Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen

von Ava Reed
Empfohlen ab 12 Jahre. keine.
Buch (gebunden)
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Das persönlichste Buch von Ava Reed! Ein Buch, das Hoffnung macht.
Mit Zeichnungen der Autorin und handgeschriebenen Tagebucheinträgen.

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In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!

Der Abschluss. So viele Ding … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen
Autor/en: Ava Reed

ISBN: 3764170891
EAN: 9783764170899
Empfohlen ab 12 Jahre.
keine.
Ueberreuter Verlag

15. Februar 2019 - gebunden - 319 Seiten

Beschreibung

Das persönlichste Buch von Ava Reed! Ein Buch, das Hoffnung macht.
Mit Zeichnungen der Autorin und handgeschriebenen Tagebucheinträgen.

___________________________

In jeder Dunkelheit brennt ein Licht. Man muss es nur finden!

Der Abschluss. So viele Dinge, die zu tun sind.

Und danach? Ein Studium? Eine Ausbildung? Reisen?

Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert und etwas in ihr aus dem Gleichgewicht gerät. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken, Angst vor der Angst. All das ist plötzlich da und führt zu einer Diagnose, die Leni zu zerbrechen droht. Sie weiß, sie muss Hilfe annehmen, aber sie verliert Tag um Tag mehr Hoffnung. Nichts scheint zu funktionieren, keine Therapie, keine Medikation. Bis sie Matti trifft, der ein ganz anderes Päckchen zu tragen hat, und ihn auf eine Reise begleitet, die sie nie antreten wollte ...

Portrait

Ava Reed wird schon immer von Büchern begleitet. Das Haus ohne etwas zu lesen verlassen? Unvorstellbar. Schließlich entdeckte sie auch das Schreiben und Bloggen (www.avareed.de) für sich und kann sich nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören. Wenn sie nicht gerade wild in die Tasten tippt, geht sie ihrer Arbeit in einem Verlag nach. Ava Reed lebt mit ihrem Freund in Frankfurt am Main.

Pressestimmen

Lenis Geschichte berührt zutiefst und offenbart die Heimtücke der Krankheit ... Deshalb ist Ava Reeds Buch so wichtig und brandaktuell. Julian Hübecker, jugendbuch-couch.de www.jugendbuch-couch.de 20190501
Bewertungen unserer Kunden
Ich habe eine Stelle des Buches bei einem Lesewettbewerb vorgelesen
von Anonym - 16.01.2021
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war ich verliebt. Es ist einfach ein wunderschönes Buch, tiefgründig, bewegend, emotional und manchmal traurig. Ich konnte wirklich mitfühlen. Als ich die Stelle aus dem Buch vorgelesen hatte, mit der ich mich am meisten identifizieren konnte, wurde ich von sehr vielen Menschen gefragt, wie dieses Buch nochmal hieße oder ob sie es sich vielleicht mal ausleihen könnten. Einfach ein wunderbares Buch. Ich kann es nur empfehlen.
Mein Fazit zu Alles, Nichts und ganz viel dazwischen
von Calipa - 14.06.2020
Das Thema "Depression" wurde von Ava Reed hier vorsichtig, emotional, authentisch und vor allem ehrlich beschrieben. Dazu werden unter anderem auch Magersucht und Selbstverletzung aufgegriffen aber nicht miteinander vermischt. Die Charaktere haben Charme, es wirkt nicht überspitzt oder gar übertrieben. Ich für meinen Teil muss sagen, das gerade Lenis Emotionsachterbahn hinsichtlich ihrer Psychischen Lage, mir sehr bekannt vor kamen und ich deswegen wahrscheinlich auch so viel Interesse an dem Buch hatte. Auch das eher seltene Krankheitsbild von Matti, das in diesem Buch angesprochen und besprochen wird, zeigt mit was einer Recherche sich Ava Reed hier die Mühe gemacht hat, etwas realistisches und authentisches Abzuliefern. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der selber Menschen in seinem näheren Umfeld hat, der unter Depressionen oder Angstattacken leidet. Es kann durch aus helfen zu "verstehen" wie die betroffenen sich fühlen KÖNNTEN. Es gibt viele Gesichter Psychischer Erkrankungen, so das man diese nicht pauschalisieren kann.
Emotional
von Josia Jourdan - 02.06.2020
Leni hat ihr letztes Schuljahr vor sich. Doch dann beginnt sich etwas in ihr zu verändern. Sie bekommt Angst vor allem. Angst vor ganz alltäglichen Dingen. Kann sich nicht mehr konzentrieren. Fällt in ein dunkles Loch. Und ohne Hilfe wird sie nicht die Kraft haben, daraus wieder herauszukommen. Panikattacken & Depressionen als Diagnose führen dazu, dass sie schlussendlich in eine Klinik muss. Doch auch dort will sich ihr Zustand nicht bessern. Doch dann trifft sie Matti. Ava Reed hat ein Faible für emotionale, traurige Geschichten, die zum Glück aber auch immer einen Hoffnungsschimmer beinhalten. In ihrem neuesten Buch widmet sie sich dem Thema Depressionen und Angstzustände. Etwas, was unglaublich schwierig zu verstehen ist, wenn man nicht davon betroffen ist. Da Ava Reed jedoch auch damit zu kämpfen hat(te), versteht sie das Thema so rüberzubringen, dass wir ein Bild davon bekommen, wie es sich anfühlen muss, unter Depressionen und Panikattacken zu leiden. Gerade auch die von Hand gezeichneten Illustrationen haben dabei sehr geholfen. Lenis Geschichte hat mich von Beginn an mitgenommen und ich habe teilweise Schwierigkeiten gehabt, Szenen zu lesen, in denen sie zusammengebrochen ist. Ich habe nicht verstehen können, wie es möglich ist, dass es so eine Krankheit gibt. Eine Krankheit, die nicht wirklich sichtbar ist, die bei niemandem gleich aussieht und die trotzdem solche Schmerzen verursachen kann. Das Lesen hat mir dadurch nicht wirklich Freude bereitet. Aber ich habe das Buch trotzdem gerne gelesen. Allerdings hat es auch einige Momente gegeben, in denen mich die Geschichte nicht berühren konnte und sich für mich gezogen hat. Fazit Ein Buch, welches einen ganz nah miterleben lässt, wie sich jemand mit Depressionen und Panikattacken fühlt. Gleichzeitig gibt das Buch aber auch Hoffnung. Man bricht gemeinsam mit Leni, leidet mit ihr, verzweifelt und findet am Ende gemeinsam mit ihr wieder einen Lichtblick in der Dunkelheit. Ava Reed hat einen emotionalen Roman geschrieben, der mich Grossteils begeistern konnte, sich an gewissen Stellen aber gezogen hat. Ergänzt durch gelungene Tagebucheinträgen und einem Schreibstil, der für mich die Gefühle sehr gut transportieren konnte, vergebe ich 4,5 von 5 Sterne. Für alle, die ihren Horizont erweitern wollen, emotionale Geschichten mögen & auch immer nach einem Lichtpunkt in der Dunkelheit suchen. Ich bedanke mich beim ueberreuter Verlag für mein Exemplar!
Sehr einfühlsame Geschichte :)
von Vivian - 28.05.2020
Alles. nicht. und ganz viel dazwischen ist eines meiner ersten Bücher von Ava gewesen und ich habe mich wirklich in ihren Schreibstil verliebt! Das Buch ist bezaubernd und tiefgreifend und behandelt ein sehr emotionales Thema. Sie schreibt so schön, locker und flüssig, dass man super in die Geschichte reinkommt. Leni und Matti sind zwei besonders tolle Protagonisten die mir beide absolut ans Herz gegangen sind. Die Autorin beschreibt Lenis Gefühle sehr einfühlsam und präzise und ich bin sicher dass es viele Menschen gibt, denen es sehr ähnlich oder genau so geht und die sich mit Leni identifizieren können. In der Geschichte ist gar nicht mal viel passiert, es gab nicht viel Spannung und keinen Plott und trotzdem konnte sie mich mitreißen und überzeugen. Ich denke das Buch ist ein must read für jeden der ähnliches wie Leni empfindet und ich bin Ava sehr dankbar, dass sie diese Geschichte mit ihren Lesern geteilt hat. Ich persönlich habe bisher fast keinen Kontakt mit psychischen Krankheiten/Problemen gehabt, sodass ich Lenis Gefühle nicht immer nachvollziehen konnte, trotzdem fand ich die Geschichte sehr ergreifend und habe das Gefühl daraus auch gelernt zu haben, ich hoffe dass dieses Buch viele Menschen, wie mich, in diesem Punkt aufklären kann.
WOW!
von Lexa - 22.08.2019
Ich liebe das wunderschöne, dunkle Grün des Einbandes und das raue Gefühl unter den Fingern, wenn man darüberstreicht. Die handgeschriebenen Tagebucheinträge der Autorin - einfach wundervoll! Der Schreibstil ist wunderbar sanft, ruhig und so atemberaubend behutsam. Die Geschichte ist super flüssig zu lesen und ich habe jede einzelne Zeile genossen. Die Wortwahl und die Bilder die dadurch entstanden sind, haben mich vollkommen aufgesogen. Von Anfang an haben mich die Charaktere im Herzen berührt. Leni, Matti und jeder andere Nebencharakter, hatte er auch nur ein paar Seiten Auftrittszeit. Ich konnte mich in so vielem von Lenis Eigenschaften wiedererkennen. Angefangen von ihren wilden Haaren bis dahin, dass sie den Dingen Namen gibt. Dass hatte ich bisher bei keinem anderen Hauptcharakter. Die Geschichte fließt von Seite zur Seite. Ich hatte mehrmals den Moment: genau das ist jetzt meine Lieblingsstelle im Buch! Doch ein paar Seiten weiter, hatte ich das schon wieder verworfen. Das Buch besteht aus so vielen wunderbaren Momenten und Kleinigkeiten die es zu einem absoluten Schmuckstück machen. Ich kann meine Gefühle und Gedanken gerade so schlecht in Worte fassen, weil mich die Geschichte einfach so tief im Herzen getroffen hat. Von Schmunzeln bis hin zu einer Träne die mir über die Wange gelaufen ist, hat das Buch eine ganze Bandbreite von Emotionen in mir hervorgerufen, dass mir wie gesagt schlichtweg einfach die Worte fehlen. Es ist eine so wichtige Geschichte. Ein so wichtiges Thema! Der Weg von Leni und Matti gibt Hoffnung, Licht und Mut! Ich kann nur sagen: WOW! Es war das erste Buch der Autorin welches ich gelesen habe. Und es hat mich schlichtweg einfach nur umgehauen. Selten habe ich ein so wunderschönes und sensibles Buch gelesen wie dieses! Lest es!
Berührend
von Nicole Katharina - 23.06.2019
Meine Meinung zum Jugendbuch: Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen Inhalt in meinen Worten: Leni ist eigentlich ein normales Mädchen, doch als sie den ersten Tag in ihrer Abschlussklasse verbringt, geschieht etwas mit ihr. Sie bekommt immer mehr Ängste, die sich auch noch auf den Magen auswirken, nicht nur das, ihr fällt es auf einmal total schwer, aus dem Bett zu kommen und ihr Leben zu leben. Sie zieht sich immer mehr zurück und als ihre Eltern mit ihr zum Arzt gehen, kann dieser erst mal nichts weiter als Magendarmgrippe feststellen, doch irgendwie wird immer klarer, das kann es nicht sein, und es ändert sich etwas entscheidendes. Sie geht in eine Klinik um sich helfen zu lassen, doch kann es das sein? Dort trifft sie auf jemanden ganz besonderen, mit dem sie dann auch etwas erlebt, das einmalig ist. Wird sie es schaffen sich ihren Ängsten zu stellen und ihr Leben wieder in ihre Hand zu nehmen? Das erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Wie ich das Gelesene empfinde: Ava spricht hier nicht nur eine fiktive Geschichte an, sondern spricht von Ängsten, von ihren Ängsten. Was das für sie bedeutet, wie sie mit Angst lernt umzugehen, und welche Hilfestellungen es geben kann. Doch sie spricht mehr an, sie möchte dem Leser zeigen, wie heftig ein Depression ist und wie unterschiedlich jeder diese Krankheit erleben kann. Denn nur weil jemand Depressiv ist, heißt es nicht, das er sich nach einem bestimmten Schema bewegt, sondern jeder nimmt diese Krankheit ganz anders wahr. So ist auch bei Leni. Die eigentlich glücklich war, bis diese Krankheit sie in die Fänge bekam und herauszufinden was los ist, ist nicht einfach, denn dazu braucht es erfahrene Ärzte und Menschen die sich damit auskennen und nicht nur 08/15 Lösungen entdecken wollen. Krankheit: Zwei Krankheiten nehmen im Buch ganz viel Platz ein. Einmal Depression mit Angststörungen - wobei das schon zwei Krankheiten sind die nicht unbedingt zusammenhängen müssen - zum anderen eine Krankheit die noch unerforschter ist, weil zu wenige Menschen diese Krankheit bisher haben. Es ist eine Krankheit, die Menschen unempfindlich machen. Selbst wenn sie sich weh tun, merken sie es nicht. So kann jemand ein gebrochenes Bein haben, und es nicht merken und dennoch weiterlaufen. Deswegen muss hier echt aufgepasst werden, wie es diesem Mensch geht. Spannung: Es ist an sich ein Buch das eher mit leiser Stimme spricht, und es gilt zuzuhören und zu entdecken. Doch spannend wird es, wenn man darüber liest, wie Leni ihren Weg geht und dank eines Freundes lernt mit den Dingen besser umzugehen. Wie es wohl mit Leni weiter geht, das bleibt offen, ob sie ihren weiteren Lebensweg gut schaffen wird, doch darum geht es an sich nicht, es geht um die Anfangszeit und wie Leni wieder zurück sich in das Leben kämpft. Charaktere: Obwohl es zwei Hauptcharaktere sind, sind die anderen nicht weniger wert, auch wenn diese weniger zu Wort kommen, doch so greift die Autorin auf, wie die beste Freundin von Leni mit dem Thema umgeht, wie schwer es letztlich für sie war und was es sie gekostet hat, als Leni so agierte, wie sie agierte. Die Eltern sind diejenigen die am nächsten dran sind und deswegen auch wirklich mitleiden und selbst auch Hilfe bräuchten, doch sie sind zusammen, was schon ziemlich hilft. Aufbau: Das Buch hat drei Elemente. Einmal wie Leni die Welt wahr nimmt, dann wie sie in ihr Tagebuch schreibt, und dann noch Matti. Finde ich gut gewählt. Empfehlung: Ein Buch das ich jeden an die Hand geben möchte, der sich fragt, was eine Depression ist, wie man damit umgeht und was es kostet, wenn man sich und sein Leben verliert. Dann ist es aber ein Buch mit zwei Jugendlichen die zusammenhalten und damit etwas erleben, was sie so vielleicht nicht erlebt hätten und es ist ein lebensbejahendes Buch. Bewertung: Ich gebe dem Buch vier Sterne, denn auch wenn ich vieles gut gefunden habe, so war es mit den Perspektivenwechsel nicht immer ganz einfach und ich bin mit dem Ende des Buches bzw mit der Geschichte nicht ganz glücklich sondern hätte mir hier mehr gewünscht. Aber wer weiß, vielleicht gibt es noch einen weiteren Teil von Leni und Matti zu lesen.
Eine emotionale Reise
von Anika Franke - 16.05.2019
Ich sitze hier und habe Gänsehaut pur. Mir laufen die Tränen und das hört gar nicht auf. Was für eine emotionale und persönliche Reise. Dieses Buch hat mich so abgeholt und ehrlich ich habe mich absolut in Leni wieder gefunden. Die Ängste, Gedanken, Symptome einer Depression und dieser Teufelskreis sind sowas von phänomenal beschrieben. Ich habe oft vor dem Buch gesessen und genickt. Mein Mann meinte zu mir, das könntest so du sein. Man kann manche Gedanken und Gefühle nicht in Worte fassen, aber die Autorin hat das hier absolut grandios gemacht. Diese Tagebucheinträge sind ein Traum und so tiefsinnig. Wer dieses Buch noch nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst. Depressionen sind eine Krankheit und es wird hier sehr verdeutlicht wie schwer es Menschen damit fällt. Dennoch wird hier definitiv Hoffnung gemacht, denn nicht alles ist grau und dunkel, es gibt sonnige Tage. Diese Tage können lange vorherrschen, man kann etwas dafür tun. Nämlich es erkennen und bereit sein Hilfe anzunehmen und daran zu arbeiten. Matti hat selbst einiges mit sich auszumachen, aber er ist ein grandioser Junge. Er ist super feinfühlig und er zeigt Leni, das sie dafür bereit sein muss etwas zu ändern. Es war eine absolut emotionale Reise. Die geschrieben Worte haben mein Herz berührt. 5 von 5 Sterne
Tränen, Emotionen, Lachen
von read.a.cupcake - 13.03.2019
Angststörungen, Depressionen und allgemein psychische Erkrankung sind so präsent wie noch nie. Und doch wird noch viel zu wenig drüber gesprochen. Umso schöner ist es, wenn sich Autoren an diese Themen ranwagen. Ava hatte bereits mit Die Stille meiner Worte das Thema aufgegriffen und hat damit ein wunderbares Buch geschaffen. Als Betroffene war für mich sofort klar, dass ich auch ihr neues Buch lesen muss. Und ich konnte mich von der ersten Sekunde an mit Leni identifizieren. Man begleitet sie auf ihrem Weg. Die Angst was mit ihr passiert. Die Frage was nicht mit ihr stimmt/was falsch mit ihr ist. Der lange Weg über so viele Ärzte hin zur richtigen Diagnose. Der Kampf mit sich selbst. Das alles ist hart, kostet Kraft und fördert sehr oft die selbstzweifel, was besonders die persönlich gestalteten Tagebucheinträge widerspiegeln. Auch das treffen und kennenlernen von Leni und Matti fand ich gut umgesetzt. Und die Idee mit ihrem kleinen Abenteuer fand ich sehr interessant. Es ist zwar recht fiktiv aber war in Hinsicht auf ihre Beziehung passend. Es gibt einige kleine Punkte, die mich etwas gestört haben, aber es ist nunmal eine Geschichte. Ava schafft es einen an ein sensibles Thema heran zuführen. Sie zeigt viel Wahrheit und zeigt auf, dass man als Betroffener nicht alleine ist. Ein gelungenes Jugendbuch.
Authentisch, feinfühlig, berührend ! Ein absolutes MUST READ !
von Inas Little Bakery - 18.02.2019
Ava Reed ist mit ihrem neuen Buch etwas ganz ganz Großartiges gelungen. Auf ruhige, unaufgeregte, aber sehr feinfühlige Art sensibilisiert sie ihre Leser für Themen wie Depression und Angststörung und sorgt zeitgleich dafür, das ich mich als Betroffene noch nie so sehr verstanden gefühlt habe !!! ALLES.NICHTS.UND GANZ VIEL DAZWISCHEN erzählt die Geschichte von Leni, einem ganz normalen Mädchen. Die Sommerferien sind vorbei und schulisch gesehen, befindet sie sich voll auf der Zielgeraden Richtung Abitur. Während ihre Mitschüler schon wissen, wie es für sie weitergehen wird und welche Laufbahn und Richtung sie einschlagen wollen, ist Leni allerdings ziemlich planlos. Und das setzt sie zunehmend unter Druck. Es beginnt schleichend, doch irgendwann da geht plötzlich gar nichts mehr !!! Leni rutscht in eine schwere Depression, entwickelt krasse Ängste und ist nicht mehr fähig auch nur eine Aufgabe zu bewältigen. Jeder Tag ist ein Kampf. Bis sie sich entschließt eine Therapie zu machen, bei der sie sich langsam aber stetig ins Leben zurückkämpft... Ich habe schon einige Romane gelesen, in denen es um Depressionen und Panikattacken ging, aber noch nie fühlte ich mich, als selbst Betroffene, so verstanden, wie in Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen. Und ich bin Ava so dankbar dafür, wie sie auf sensible, unaufgeregte, aber authentische Art auf diese psychischen Erkrankungen aufmerksam macht. Es ist ihr immer wieder gelungen, in wenigen Sätzen dieses Gefühl zu beschreiben, das einen depressiven Menschen in einer seiner dunkelsten Stunden überfällt und es für den Leser und auch für nicht betroffene Menschen deutlich zu machen. Ich kenne dieses Gefühl, das Leni immer wieder erfasst, selbst so gut. Wenn dich von einem Moment auf den Nächsten diese bleierne Schwere erfasst, die zuschlägt wie eine Keule, die sich auf dein Bewusstsein legt, deine Gedanken vollkommen beherrscht und sich dann auf den Körper ausweitet, so das du kaum noch fähig bist dich zu bewegen und dich wie ein, in Gefahr geratener Schwimmer, aus einem Strudel kämpfen musst. Nur das du es manchmal eben einfach nicht alleine schaffst. Leni ist stark, auch wenn sie es selbst erst überhaupt nicht sehen kann. Ich konnte mich absolut gut mit ihr identifizeren, weil ich ihren Weg auch schon selbst gegangen bin. Sie ist am Boden, weiß das sie es alleine nicht mehr aus diesem tiefen Loch schafft und ist deshalb bereit sich Hilfe zu suchen und eine Therapie zu machen. Doch natürlich ist auch das nicht so einfach. Man geht nicht mal eben in eine Klinik und schwupps ist man gesund, sondern es ist ein langwieriger, nervenaufreibender Prozess mit vielen Tiefen und herben Rückschlägen. Doch wie oben schon gesagt: Leni ist stark und es gelingt ihr, nicht zuletzt mit Hilfe von Matti, den sie in der Klinik kennenlernt und der sein eigenes Päckchen zu tragen hat, ihren Weg zurück ins Licht zu finden. Mich hat dieses Buch auf so viele Arten und Weisen berührt, ich habe regelrecht mit Leni mitgekämpft und mir immerzu gewünscht, das sie diese schlimme Phase überwindet. Ava Reed erzählt Lenis Geschichte auf eine ruhige, unaufgeregte, aber authentische und feinfühlige Art. Man merkt in jeder Zeile, wie sehr sie sich im Vorfeld mit den vorherrschenden Themen auseinandergesetzt hat und man merkt auch deutlich, das sie genau weiß wovon sie schreibt, denn es ist nicht nur ihr bisher bestes, sondern auch ihr persönlichstes Buch. Danke Ava ! Immer wieder Danke ! Dafür, das du dieses Thema so gut umgesetzt hast, dafür, das du uns Betroffenen eine Stimme nach außen schenkst, von der ich sicher bin, das sie ganz ganz viele Menschen erreichen wird. Danke für Lenis und Mattis Geschichte. ABSOLUTES MUST READ !!!
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