"eine sehr konsequente Reise in ein psychisches Problem: sich selbst zu akzeptieren, sich anzuerkennen, irgendwas von dem gut zu finden, was man kann und was man tut." (Deutschlandfunk Kultur)
"In klar strukturierten Panels, mit nuancierter Farbsetzung und anthropomorphisierten Tiergestalten als Protagonist/innen, die stilistisch ein wenig an die Arbeiten von Diane Obomsawin oder Jason erinnern, erzählt die Künstlerin, wie es ist, wenn negative Zwangsgedanken langsam die Kontrolle über das gesamte Denken übernehmen." (Buchkultur)
"Genial abstrakt und zauberhaft böse erzählt 'Wie ich ein grauer Hund wurde'von den Selbstzweifeln, die uns auf Schritt und Tritt begleiten." (Literaturhaus München)
"ein Buch, das zum Reflektieren anregt und gleichzeitig unterhält. Es zeigt den Leserinnen und Lesern den oft widersprüchlichen Kampf mit sich selbst und den Versuch, mit den Herausforderungen des Lebens angemessen umzugehen." (lehrerbibliothek. de)
"entlarvt im Comicformat die schwer erfüllbaren und oftmals widersprüchlichen gesellschaftlichen Ansprüche, die wir an uns selbst stellen." (Antolin)
"Die Dialoge sind spitz wie Messerstiche, die Zeichnungen schräg und originell." (taz)