Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht

Über 50 Rezepte für warmes, knuspriges Brot. mit Fotografien von Sonja Priller.
Buch (gebunden)
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Dieses Buch wird klimapositiv hergestellt, cradle-to-cradle gedruckt und bleibt plastikfrei unverpackt.

MEHL, WASSER, SALZ UND LIEBE - UND SONST NICHTS. KLINGT GUT, ODER?
Ein faszinierender Brot-Trip - oder was freilaufende Gänse und üppige Gemüsegärte … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht
Autor/en: Elisabeth Ruckser

ISBN: 3706626632
EAN: 9783706626637
Über 50 Rezepte für warmes, knuspriges Brot.
mit Fotografien von Sonja Priller.
Edition Loewenzahn

15. Mai 2020 - gebunden - 215 Seiten

Beschreibung

Dieses Buch wird klimapositiv hergestellt, cradle-to-cradle gedruckt und bleibt plastikfrei unverpackt.

MEHL, WASSER, SALZ UND LIEBE - UND SONST NICHTS. KLINGT GUT, ODER?
Ein faszinierender Brot-Trip - oder was freilaufende Gänse und üppige Gemüsegärten mit Brotbacken zu tun haben? Für die meisten wahrscheinlich nicht viel. Wer sich aber mit Elisabeth Ruckser auf die Reise begibt, darf sich nicht nur auf MEHR ALS 50 LIEBLINGSREZEPTE, sondern auch auf viele INSPIRIERENDE GESCHICHTEN freuen: von MODERNEN BÄUERINNEN, die BROTBACKEN auf eine ganz neue Art interpretieren.

BROTBACKEN IST MEHR ALS EIN HANDWERK. ES IST EINE LEBENSEINSTELLUNG.
So wie Franziska Krimmel, die sich das Anstellgut für den Sauerteig zwar ganz klassisch von ihrer Oma holt - beim Backen aber ERFRISCHENDE ZUTATEN wie Kürbis, Feta oder Rosmarin-Thymian-Butter verwendet. Bei Isabella Kerschbaumer dreht sich eigentlich alles um Hühner, aber wenn die versorgt sind, lässt es sich auch einmal entspannt verreisen und REZEPTIDEEN SAMMELN: von Kanutouren in Schweden hat sie etwa spezielle Lagerfeuerbrote mit Heidelbeeren mitgebracht. Wie ein Bauernhof in der Zukunft aussehen könnte? Das zeigt ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt von fünf begeisterten Brotliebhabern. Jeder packt mit an, das Getreide wird selbst angebaut, in der eigenen Mühle vermahlen und in der Backstube werden schnurstracks WUNDERBARE BROTE daraus, wie zum Beispiel ein Baguette mit Balsamico oder ein Roggenmischbrot mit Dinkel. Allein Brot zu backen ist dir zu langweilig und GEMEINSAMES KOSTEN UND GENIESSEN sowieso dein Ding? Dasselbe haben sich vier Brot-Bäuerinnen gedacht: Sie treffen sich einmal im Monat im Dorfzentrum und backen dort im eigens dafür gebauten Holzofen groß auf.

WERDE AUCH DU ZUM EIGENBRÖTLER!
Wer die Portraits der ProtagonistInnen liest, spürt sie sofort, die LEIDENSCHAFT, die sie allesamt fürs Brotbacken und für die NATUR haben. Für sie ist es mehr als reine Lebensmittelbeschaffung - es ist eine LEBENSEINSTELLUNG. Auch du kannst es nun kaum erwarten, das MEHL IN DEINEN HÄNDEN ZU SPÜREN, es mit Wasser und Salz zu einem Teig zu vermischen, diesen zu kneten und deine KÜCHE MIT KÖSTLICHEM DUFT zu FÜLLEN? Mit den Rezepten dieser Bäuerinnen gelingt dir eines ganz gewiss: Brot!

- Backe, backe ... Brot: Verwandle deine Küche in eine Brotbackstube - MIT ÜBER 50 LIEBLINGSREZEPTEN wie helle Dinkelbrötchen, Roggenvollkornbrot oder Müsli-Heidelbeerbrot
- Brotbacken ist ein Gefühl! Das Mehl durch die Hände rieseln lassen, den Teig kneten und wirken, mit allen Sinnen zur Ruhe kommen und vor allem: IN WARMES, KNUSPRIGES BROT BEISSEN!
- WIE BÄUERINNEN HEUTE LEBEN: ob auf Gemeinschaftshöfen, mit Angus-Rindern oder als Winzerinnen - aber ganz bestimmt immer mit Brot!
- Beste Bio-Zutaten, ein bisschen Liebe und ganz viel Begeisterung - das ist alles, was in die Teigschüssel darf: ÜBER LEBENSMITTEL, ZUBEREITUNGSARTEN, REZEPTIDEEN

Portrait

Elisabeth Ruckser lebt die wunderschöne Tradition des bäuerlichen Brotbackens und tauscht sich darüber liebend gerne mit anderen "Eigenbrötlern" aus. Als Genussethikerin, Journalistin und Leiterin einer Bio-Backschule spricht sie genau das Thema an, das immer mehr Menschen beschäftigt: den bewussten Umgang mit Lebensmitteln.

Pressestimmen

"Die persönlichen Geschichten der jungen Landwirtinnen und ihre über 50 Lieblingsrezepte inspirieren aufs Schönste zum Drauflosbacken." (c) Agnes Prus/ Magazin Food&Farm
Bewertungen unserer Kunden
Ich bin begeistert
von Martin Schult - 21.06.2020
Man sagt Bäuerinnen schon einmal nach, dass sie es sehr gut verstehen, ein leckeres Brot zu backen, nachdem ich Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht gelesen und ausprobiert habe, kann ich das nur mehr als deutlich unterstreichen. Der aus meiner Sicht rundum gelungene Ratgeber gibt dem Leser nicht nur 50 interessante und nachahmenswerte Brotrezepte an die Hand, sondern wartet auch mit vielen spannenden Geschichten rund ums Brotbacken und den Bäuerinnen auf. Es verleiht den Rezepten eine Menge Herzblut, was sie wiederum aus meiner Sicht noch wertvoller machen. Eingeleitet wird das Backbuch mit vielen hilfreichen und nützlichen Tipps rund ums Brotbacken. So wird beschrieben wie der Teig zum Teig wird und wie der Backofen richtig eingesetzt werden kann. Daraufhin kommen die neun Bäuerinnen bzw. Backgemeinschaften zu Wort und präsentieren ihre besten Rezepte. Diese sind verständlich und mit schönen Bildern dargestellt, so dass der Umsetzung in der eigenen Küche nichts mehr im Wege steht. Ich habe bisher vier Brote getestet und alle waren sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz ein Volltreffer. Dass Brotbacken manchmal auch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist sicherlich so, aber es lohnt sich. Ich kann daher Brote wie das Karotten-Walnuss-Brot oder das Helle Dinkelbaguette mit Balsamico (hervorragend als Ergänzung zum Grillen geeignet) wärmstens empfehlen. Ich werde sicherlich noch einige der dargestellten Brote nachbacken und freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse. Selbst dem manchmal etwas speziell anmutenden Sauerteig-Geschäft wird hier die Brisanz genommen und lädt zum Ausprobieren ein. Insgesamt ist daher Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht aus meiner Sicht ein völlig überzeugender und bestens geeigneter Ratgeber rund um das Brotbacken. Viele kreative Ideen gepaart mit Geschichten, die die Leidenschaft der Bäckerinnen zu ihrem Fachwerk belegen machen dieses Buch für Brotliebhaber quasi unverzichtbar. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Ich bin begeistert
von Martin Schult - 21.06.2020
Man sagt Bäuerinnen schon einmal nach, dass sie es sehr gut verstehen, ein leckeres Brot zu backen, nachdem ich Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht gelesen und ausprobiert habe, kann ich das nur mehr als deutlich unterstreichen. Der aus meiner Sicht rundum gelungene Ratgeber gibt dem Leser nicht nur 50 interessante und nachahmenswerte Brotrezepte an die Hand, sondern wartet auch mit vielen spannenden Geschichten rund ums Brotbacken und den Bäuerinnen auf. Es verleiht den Rezepten eine Menge Herzblut, was sie wiederum aus meiner Sicht noch wertvoller machen. Eingeleitet wird das Backbuch mit vielen hilfreichen und nützlichen Tipps rund ums Brotbacken. So wird beschrieben wie der Teig zum Teig wird und wie der Backofen richtig eingesetzt werden kann. Daraufhin kommen die neun Bäuerinnen bzw. Backgemeinschaften zu Wort und präsentieren ihre besten Rezepte. Diese sind verständlich und mit schönen Bildern dargestellt, so dass der Umsetzung in der eigenen Küche nichts mehr im Wege steht. Ich habe bisher vier Brote getestet und alle waren sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz ein Volltreffer. Dass Brotbacken manchmal auch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist sicherlich so, aber es lohnt sich. Ich kann daher Brote wie das Karotten-Walnuss-Brot oder das Helle Dinkelbaguette mit Balsamico (hervorragend als Ergänzung zum Grillen geeignet) wärmstens empfehlen. Ich werde sicherlich noch einige der dargestellten Brote nachbacken und freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse. Selbst dem manchmal etwas speziell anmutenden Sauerteig-Geschäft wird hier die Brisanz genommen und lädt zum Ausprobieren ein. Insgesamt ist daher Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht aus meiner Sicht ein völlig überzeugender und bestens geeigneter Ratgeber rund um das Brotbacken. Viele kreative Ideen gepaart mit Geschichten, die die Leidenschaft der Bäckerinnen zu ihrem Fachwerk belegen machen dieses Buch für Brotliebhaber quasi unverzichtbar. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Ich bin begeistert
von Martin Schult - 21.06.2020
Man sagt Bäuerinnen schon einmal nach, dass sie es sehr gut verstehen, ein leckeres Brot zu backen, nachdem ich Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht gelesen und ausprobiert habe, kann ich das nur mehr als deutlich unterstreichen. Der aus meiner Sicht rundum gelungene Ratgeber gibt dem Leser nicht nur 50 interessante und nachahmenswerte Brotrezepte an die Hand, sondern wartet auch mit vielen spannenden Geschichten rund ums Brotbacken und den Bäuerinnen auf. Es verleiht den Rezepten eine Menge Herzblut, was sie wiederum aus meiner Sicht noch wertvoller machen. Eingeleitet wird das Backbuch mit vielen hilfreichen und nützlichen Tipps rund ums Brotbacken. So wird beschrieben wie der Teig zum Teig wird und wie der Backofen richtig eingesetzt werden kann. Daraufhin kommen die neun Bäuerinnen bzw. Backgemeinschaften zu Wort und präsentieren ihre besten Rezepte. Diese sind verständlich und mit schönen Bildern dargestellt, so dass der Umsetzung in der eigenen Küche nichts mehr im Wege steht. Ich habe bisher vier Brote getestet und alle waren sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz ein Volltreffer. Dass Brotbacken manchmal auch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist sicherlich so, aber es lohnt sich. Ich kann daher Brote wie das Karotten-Walnuss-Brot oder das Helle Dinkelbaguette mit Balsamico (hervorragend als Ergänzung zum Grillen geeignet) wärmstens empfehlen. Ich werde sicherlich noch einige der dargestellten Brote nachbacken und freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse. Selbst dem manchmal etwas speziell anmutenden Sauerteig-Geschäft wird hier die Brisanz genommen und lädt zum Ausprobieren ein. Insgesamt ist daher Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht aus meiner Sicht ein völlig überzeugender und bestens geeigneter Ratgeber rund um das Brotbacken. Viele kreative Ideen gepaart mit Geschichten, die die Leidenschaft der Bäckerinnen zu ihrem Fachwerk belegen machen dieses Buch für Brotliebhaber quasi unverzichtbar. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Ich bin begeistert
von Martin Schult - 21.06.2020
Man sagt Bäuerinnen schon einmal nach, dass sie es sehr gut verstehen, ein leckeres Brot zu backen, nachdem ich Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht gelesen und ausprobiert habe, kann ich das nur mehr als deutlich unterstreichen. Der aus meiner Sicht rundum gelungene Ratgeber gibt dem Leser nicht nur 50 interessante und nachahmenswerte Brotrezepte an die Hand, sondern wartet auch mit vielen spannenden Geschichten rund ums Brotbacken und den Bäuerinnen auf. Es verleiht den Rezepten eine Menge Herzblut, was sie wiederum aus meiner Sicht noch wertvoller machen. Eingeleitet wird das Backbuch mit vielen hilfreichen und nützlichen Tipps rund ums Brotbacken. So wird beschrieben wie der Teig zum Teig wird und wie der Backofen richtig eingesetzt werden kann. Daraufhin kommen die neun Bäuerinnen bzw. Backgemeinschaften zu Wort und präsentieren ihre besten Rezepte. Diese sind verständlich und mit schönen Bildern dargestellt, so dass der Umsetzung in der eigenen Küche nichts mehr im Wege steht. Ich habe bisher vier Brote getestet und alle waren sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz ein Volltreffer. Dass Brotbacken manchmal auch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist sicherlich so, aber es lohnt sich. Ich kann daher Brote wie das Karotten-Walnuss-Brot oder das Helle Dinkelbaguette mit Balsamico (hervorragend als Ergänzung zum Grillen geeignet) wärmstens empfehlen. Ich werde sicherlich noch einige der dargestellten Brote nachbacken und freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse. Selbst dem manchmal etwas speziell anmutenden Sauerteig-Geschäft wird hier die Brisanz genommen und lädt zum Ausprobieren ein. Insgesamt ist daher Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht aus meiner Sicht ein völlig überzeugender und bestens geeigneter Ratgeber rund um das Brotbacken. Viele kreative Ideen gepaart mit Geschichten, die die Leidenschaft der Bäckerinnen zu ihrem Fachwerk belegen machen dieses Buch für Brotliebhaber quasi unverzichtbar. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Ich bin begeistert
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Man sagt Bäuerinnen schon einmal nach, dass sie es sehr gut verstehen, ein leckeres Brot zu backen, nachdem ich Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht gelesen und ausprobiert habe, kann ich das nur mehr als deutlich unterstreichen. Der aus meiner Sicht rundum gelungene Ratgeber gibt dem Leser nicht nur 50 interessante und nachahmenswerte Brotrezepte an die Hand, sondern wartet auch mit vielen spannenden Geschichten rund ums Brotbacken und den Bäuerinnen auf. Es verleiht den Rezepten eine Menge Herzblut, was sie wiederum aus meiner Sicht noch wertvoller machen. Eingeleitet wird das Backbuch mit vielen hilfreichen und nützlichen Tipps rund ums Brotbacken. So wird beschrieben wie der Teig zum Teig wird und wie der Backofen richtig eingesetzt werden kann. Daraufhin kommen die neun Bäuerinnen bzw. Backgemeinschaften zu Wort und präsentieren ihre besten Rezepte. Diese sind verständlich und mit schönen Bildern dargestellt, so dass der Umsetzung in der eigenen Küche nichts mehr im Wege steht. Ich habe bisher vier Brote getestet und alle waren sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz ein Volltreffer. Dass Brotbacken manchmal auch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist sicherlich so, aber es lohnt sich. Ich kann daher Brote wie das Karotten-Walnuss-Brot oder das Helle Dinkelbaguette mit Balsamico (hervorragend als Ergänzung zum Grillen geeignet) wärmstens empfehlen. Ich werde sicherlich noch einige der dargestellten Brote nachbacken und freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse. Selbst dem manchmal etwas speziell anmutenden Sauerteig-Geschäft wird hier die Brisanz genommen und lädt zum Ausprobieren ein. Insgesamt ist daher Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht aus meiner Sicht ein völlig überzeugender und bestens geeigneter Ratgeber rund um das Brotbacken. Viele kreative Ideen gepaart mit Geschichten, die die Leidenschaft der Bäckerinnen zu ihrem Fachwerk belegen machen dieses Buch für Brotliebhaber quasi unverzichtbar. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Ich bin begeistert
von Martin Schult - 21.06.2020
Man sagt Bäuerinnen schon einmal nach, dass sie es sehr gut verstehen, ein leckeres Brot zu backen, nachdem ich Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht gelesen und ausprobiert habe, kann ich das nur mehr als deutlich unterstreichen. Der aus meiner Sicht rundum gelungene Ratgeber gibt dem Leser nicht nur 50 interessante und nachahmenswerte Brotrezepte an die Hand, sondern wartet auch mit vielen spannenden Geschichten rund ums Brotbacken und den Bäuerinnen auf. Es verleiht den Rezepten eine Menge Herzblut, was sie wiederum aus meiner Sicht noch wertvoller machen. Eingeleitet wird das Backbuch mit vielen hilfreichen und nützlichen Tipps rund ums Brotbacken. So wird beschrieben wie der Teig zum Teig wird und wie der Backofen richtig eingesetzt werden kann. Daraufhin kommen die neun Bäuerinnen bzw. Backgemeinschaften zu Wort und präsentieren ihre besten Rezepte. Diese sind verständlich und mit schönen Bildern dargestellt, so dass der Umsetzung in der eigenen Küche nichts mehr im Wege steht. Ich habe bisher vier Brote getestet und alle waren sowohl geschmacklich als auch von der Konsistenz ein Volltreffer. Dass Brotbacken manchmal auch ein wenig Zeit in Anspruch nimmt, ist sicherlich so, aber es lohnt sich. Ich kann daher Brote wie das Karotten-Walnuss-Brot oder das Helle Dinkelbaguette mit Balsamico (hervorragend als Ergänzung zum Grillen geeignet) wärmstens empfehlen. Ich werde sicherlich noch einige der dargestellten Brote nachbacken und freue mich schon jetzt auf die Ergebnisse. Selbst dem manchmal etwas speziell anmutenden Sauerteig-Geschäft wird hier die Brisanz genommen und lädt zum Ausprobieren ein. Insgesamt ist daher Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht aus meiner Sicht ein völlig überzeugender und bestens geeigneter Ratgeber rund um das Brotbacken. Viele kreative Ideen gepaart mit Geschichten, die die Leidenschaft der Bäckerinnen zu ihrem Fachwerk belegen machen dieses Buch für Brotliebhaber quasi unverzichtbar. Ich empfehle das Buch daher unbedingt weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Absolut empfehlenswertes Brotbackbuch
von Silvia1981 - 15.06.2020
Das Buch Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht von Elisabeth Ruckser kann ich jedem empfehlen, der nach neuen Inspirationen sucht, verschiedenstes Brot selbst zu backen und nebenbei die Geschichten moderner Bäuerinnen lesen möchte, die traditionelles Brotbacken auf ihre eigene neue Art interpretieren und hier ihre Lieblingsrezepte verraten. Und zwar Brot in vielen Varianten, das man so nicht kaufen kann bzw. das es mit jedem gekauften Brot definitiv aufnehmen kann! Man findet verschiedene Bauernbrote mit und ohne Sauerteig, Brote mit Zucchini, Kartoffeln und Karotten ebenso wie Beilagenbrote zum Grillen, Brötchen und Kleingebäck und süße Varianten runden die Auswahl perfekt ab. Besonders hervor heben möchte ich, dass in vielen Rezepten Dinkelmehl verwendet wird und gerade dieser Punkt für mich eine neue und sehr wertvolle Erfahrung ist. Ich habe bereits einige Rezepte ausprobiert und bei jedem war die Zubereitung sehr einfach, auch für ungeübte Brotbäcker, und das Ergebnis sehr gut. Ich habe bisher nur unregelmäßig selbst Brot gebacken und hatte damit wenig Erfahren, aber diese Rezepte konnten mich überzeugen, ab sofort regelmäßig zu backen! Dieses hochwertige Buch macht schon große Freude, es nur in die Hand zu nehmen und darin zu blättern. Die Illustrationen und der Aufbau der Rezepte sind sehr gelungen und machen alleine dadurch schon Lust auf mehr. Dazu erhält man von jeder Bäuerin Einblicke in ihr Leben, wie und wo sie lebt und was sie mit dem Brotbacken verbindet. Ein kurzer Grundlagenteil über die Grundzutaten, den Sauerteig und verschiedene Teigvorstufen sowie das Mischen, Kneten, Rasten und Backen sind eine gute Ergänzung, ein kompletter Anfänger wird hier jedoch nicht alles nötige Wissen erfahren. Dies ist für mich aber nicht von Bedeutung, denn in dem Buch geht es vielmehr um die Geschichten und Rezepte der Bäuerinnen. Dieses Buch ist für meine Familie sehr schnell unverzichtbar geworden und hat mir mit neuen Inspirationen wieder gelehrt wie einfach es ist, gesundes und leckeres Brot selbst auf den Tisch zu bringen. Von mir erhält es fünf glänzende Sterne und meine klare Kaufempfehlung!
Brote wie von früher
von hasirasi2 - 04.06.2020
Ich backe schon seit mehreren Jahren Brot, meist auf der Basis von Sauerteig, aber auch mit Hefe. Mein Sauerteig heißt übrigens Herrmann - wie der Kuchen früher - und ich habe festgestellt, dass er mit dem Alter immer besser wird. Da ich immer auf der Suche nach neuen Rezepten bin, habe ich mich sehr gefreut, dass ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks "Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht" von Elisabeth Ruckser testen durfte. Die Autorin stellt 9 Bäckerinnen (eigentlich sogar 12, denn zu einem Hof gehören 3 Frauen) und ihre wirklich vielfältigen Rezepte vor. Die Frauen haben sich alle auf etwas spezialisiert, backen z.B. noch nach uralten Familienrezepten und in alten Öfen, verwenden nur eigenes Getreide oder wilde Kräuter. Ich fand es sehr spannend und interessant, diese Geschichten zu lesen. Nach einer Einführung zu Mehlsorten, Anstellgut, Gewürzen, Vor- und Zubereitung und das richtige Backen - bei der auch ich "alter Hase" noch Neues lernen konnte - werden die Bäuerinnen kurz vorgestellt, bevor zu jeder ein eigenes Kapitel mit den jeweiligen Rezepten kommt. Inzwischen habe ich schon einige Rezepte probiert, habe mich endlich auch mal an Brote mit Quell- und Kochstücken getraut und bin begeistert, wie einfach die eigentlich sind und wie gut sie funktionieren. Besonders gut geschmeckt haben uns das Karotte-Walnuss-Brot und Margits Bauernbrot. Außerdem habe ich zum ersten Mal Roggenbrötchen gebacken, die aussahen und geschmeckt haben wie von unserem Lieblingsbäcker. Die Rezepte haben verschieden Schwierigkeitsstufen und sind sehr verständlich mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen beschrieben, so dass sie auch ein Anfänger nachbacken kann. Uns hat das Buch überzeugt. Es bietet das passende Backwerk für jeden Geschmack und jede Gelegenheit und ich werde es weiter regelmäßig nutzen.
Ein Brotbackbuch mit Herz und ganz viel Seele
von Anonym - 03.06.2020
"Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht" von Elisabeth Ruckser ist 2020 im Löwenzahn-Verlag erschienen und umfasst in der gebunden Ausgabe 216 Seiten. Allein schon beim Betrachten des Coverbildes läuft einem das Wasser im Munde zusammen und man meint das Brot förmlich riechen zu können und die Kruste knacken zu hören. Dieses tolle Brotbackbuch macht Lust darauf, einfach loszubacken. Es legt Grundlagen bezüglich des Brotbackens, der benötigen Zutaten und Utensilien, erzählt persönliche Geschichten der Bäckerinnen/Bäuerinnen, die ihre Lieblingsrezepte vorstellen und unterstreicht alles durch wunderschöne Fotos von Sonja Priller. Das Buch ist untergliedert in zwei große Kapitel: 1. Mehl, Wasser, Salz und Liebe und 2. Die Bäuerinnen und ihre Brotrezepte Im ersten Teil werden wichtige Grundlagen gelegt. Dies führt vom Getreide, der Hefe und Milchsäurebakterien, dem Brotgewürz, dem Sauerteig und anderen Vorstufen bis hin zum "richtigen" Kneten, Formen und Wirken des Teiges und letztendlich zum Ofen, der Temperatur, dem Dampf und Kleinigkeiten, die sonst noch hilfreich sind beim Brotbacken. Der zweite Teil ist dann den Bäuerinnen und ihren Brotrezepten gewidmet. Jede Bäuerin wird zunächst dargestellt und einiges aus ihrem Leben oder von ihrem Hof wird berichtet. Als Leser bekommt man also einen kleinen, schönen Einblick in das Leben und ist gleich mit der jeweiligen Person verbunden. Danach stellt die Bäuerin ihre Lieblingsrezepte vor. Hierbei handelt es sich nicht "nur" um Brote, nein es gibt auch Rezepte für Brötchen, süßes Brot, Stangen, Tortillafladen und vieles mehr. Die Rezepte umfassen beispielsweise Zutaten wie Zucchini, Feta, Müsli, wilde Kräuter, Balsamico, Brote mit Sauerteig und ohne und auch die Art des verwendeten Getreides ist sehr vielfältig. Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass die Rezepte so unterschiedlich und vielfältig sind wie eben auch die Bäuerinnen. Sicherlich lohnt sich jedes einzelne dafür, nachgebacken zu werden. Die einzelnen Rezepte sind in einer klar verständlichen Sprache verfasst und leicht nachzuvollziehen. Viele Fotos, zum Teil auch Schritt-für-Schritt-Fotografien erleichtern zudem das Gelesene und unterstützen den Leser und zukünftigen Brotbäcker. Es gibt Rezepte für Anfängern mit einfacheren Rezepten und diese machen Mut, sich an das Brotbacken zu wagen und dann findet man auch Rezepte auf einem höheren Niveau. In diesem Buch findet sicherlich jeder ein Brotrezept, das zu ihm passt. Besonders gut hat mir gefallen, dass es zu jedem Rezept einen sogenannten "Backfahrplan" gibt. Hier kann man als Leser auf einen Blick sehen, wie viel Zeit man für das Vorbereiten und Backen des Brotes benötigt. Man merkt als Leserin, dass in der Umsetzung sehr viel Herzblut steckt und es sich vielerlei Gedanken darum gemacht. Fazit: Das Buch "Bäuerinnen, Brot und Sehnsucht" lädt zum Backen und Ausprobieren ein. Ich persönlich habe jetzt schon einige Rezepte ausprobiert und es war für mich jedes Mal ein tolles und genussreiches Erlebnis. Es war überhaupt nicht schwer und hat mir viel Spaß gemacht! Ich werde sicherlich noch zahlreiche Rezepte aus diesem Buch nachbacken - die Auswahl ist einfach so groß und meine Brotbacklust wurde richtig geweckt.
Bauernbrote sind einfach die leckersten!
von Claudia S. / Kreis HD - 03.06.2020
Brot backen ist etwas völlig anderes, als Kuchen backen. Man mag es sich kaum vorstellen, aber es ist wirklich eine Kunst und vor allem echte Arbeit. Da wir Deutschen arg verwöhnt sind in Sachen Brot (wir sind die Brot-Weltmeister!), hat man an sein selbst gebackenes Brot eben entsprechende Anforderungen. Aber Vorsicht - wer einmal den Dreh raus hat und mit allen Sinnen Brot backt, der mag nie wieder gekauftes Brot (schon gar nicht vom Supermarkt oder Discounter) essen! Zum besseren Verständnis werden die Mehltypenbezeichnungen aus Österreich in die aus Deutschland "übersetzt". Allerdings finden sich im Buch auch ein paar nicht aufgeführte Mehlsorten und leider konnte ich im örtlichen Handel auch nicht alle auftreiben. Es ist kein Problem, die Rezepte entsprechend abzuändern, doch ziehe ich es vor, ein Rezept beim ersten Mal exakt nach Anweisung zu arbeiten und erst hinterher zu entscheiden, wie es mir besser schmecken würde und Änderungen vorzunehmen. Online bekommt man alles, aber im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltbewusstseins möchte ich mein Mehl gern vor Ort kaufen. Dieses Buch ist allerdings viel mehr, als eine schnöde Rezeptesammlung zum Thema Brot. Zunächst erhält man viel gutes und wichtiges Fachwissen rund um das Thema Brot und allem, was man dazu benötigt, wie eben Mehl, Hefe, Sauerteig usw. Anschließend kommen die Bäuerinnen, von denen die dann vorgestellten Rezepte stammen, zu Wort. Der Leser erfährt sehr viel über diese Personen, ihr Leben, ihre Höfe. Das dürfte vor allem für Stadtmenschen sehr aufschlussreich und informativ sein. Danach folgen jeweils die Rezepte zu unglaublich leckeren und abwechslungsreichen Broten. Sehr gelungen finde ich hierbei den "Backfahrplan". Bei nicht wenigen Rezepten ist eine sorgfältige Planung und ein Zeitplan erforderlich und das kann sich auch über zwei Tage ziehen. Es gibt aber auch immer wieder "schnelle" Brote. Mit dem Fahrplan erkennt man sofort, wie groß der Zeitaufwand insgesamt ist. Die benötigten Zutaten - und hin und wieder auch andere Materialien - sind übersichtlich gelistet. Die Zubereitungsschritte sind ausführlich und verständlich geschrieben, sodass man schon vor dem Backen vor Augen hat, wie das läuft. Die meisten Rezepte sind für große Mengen, also drei Brote oder sehr große Brote. Hier muss man ggf. eben umrechnen. Beim Brotgewürz rate ich dazu, sich sehr langsam ranzutasten. Nicht jeder mag es! Aber die Brote schmecken auch ohne diese Gewürzmischung richtig lecker! Auch wenn eine wirklich gute Anleitung für das Herstellen von Anstellgut für Sauerteig im Buch zu finden ist - ich bin einfach kein Sauerteigmensch. Bei mir geht das immer schief. Dafür kann aber weder Elisabeth Ruckser noch sonst jemand etwas, ich habe da einfach kein Talent. Ein wenig mogeln lässt sich da mit gekauftem Trockensauerteig, aber ich weiche einfach auf die tollen Rezepte ohne Sauerteig aus und backe weiter Hefe-Brote. Ab und an überkommt mich der Mut und ich probiere es erneut mit Anstellgut. Wer weiß, eines Tages klappt es vielleicht! Das ist wohl wie mit dem Fahrradfahren oder Schwimmen. Wenn man es endlich kann, wundert man sich, was die ganze Zeit so schwer daran gewesen war. Am Ende des Buches findet man dann ein gut durchdachtes Register. Auf einen Blick findet man hier das passende Rezept - ob es schnell gehen soll, mit Sauerteig oder Hefe, süße Brote oder Kleingebäck usw. Das freut mich sehr, denn wer mag schon ständig das ganze Buch durchforsten? Kurz und knapp - auch wenn ich ein Sauerteig-Dummy bin, liebe ich dieses Brot-Backbuch! Es zeigt, wie modern Bäuerinnen inzwischen sind, vereint klassische und peppige Rezepte rund ums Brot und gibt tolle Einblicke in diverse Höfe und auch das Brotbacken an sich. Von einfach bis schwierig findet sich hier für jeden mindestens ein tolles neues Lieblingsrezept. Bis auf meine anfängliche kleine Kritik zu den Mehlsorten überzeugt es auf ganzer Linie. Deshalb bekommt das Buch von mir auch die vollen fünf Sterne.
Brot backen mit Hingabe
von PetziPetra - 02.06.2020
Die Autorin liebt nicht nur das Brot backen. Sie lebt es auch. Das spürt, liest und sieht man in diesen gelungenen Werk.  Schon das Cover verspricht sehr viel. Glaubt mir es wird gehalten, oder sogar noch getoppt! Geeignet für Anfänger, da die Schritte sehr gut erklärt/beschrieben werden. Aber auch für die "Fortgeschrittenen" sind viele neue Inspiration dabei.  Fast Alle habe ich jetzt durch probiert! Ich bin begeistert! Mein Liebling unter anderen ist das Dinkelvollkornbrot mit Saaten. Brioche das Schafgabe-TomatenBrot im ..... (grins) sind einmalig gut. Eine klare Leseempfehlung und vor allem Nachbackempfehlung von mir.
Brot backen - Basiswissen und abwechslungsreiche Rezepte für Anfänger und Fortge
von BookHook - 02.06.2020
Meine Meinung: Sein Brot selbst zu backen, liegt im Trend und entsprechende Bücher hierzu gibt es inzwischen unzählige. Autorin Elisabeth Ruckser (Journalistin, "Genuss-Ethikerin" und Gründerin einer Bio-Backschule) hat es dennoch geschafft, ein Buch zum Thema zu schreiben, dass sich von der breiten Masse abhebt. Hierfür hat sie neun österreichische Bäuerinnen gefunden, die den Leser*innnen ihre "Haus- & Hofrezepte" rund um das Thema "Brot backen" verraten. Entsprechend vielfältig und teilweise auch ausgefallen sind die knapp 60 Rezepte, die hier zu finden sind. Nach einem zweiseitigen persönlichen Vorwort startet das Buch zunächst mit den notwendigen Grundlagen: Wissenswertes rund um die Grundzutaten, ein spezieller Fokus auf Sauerteig und Teig-Vorstufen sowie eine kurze Übersicht über das Verarbeiten und Formen des Teiges. Gerade dem richtigen Kneten und Falten des Teiges kommt ja eine besondere Bedeutung zu - hier würde "Neulingen" sicherlich eine bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung weiterhelfen, oder vielleicht sogar ein QR-Code, der zu einem entsprechenden Anleitungsvideo führt (das als kleine Anregung für kommende Auflagen). Sehr gelungen finde ich hingegen die Übersicht über die verschiedenen Mehltypen auf Seite 16. Ab Seite 33 geht es dann zum Rezeptteil über. Charmant finde ich, dass es zu jeder der neun "Back-Profis" stets eine mehrseitige, persönliche & sympathische Einleitung gibt. Die zentrale Stärke dieses Buches ist für mich aber die Vielfalt der präsentierten Rezepte. Neben "klassischen" Broten finden sich auch viele ausgefallene Rezepte, wie etwa "Mariannes Birnenbrot", "Kärntner Reindling", "gefüllte Feuerbrötchen" oder auch "Schafgarbe-Tomaten-Brot im Glas". Hier gibt es also garantiert für jeden Geschmack und für jeden Anlass das richtige Brotrezept. Allerdings sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass es nur ein glutenfreies Rezept gibt! Die Präsentation der Rezepte selbst finde ich sehr gelungen und übersichtlich. Insbesondere den "Backfahrplan", der die zeitliche Abfolge der Arbeitsschritte vorgibt, ist wirklich hilfreich. Ebenso wie die nach Arbeitsschritten gegliederten Zutatenlisten. Zu manchen Rezepten gibt es auch noch praktische Hinweise oder auch Tipps, z.B. dass man eine schöne Brötchen-Oberflächenstruktur gut mit einem Apfelschneider erreichen kann. Insgesamt ist es so ein Einfaches, die Rezepte nachzubacken. Die Rezepte, die ich bislang nachgebacken habe, sind jedenfalls gut gelungen und die dabei entstandenen Brote sind wirklich lecker! Im Rezeptregister am Ende des Buches sind alle Rezepte noch mal nach stimmigen Gruppen sortiert, angefangen bei Kleingebäck bis hin zu den sieben Rezepten für süße Brote, so dass man sich bei Bedarf schnell orientieren kann. Last but not least noch ein Kompliment an den Verlag, der dieses Buch klimapositiv herstellt, cradle-to-cradle druckt und plastikfrei unverpackt lässt! FAZIT: Ein stimmiges Backbuch mit seht abwechslungsreichen und gut nachzubackenden Rezepten.
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3 Ihr Gutschein TONIE10 gilt bis einschließlich 31.07.2020. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein gilt nur auf Tonie-Figuren, Tonie-Transporter und Lauscher und nur solange der Vorrat reicht. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

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