Let's go Himalaya!

Wo bitte geht's nach Shangri-La?. HC runder Rücken mit Schutzumschlag.
Buch (gebunden)
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Katja will für ein paar Wochen raus aus ihrem Alltag als Ärztin. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia startet sie zu einer Tibetreise in den Himalaya. Das höchste Gebirge unseres Planeten gilt nicht umsonst als Dach der Welt: Es berührt mit … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Let's go Himalaya!
Autor/en: Katja Linke

ISBN: 3740765909
EAN: 9783740765903
Wo bitte geht's nach Shangri-La?.
HC runder Rücken mit Schutzumschlag.
TWENTYSIX

14. Juli 2020 - gebunden - 260 Seiten

Beschreibung

Katja will für ein paar Wochen raus aus ihrem Alltag als Ärztin. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia startet sie zu einer Tibetreise in den Himalaya. Das höchste Gebirge unseres Planeten gilt nicht umsonst als Dach der Welt: Es berührt mit seinen atemberaubenden Gipfeln nicht nur den Himmel, sondern auch die Seelen derer, die dieses Erlebnis wagen.

Gleich nach der Ankunft in Tibets Hauptstadt Lhasa landen die beiden unsanft in der Realität und die Träume der Reisenden platzen wie Seifenblasen. Beide halten an ihren Zielen fest: Julia will einen Stein aus Omas Garten ins Basislager am Mount Everest bringen, Katja ist auf der Suche nach einem kraftspendenden Sehnsuchtsort, ihrem Shangri-La. Ob in Tibet der Zauber des sagenumwobenen Shangri-La als paradiesischer Ort spürbar ist?

Let s go Himalaya - Wo bitte geht s nach Shangri-La ist eine ganz besondere Mutter-Tochter-Geschichte über Mut und Liebe,
über Kulturkämpfe und Glücksmomente und über Loslassen und Ankommen vor der beeindruckenden Gebirgskulisse des Himalaya.

Portrait

Dr. med. Katja Linke MPH, geboren 1971, studierte Medizin an der Universität Heidelberg und Gesundheitsökonomie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Ihre beruflichen Stationen ziehen sich von Deutschland über die Schweiz bis in die USA. Ihre berufliche Philosophie "Wir nehmen uns Zeit - für Ihre Gesundheit" verwirklicht sie in eigener Hausarztpraxis in Viernheim. Sie lebt mit ihrer Familie an der Bergstraße bei Heidelberg.

Let's go Himalaya - Wo bitte geht s nach Shangri-La ist ihr erstes Buch.

www.katjalinke.de
www.praxislinke.de
Bewertungen unserer Kunden
Für Tibet-Interessierte top!
von Jazz - 19.09.2020
In Let`s go Himalaya geht es um einen Reisebericht von Katja Linke, die 2016 mit ihrer Tochter nach Tibet gereist ist, um den Mount Everest zu sehen. Linke selbst, Hausärztin und spezialisiert für Höhenmedizin, plante genau einen Monat für die Reise ein, damit sie mit ihrer Tochter genug Zeit hatten, sich an die Höhe anpassen zu können. So findet ihre Reise wetterbedingt im Oktober statt. Um auf alle Nummern sicher zu gehen, bucht sie vorab alles in einem Reisebüro. So ist für Hotels, Sight Seeing und die Wanderung zum Himalaya Gebirge schon theoretisch perfekt vorgesorgt... Jedoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass man in fremden Ländern und Kulturen sich niemals die deutsche Perfektion und Genauigkeit erwarten kann... Es wurde also in manchen Stellen recht überraschend und nervenzerreißend. Inhaltlich startet die Reise in Lhasa, der Hauptstadt Tibets mit allerlei irrsinnigen Kontrollen, die man in Deutschland niemals akzeptieren würde, und sie endet ebenfalls dort. Während am Anfang und am Ende der Reise sehr viel mit dem Transporter gefahren wird, besteht der Hauptteil der Geschichte aus der langen, mehrtätigen Wanderung bis zum Himalaya, in der Hoffnung, dass Linke ihren persönlichen Traum, den Shangri-La finden kann. Auf dem Weg begleiten sie nicht nur der Fahrer (der die Nahrung und die Zelte immer mittransportiert, sondern auch der Reiseführer Pubu, der ganz frei und begeistert von seinen Gedanken über Tibet berichtet, sondern auch für einen Teil der Strecke Tashi, ein Mönch, der wiederum eine ganz andere Sicht der Dinge hat und mehr philosophiert. Fazit: Für alle Tibet-Begeisterte und Interessierte wärmstens zu empfehlen. Es werden einem die Augen geöffnet über ein sagenumwobenes Land!
von Mariecharlotte.x - 07.09.2020
Vorab: Dieses Buch wurde mir als kostenfreies Rezensions-Exemplar zugeschickt, alles Gesagte ist aber 100% meine Meinung. Ich lese sehr gerne Reiseberichte und fühle mich irgendwie von ihnen wie angezogen , somit war für mich klar, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Da dann auch noch von einem Mutter-Tochter-Abenteuer die Rede war, habe ich meine Mama gefragt, ob wir das Buch gemeinsam & dabei abwechselnd lesen wollen. Auch sie war sehr interessiert und somit begann unsere kleine Reise, in ein uns unbekanntes Land.. * Die Autorin Katja Linke hatte diese Reise zum Himalaya und die darum herum liegenden Dörfer geplant, um dem stressigen Alltag als Ärztin zu entfliehen und neue Kräfte zu sammeln. Gemeinsam mit ihrer elfjährigen Tochter Julia begann nun also dieses gemeinsame Abenteuer. Julia hat indes ihr eigenes Ziel: einen Stein aus Omas Garten ins Basislager am Mount Everest bringen. Das Buch beschreibt sehr bildlich und authentisch die Reise der beiden. Sie beginnt in der Stadt Lhasa und führt dann weiter zu einer Trekkingtour zum Basislager des Himalaya. Mutter und Tochter besuchen währenddessen Tempelanlagen, Krankenhäuser und Schulen, um sich ein allumfassendes Bild des Landes machen zu können. * Da sowohl meine Mutter als auch ich selbst ebenfalls keine Ahnung von diesem Land haben, waren wir sehr beeindruckt von den Schilderungen und langsam wurde auch unser Fernweh geweckt und nun lasen wir immer aufmerksamer und interessierter. Die kurzen Tagebucheinträge von Katjas Tochter Julia lassen das Buch nochmals authentischer wirken. Was auch sehr spannend war: Diesen Unterschied zu lesen & mitzubekommen, wie Erwachsene und Kinder die Welt wahrnehmen. * Dies war mal ein etwas anderer Reisebericht, als diejenigen, die ich bisher gelesen habe, da es auch um ein für mich sehr fremdes Land ging. Man bekommt einen recht guten Einblick in das alltägliche Leben in Tibet und wird quasi in eine andere Welt entführt, was sowohl für meine Mutter, als auch für mich sehr spannend und informativ war. Alles in allem hat uns beiden das Buch recht gut gefallen, jedoch sollte man wissen, dass das Hauptaugenmerk doch eher auf dem Reisebericht als auf der Mutter-Tochter-Beziehung liegt.
Eine inspirierende Mutter-Tochter-Reise
von Lexa - 05.09.2020
"Junge Menschen müssen raus in die Welt!" - so lautet die Reaktion von einer Verwandten Katja Linkes auf ihre Idee mit ihrer jüngsten Tochter Julia einen Monat durch Tibet, Richtung Himalaya und zum Basislager des Mount Everst zu reisen. Katja will raus aus dem Alltag "ihr Shangri-La" finden und Julia möchte einen Stein aus Omas Garten ins Basislager bringen. Auf ihrer Reise bemerken sie schnell das Papier geduldig ist und nicht immer alles läuft wie man sich das im Vorfeld vorgestellt hatte. Dennoch halten beide an ihren Zielen fest und bestreiten diese Mutter-Tochter-Reise mit gemeinsamen Kräften. Schon mit den ersten paaren Zeilen war mein Reisefieber wieder da und mein Fernweh geweckt und mir nichts dir nichts war ich Hals über Kopf mit auf dem Weg zum höchsten Berg der Welt. Die Autorin schafft es wunderbar eigene Erfahrungen mit Sachinformationen und Erzählungen zu verknüpfen. Das hat das Lesen wunderbar abwechslungsreich gemacht und war an keiner Stelle langweilig. Da ich selbst von Tibet und seiner Kultur fasziniert und daran interessiert bin war dieses Buch ein absoluter Hauptgewinn und ich habe einiges lernen können. Die Erlebnisse der beiden werden unglaublich nah und gefühlvoll erzählt. Ich hatte das Gefühl daneben zu stehen und durch Julias und Katjas Augen zu blicken. Besonders Julias kindliche Neugier und Unbefangenheit haben mich immer wieder beeindruckt und mich wünschen lassen, dass ich mir diese gerne wieder ins eigene Leben holen würde. Julia unterstreicht ihre Gedanken in ab und zu eingefügten Ausschnitten aus ihrem Tagebuch, welches ich immer wieder schön fand zu lesen. Es wird deutlich wie viel Aufwand und Planung in einer solch großen Reise steckt und auch welcher Zusammenhalt hier zwischen Mutter und Tochter gefragt ist. Ich finde aber man hat schön gesehen, wie beide über sich hinausgewachsen sind egal vor welche Schwierigkeiten sie die Reise auch gestellt hat und auch in der Beziehung zueinander große Schritte gemacht haben. Die Schilderungen der Begegnungen die die beiden auf ihrem langen und teilweise auch sehr beschwerlichen Weg nach oben hatten, haben mich tief beeindruckt. Ich konnte daraus auch einiges an Inspiration und Impulsen für mich mitnehmen (Was bedeutet Freiheit für dich? Welche Farben hat der Himmel? Achtsamkeit mit sich selbst und seiner Umwelt) und vieles klingt in mir noch nach, wie der Ton einer Klangschale. Viele der Erlebnisse haben mir auch eine Gänsehaut bereitet und tief beeindruckt. Ich bin sehr dankbar, dass ich die beiden auf dieser Reise begleiten durfte. Ich habe einiges gelernt - über Tibet und die politische Situation dort, die Unterschiede zwischen derer und unserer Kultur, über das Reisen und auch einiges über mich selbst. Eine wunderbares Mutter-Tochter-Abenteuer mit wichtigen Impulsen und Anstößen. Eine klare Empfehlung aus reinstem Herzen!
Eine außergewöhnliche Geschichte
von Katrin Schüßler - 31.08.2020
Die Ärztin, Katja Linke, ist ausgelangt und gelangt an ihre Grenzen. Sie spürt, dass sie was ändern muss. Schon immer war sie fasziniert von Himalaya und so entschloss sie sich auf die Suche zu begeben nach dem Shangri- La. Das Shangri -La ist ein kraftspendender Ort. Wird Katja ihn finden? Ihre zehnjährige Tochter hat auch ein Ziel, sie möchte einen Stein von ihrer Oma ins Basislager am Mount Everest bringen, wird sie es schaffen? Meine Meinung: Dieses Buch hat mich aus so vielen unterschiedlichen Gründen angesprochen. Ersten bin ich Assistenzärztin und kenne das Gefühl von ausgelaugt sein nur zu gut. Zweitens wollte ich schon immer selbst mal eine Abenteuer Reise zu sich selbst machen. Und drittens bin ich ein großer Fan von "Jakobsweg" Geschichten, also Reisen ,die zu sich selbst führen. Darüberhinaus war ich gespannt, wie solch eine Reise mit einem zehnjährigem Kind funktioniert. Bereits das Cover lächelte mich an und machte mich sehr neugierig auf den Inhalt. auch der Schreibstil hat mich nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil, ich war sofort mittendrin und konnte mich sehr gut in die Autorin hineinversetzen. Natürlich verläuft die Reise häufig nicht so wie geplant und stellt die zwei vor Herausforderungen. Es gibt Momente in denen Katja am liebsten alle hingeschmissen hätte, doch diese gehören zu, finde ich. Es gibt viele tolle Momente auf ihrer Reise, zum Beispiel als sie einen weisen Mönch treffen. Die mutige Julia , die Tochter von Katja Linke, hat mich öfters überrascht und ich habe sie sofort ins Herz geschlossen. Es ist ein sehr spannendes Abenteuer, gleichzeitig eine Geschichte über eine tolle Mutter Tochter Beziehung. Darüberhinaus erfährt der Leser viel über die Kultur Tibets, das fand ich sehr interessant. Für mich war dieses Buch wie eine kleine Auszeit.
Schöner Mutter-Tochter Reise nach Tibet
von l.a.schirmer - 31.08.2020
Die Ärztin Katja Linke möchte aus ihrem Alltag als Ärztin ausbrechen und beschließt mit ihrer Tochter zum Himalaja in Tibet zu reisen.Die Reise beginnt mit der Ankunft in Lhasa, der Hauptstadt Tibets, und endet am Basislager des Mount Everest mit dem Ziel, dort einen Stein von Omas Garten abzulegen.Der erste Teil, der sich mit der Kultur Tibets auseinandersetzt,ist interessant und für jeden etwas, der mehr über das Land, Kultur und Religion Tibets erfahren möchte. Aufgelockert werden die geschichtlichen Exkurse durch die neugierigen Fragen der damals Elfjährigen. Mich persönlich hat diese Mutter-Kind Reise sehr angesprochen, denn es ist sehr mutig und definitiv außergewöhnlich, solch eine Reise mit einem Kind zu unternehmen. Die Tochter mit ihren "goldenen Haaren" zieht sofort Aufmerksamkeit auf sich und lässt einige brenzlige Situationen schnell entschärfen. Außerdem lässt sich Kontakt zu Einheimischen schneller herstellen. Kinder - egal welcher Herkunft, haben viel weniger Ängste, sich auf etwas Fremdes einzulassen. Sprachbarrieren werden im Spiel schnell überwunden. Das finde ich immer bewundernswert. Sehr schön fand ich die Begegnung mit den Nomaden am Fuße des Mount Everest und die Gespräche zwischen dem Mönch Tashi und der Familie. Sie haben mich sehr zum Nachdenken angeregt und zum Markieren einiger Textstellen geführt. Zum Beispiel die Textstelle: "Dein Kopf ist ziemlich voll. Wie soll man in eine volle Tasse noch Tee einschenken?" Das war die Antwort des Mönchs auf die Bitte der Autorin hin,noch mehr über Achtsamkeit und Mediation zu erfahren. Jedenfalls kann ich diese Geschichte jedem wärmstens empfehlen, der gerne reist oder reisen möchte, und mehr über die Tibet erfahren will. Rezensionsexemplar / Vielen Dank an die Agentur Mainwunder 
Wunderschönes Buch
von Anonym - 13.08.2020
Das Buch hat ein phantastisches Cover. Inhaltlich ist es sehr schön geschrieben und hat eine angenehme Balance zwischen Unterhaltung, Emotionen und Informationen über die Reise und deren Traditionen. Das Buch lässt sich super gut lesen und gibt dem Leser auch die Chance etwas für sich selbst mitzunehmen.
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