»Eine fabulierstarke, spannende Spurensuche im Forschermilieu. « Ute Büsing / rbb Inforadio»Überaus lebendig geschilderte Szenen aus Wallaces Leben. « Andrej Klahn / Deutschlandfunk»Sehr satt, sehr farbenprächtig. « Bianca Schwarz / NDR»Ein kurzweiliger Einblick ins Kapitel Evolution. « Ellen Pomikalko / BuchMarkt»Eine hinreißende Meditation über Erfolg und das dafür notwendige Quäntchen Glück, und über die Fähigkeit, diesem Glück- zur Not - etwas nachzuhelfen. « Denis Scheck / Druckfrisch»Der Roman ist zweifelsohne ein literarisches Denkmal für die Außenseiter des Lebens und der Geschichte - aber es ist auch: spannend, witzig und verdammt gut geschrieben! « kulturnews»Der Kniff, zwischen Wallace und Bromberg, kapitelweise hin und her zu springen, macht aus Wallace mehr als einen historischen Roman. Er macht ihn akut zeitgenössisch. « Michael Helbing / Thüringer Allgemeine»Es ist eine Freude, der Fantasie des Autors zu folgen, der mit Liebe zum Detail die Zeitstränge zu einem liebenswerten, [. . .] hintergründig vergnüglichen Roman verkordelt. « Jens-Uwe Sommerschuh / Sächsische Zeitung»Oelze schildert das Historische so eloquent wie das Gegenwärtige seines mit zwei alternierenden Handlungssträngen aufwartenden Romans. « Connie Haag / ekz»Dieser Debütroman [. . .] erfreut mit feingestimmt-niveauvollem Sprachwerkzeug, geschmeidiger Dialog-Eloquenz, gedanklicher Komplexität und sehr atmosphärischen Szenerien. « Ulrike Sokul / Leselebenszeichen»Das Buch erzählt auf bezaubernd altmodische Weise. Ein großes Sprachfest, ein Buch für alle, die Christian Krachts Imperium mochten. «Marius Müller / Augsburger Allgemeine»Mit Wallace hat Oelze ein stilsicheres und spannendes Debüt vorgelegt, dem man die Lust am Abenteuer anmerkt. « Tino Dallmann / mdr Kulur»Er macht Geschichte möglich, indem er eine Geschichte erzählt. Schrullig, farbenprächtig, spannend. « Markus Kranz / Dresdner Kulturmagazin»Exquisite Tropenkoller führt Oelze da vor! « Gabriele Weingartner / Die Rheinpfalz»Oelze schreibt lebendig, farbig und eloquent. « Katharina Granzin / Frankfurter Rundschau»Anselm Oelze greift die Problematik des Zweiter-Seins auf (. . .) und schenkt den Lesern darüber hinaus eine köstliche, alles andere als verbissene Einführung in die Evolutionslehre. « Pastoralblätter»Der gesamte Abenteuer- bzw. Entdeckungsroman ist kunstvoll erzählt und atmet in den Wallace-Kapiteln die Sprache des 19. Jahrhunderts. « #lesen. bayern