»Dass der schräge Sonderling letztendlich doch noch die Kurve kriegt, gehört zu den versöhnlichen Wendungen dieses versteckten Entwicklungsromans, den Kerstin Preiwuß still und ruhig inszeniert, mit dem trügerisch poetischen Unterton einer Lyrikerin. « TITEL Kulturmagazin
»Der größte Reiz dieses Buches aber liegt in seinen vielen versteckten Schichten. « NZZ (CH)
»Das Buch schiebt sich nicht mit aufdringlichen Diagnosen nach vorne, sondern gewinnt seine Wahrnehmungskraft aus der Dichte seiner Szenen und Sätze. ( ). Eine geschickt gesetzte Offenheit bestimmt den Bau des Romans, die in ihrer Schlichtheit manchmal an Kerstin Preiwuß` Gedichte erinnert. « NZZ (CH)
»Der Reiz dieses Buches liegt in seinen vielen versteckten Schichten. « Stuttgarter Zeitung
»Es ist eine Emanzipationsgeschichte, die sie so erzählt, dass wir mitfiebern und mitleiden. Fesselnd ist sie geschrieben, in einer äußerst konzentrierten, dichten, genauen Sprache. « Dresdner Neueste Nachrichten
» Nach Onkalo von Kerstin Preiwuß hat poetischen und psychologischen Tiefgang. « Rhein-Neckar-Zeitung
»Kerstin Preiwuß verfügt über die hohe Tugend einer unsentimentalen Menschenfreundlichkeit. « (A) Falter
»Wer Literatur der etwas schrägen Art liebt, ist mit diesem äußerst eigenwilligen Roman bestens beraten. « Freie Presse
» Nach Onkalo zeigt mit großer Sympathie und Genauigkeit eine Welt am Rand, in der einer nur den Alltag schaffen will. Gerade in der Reduktion stellen sich all die großen Fragen, die das Menschsein ausmachen. Beide Kritiker sind stark beeindruckt von der Dichte der Erzählung. « Deutschlandfunk - Das Kritikergespräch
»In Matuscheks Geschichte wird im Kleinen das Große sichtbar. Preiwuß, 1980 in Lübz geboren, beweist sich als genaue und bei aller erzählerischen Distanz als respekt- bis liebevolle Beobachterin eines abgehängten Menschen, der sich in seiner Sprachlosigkeit und Antriebsschwäche eingenistet hat. « Landeszeitung für die Lüneburger Heide
»Eine geschickt gesetzte Offenheit bestimmt den Bau des Romans, die in ihrer Schlichtheit manchmal an Kerstin Preiwuß Gedichte erinnert. Der größte Reiz dieses Buches aber liegt in seinen vielen versteckten Schichten. « Der Tagesspiegel
»Es gelingt der Autorin, ihren Nicht-Helden Matuschek so unprätentiös und in gewisser Weise hil os, aber mit vielen sprachlichen Details und Bildern dem Leser näherzubringen. Und es liegt vor allen Dingen daran, dass es ihr im Kontrast zur Dekonstruktion jeglichen Lebenssinns gelingt, Bildebenen aufzubauen, die tragen. « fixpoetry. com
»Eine Studie angewandter Menschlichkeit. « Ostsee-Zeitung
»Kerstin Preiwuß' Roman unterscheidet sich von den zahlreichen anderen Büchern über die ostdeutsche Provinz durch die Wahl eines besonderen Milieus, durch die Prägnanz ihrer eigenwilligen Charaktere wie auch durch die unerwartete Schluss-Volte. « rbb Kulturradio
»Wer Literatur der etwas anderen Art liebt, ist mit diesem eigenwilligen Roman bestens beraten. « MDR Kultur
»Lakonisch und zärtlich erzählt Kerstin Preiwuß vom Überlebenskampf ihres sprachlosen Protagonisten und zeigt uns die Welt der Abgehängten in Nahaufnahme. « Deutschlandradio Kultur
»In ihrem zweiten Roman Nach Onkalo erzählt die in Mecklenburg-Vorpommern aufgewachsene Autorin Kerstin Preiwuss mit sprachlichem Feingefühl von einem einfachen Mann, der sein Glück in der Welt nicht findet. « Süddeutsche Zeitung
»Matuschek stolpert wie ein moderner Woyzeck durchs Leben. « Deutschlandradio Kultur
»Es geht der Autorin keineswegs darum, sie vorzuführen und mit dem Finger auf sie zu zeigen, um ihre ganze Rückständigkeit und geistige Beschränktheit darzustellen. Im Gegenteil: Ihr Roman handelt auch von Verbundenheit und Freundschaften, die weit weg von jeder Oberflächlichkeit sind. « Ruhr Nachrichten
»Kerstin Preiwuß erzählt leise, präzise und respektvoll. Und in einer Sprache, die in ihrer Schlichtheit auch Matuscheks Sprache sein könnte. « Frau und Mutter, Juni 2017