Fuchs, der unter Menschen aufgewachsen ist und sich jetzt allein im Wald zurechtfinden muss. Dabei begegnen im allerhand Tiere, mit denen er sich unterhalten kann. Gerade der Igel hat mir hier gefallen, aber sonst bleibt die Geschichte eher blass. Der Schreibstil ist einfach und monoton gehalten, sodass ich mit Finn nicht mitfiebern und mich auch nicht für ihn freuen konnte. Den Twist habe ich schon auf Seite 15 geahnt, sodass ich leider nur mit den Augen rollen konnte und ich nicht verstehe, warum man sein Pulver so früh verschießt. Ja, Finn hat eine Wandlung durchgemacht und es wird auch darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht schlimm ist, anders zu sein, aber überzeugt hat es mich leider gar nicht. Es gibt auch viele Satzwiederholungen in Bezug auf Finns Veränderung, die mir persönlich keinen Mehrwert geboten haben und es für die Geschichte nicht von Belang war. Ich bin echt enttäuscht, denn El-Bahay kann es besser! Fazit:Nette Tierfantasy, die für meinen Geschmack nichts Besonderes war und man den Twist schon auf Seite 15 geahnt hat - Nicht überzeugend!