Die Kanadierin ist ein heißer Kandidat für den Nobelpreis, aber längst ein Klassiker: Sie hat das Versepos auf schräge Art für die Gegenwart gerettet. Ijoma Mangold, Die Zeit
faszinierend, mit welcher Nonchalance [. . .] sie den Ton wechselt, das antike Pathos gegen einen ganz vulgären Gegenwartston austauscht und Anja Utler hat es [. . .] auch melodisch wunderbar getroffen. Daniela Strigl, SWR2
Die beiden Versromane öffnen Raum für neue und überraschende Gedanken. [. . .] Eine anspruchsvolle, zugleich höchst auf- und anregende Lektüre. Beate Tröger, SWR2
eine Autorin, die sogar den weiten Rahmen der literarischen Postmoderne sprengt. Ihre formidable Bildung verschränkt sie mit Gegenwartsnähe und Innovationskraft Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung
eine Coming-Of-Age-Geschichte von umwerfender Lebendigkeit. Der Schwung dieser rhythmisierten Sprache offenbart sich als fulminanter Teilchenbeschleuniger eines zarten, radikalen, witzigen Doppelromans. Meike Fessmann, Der Tagesspiegel
ein großartiges Buch. [. . .] Wer Carson noch nicht kennt, kann mit diesem Doppelband eine außergewöhnliche Autorin gleich in zwei wichtigen Werken entdecken. Beate Meierfrankenfeld, Bayerischer Rundfunk
Anne Carson zu übersetzen könnte Herkules seine Grenzen aufzeigen, nicht aber Anja Utler. Anton Thuswaldner, Österreichischer Rundfunk
Ihr gelingt es, in einem Satz Ideen, Erzählungen und persönliche Fragen über eine Distanz von Jahrtausenden kurzuschließen. Marie-Luise Knott, Deutschlandfunk Kultur
Wir staunen und merken, wie die assoziative Eleganz, die Komik hybrider Carsonscher Mischungen uns hin- und herwirft zwischen Gegenwart, Kampf, Krieg, Liebe und Sprache. Verena Auffermann, Deutschlandfunk Kultur
Selten hat jemand über Liebeskummer und die fehlende andere Hälfte so schmerzhaft schön geschrieben. Mareike Ilsemann, Westdeutscher Rundfunk