»Es sind universelle Themen, die Göre verhandelt, wobei Dorota Ambrožová mit Tabus mutig umgeht: Alles ist erlaubt in diesem Erzählen. Der Ton ist rau, die Protagonistin unerbittlich, den anderen wie sich selbst gegenüber. [ ]Außerordentlich, wie Dorota Ambrožová dieses Spektrum der Gefühle zulässt. Ihr Roman verweigert sich aller Schubladen wie Hanka selbst. Was zählt, ist der Wille zu erkennen, wer sie selbst ist und sein kann. « Christine Knödler, Süddeutsche Zeitung - SZ
»Ich bin über die Seiten gerauscht. Es kam mir so lebensnah vor, ohne dabei unoriginell zu sein. « Nefeli Kavouras, Literaturpodcast Laxbrunch
»Das Buch hat eine gute Mischung aus Leichtigkeit und Schwere, aus Humor und Melancholie. [ ] Meiner Ansicht nach kann man das sehr vielen Menschen empfehlen! Damit wird man bei vielen Leuten für Freude sorgen. « Anselm Neft, Literaturpodcast Laxbrunch
»Ambrožová schafft mit Hanka eine widerspenstige Figur, die mit ihrem Frauwerden gleichermaßen kämpft und spielt und eine faszinierende Beobachterin ihrer selbst ist. Ein mitreißender Debütroman. « Nayra Jonke, Buchkultur
»Kurzweilig und äußerst lesenswert macht dieser Roman Lust auf das, was künftig von der Nachwuchsautorin Dorota Ambrožová kommen wird. « Ramona Nickl, HarpersBazaar. de
»Große Gefühle, Planlosigkeit und die Kraft der Kunst - der Protagonistin in diesem Debüt aus Tschechien folgt man gern. « Katharina Manzke, BÜCHER Magazin
»Lakonisch und cool erzählt. « Claudia Hubmann, maxima
»Ambrožová versteht es mit ihrem Plot, die Daumenschrauben aufs Äußerste anzuziehen, und erzählt gekonnt mit drängendem und zugleich lässigem Selbstverständnis von prägenden, jugendlichen Verirrungen. « Katrin Rüger, Buchhandlung Buchpalast
»Die größte Stärke des Romans Göre ist Hankas Stimme. Ambrožová schreibt direkt, manchmal roh und mit einem trockenen, bissigen Humor. «Elisabeth Bold, SWR Kultur Elisabeth Bold, SWR Kultur
»Eine Geschichte von Auflehnung und Selbstfindung, inneren und äußeren Grenzen, Wut und Sehnsucht nach echten zwischenmenschlichen Verbindungen. « Ramona Nickl, HarpersBazaar. de
»Schonungslos offen und gezielt widersprüchlich beschreibt Ambrožovás junge Ich-Erzählerin ihre Gedanken und Gefühle. Scheinbar antiromantisch, offenbart der Text die Verletzlichkeit der abgebrühten und doch sympathischen Göre: absolut empfehlenswert! «Stefan Hauck, Börsenblatt Stefan Hauck, Börsenblatt