
Das Musil-Forum, Publikationsorgan der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft, ist eine interdisziplinäre Plattform für die Erforschung der Literatur der klassischen Moderne und insbesondere des Werks von Robert Musil (1880-1942). Den Schwerpunkt bilden Beiträge zu Leben und Werk Musils, zur österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts und zur Literatur der klassischen Moderne (ca. 1895-1933).
Published by the International Robert Musil Society, the Musil-Forum is an established interdisciplinary platform dedicated to the exploration of Classic Modernist literature and, in particular, the work of Robert Musil. Currently published every two years, the Musil-Forum is interdisciplinary in its approach and open in its methodology. It is a source of information on the latest research in Modernism and current research debates. The Forum focuses on articles relating to the life and work of Musil (1880-1942), 20th century Austrian literature, and Classic Modernist literature (approx. 1895-1933), encouraging debate on the possibilities and limitations of the by no means standardised or concise term Classic Modernism. A debate reflecting on the continuity and discontinuity of literary and cultural strategies and themes in equal measures.
Each contribution is accompanied by an English abstract.
Das Musil-Forum, Publikationsorgan der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft, ist eine interdisziplinäre Plattform für die Erforschung der Literatur der klassischen Moderne (ca. 1890-1945), der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts und insbesondere des Werks von Robert Musil (1880-1942). Band 34 hat den besonderen Themenschwerpunkt "Robert Musil und der Erste Weltkrieg". Er bietet Aufsätze, die die Bedeutung der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts für den k. u. k. Offizier Musil (und ausgewählte zeitgenössische Autoren) ausloten, Musils direkte Thematisierungen des Krieges in literarischen und pragmatischen Genres mustern und weiterführende kulturtheoretische Implikationen in den Blick nehmen. Dabei werden unterschiedliche Zugänge und Beurteilungen vorgestellt. Außerdem präsentiert der Band neue Quellenfunde und hat einen umfangreichen Rezensionsteil.
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