»Der Strom des Lebens ist von Angela Krauß in den Zustand zartester Poesie überführt. Eine Empfehlung für Leserinnen und Leser, die Kunststücke zu schätzen wissen. « Michael Hametner, MDR
»Eine Liebkosung vor allen Gedanken« Burkhard Müller, Süddeutsche Zeitung
»Die Dichterin Angela Krauß geht andere Wege. In Eine Wiege hat sie aufs Schönste und Leiseste zu Fotografien aus ihrer Kindheit Worte und Zeilen aus der Erinnerung geformt, als gäbe es sie doch, die Heimat in der Sprache zumindest. « Marie Luise Knott, Tagtigall - Die Lyrikkolumne
» Eine Wiege ist ein wunderbar leichtes, flirrendes, hochpoetisches Buch, mehr Lyrik als Prosa, mehr Erkundung des Menschseins als Autobiografie, mehr Sprachstrom als Erzählung. Und doch entsteht zusammen mit den Fotografien, die wie Glücksinseln darin schwimmen, das Bild einer ganz bestimmten Person, ihrer Herkunft und ihrer Zeit: Literatur vom allerschönsten. « Jörg Magenau, Deutschlandfunk Kultur
»Bei Angela Krauß das ganze Buch über spürbar: die Gabe des Staunens, eine Bereitschaft für das Wunderbare, ja mehr noch: eine untergründige Gewissheit, die über alle Fährnisse trägt. « Irmtraud Gutschke, neues deutschland
»Dieses sprachschöne Buch, von der gelernten Gebrauchsgrafikerin selbst gestaltet, verlangt Zeit und Ruhe. Man könnte es auf einer Sommerbank im Park lesen. Es geht mit dem Leser auf Erkundung durch unser Daseins und sucht nach der Wiege des Menschseins. « Rainer Kasselt, Sächsische Zeitung
»Es ist erstaunlich, wie wenige Worte nötig sind, um große Literatur zu schaffen. « Welf Grombacher, Ostthüringer Zeitung
»Man entdeckt Geschichten von existenziellen Erschütterungen und seelischen Verwundungen darin, fragmentarische Bilder. Vor allem aber Wendungen von berührender Intensität und Schönheit. « Tomas Gärtner, Dresdner Neueste Nachrichten
»Erstaunlich auch die Fotografien, mit denen das schlanke Büchlein durchsetzt ist . . . Die Fotos wollen gar nicht einzeln betrachtet werden, sondern das Eintauchen in die Angela-Krauß-Atmosphäre erleichtern und verstärken. Und in der zu baden kann ich gar nicht genug empfehlen. « Silke Horstkotte, Kreuzer, Leipzig