"»Waldman punktet in diesem Debüt mit viel Sprachsicherheit, politischer Versiertheit, einer genauen und ansprechenden Figurenführung, auch mit ihrem akuten Sinn für komische und absurde Situationen. «Tanya Lieske, Die Welt»500 aberwitzig spannende Seiten über die Welt, in der genau wir leben, ohne einen Funken Toleranz. «Elke Heidenreich, Stern»Die gesellschaftlichen und medialen Reflexe nach der spektakulären Enthüllung des "Skandals" beschreibt Waldman bestechend glaubwürdig - ohne dabei je zynisch zu werden. «Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine»Scharfzüngig erzählt Amy Waldman vom schlingernden Selbstfindungsprozess eines zersplitterten Landes. «Anja Hirsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung»Amy Waldman hat ein atemberaubendes Buch um diesen Plot herum geschrieben, der haargenau so hätte stattgefunden haben können. «Renée Zucker, rbb inforadio»Der straff gespannte Spannungsbogen (. . .) hält die Geschichte eines ausufernden, bizarren Konflikts zusammen, die 500 Seiten des Romans lesen sich schnell und gut. «Sabine Rohlf, Frankfurter Rundschau»Hervorragend, lebendig und glaubhaft geschrieben. Unbedingt lesenswert! «Roana Brogsitter, Bayerischer Rundfunk B5 aktuell»Grandios! «Bücher»Bissig, luzide, satirisch - und unwahrscheinlich elegant geschrieben! «Verena Lugert, annabelle»Eine sehr präzise Studie der US-amerikanischen Gesellschaft. Ausgezeichnet geschrieben, voller Dramatik und Spannung. «Max Ackermann, SRF2 Kultur, Literatur im Gespräch»Bravourös und fesselnd, mutig und mitreißend. «The New York Times»Ein außergewöhnliches Debüt über ein verändertes Amerika, voller Witz und elegant geschrieben. «The Guardian»Ein eindringlicher politischer Roman über den Medienzirkus um die ideale Gedenkstätte für den 11. September. «Times Literary Supplement»Ein furioses Debüt über die Versprechen der Demokratie. «National Public Radio"