»Nina George hat keine Erzählung einer zaghaften Selbstfindung geschrieben, sondern einen fulminanten, energiesprühenden Roman, der zwischen rasanten Plotwendungen immer auch poetische Momente einstreut. « Nina Apin, taz, 25. 10. 2025 taz - Die Tageszeitung
»Ein Buch, das wirklich alles hat: eine unglaublich schöne Sprache, setzt sich mit Literatur auseinander und spricht ein wichtiges gesellschaftliches Thema an, über das man mehr sprechen sollte. « Ariane Schwob, SRF 1 BuchZeichen, 07. 10. 2025 Ariane Schwob, SRF Buchzeichen
»Raffiniert komponierter und poetisch geschriebener Roman über eine Frau, die selbstbestimmt und frei leben will. « freundin, 28. 08. 2025 freundin
»Die Autorin entwirft ein faszinierendes Gedankenexperiment. Ein Roman über Verlust, Neubeginn und weibliche Stärke. « Jürgen Deppe, NDR Kultur, 13. 08. 2025 Jürgen Deppe, NDR Kultur
»Ein ebenso charmanter wie schonungsloser Roman über das Sich-selbst-Verlieren, Sich-selbst-Suchen und Sich-selbst-Wiederfinden. Mit allen Konsequenzen. « Carolin Gasteiger, Süddeutsche Zeitung, 11. 08. 2025 Süddeutsche Zeitung
»Ein hochspannendes Gedankenspiel nach dem 'Was-wäre-wenn'-Prinzip - sehr überzeugend erzählt von Nina George. « NDR Kultur, 05. 11. 2025 NDR Kultur
»Literarisch verpackt hat Nina George ihre Themen in eine geschickt konstruierte Fiktion, die weit über eine mögliche persönliche Betroffenheit hinausgeht. « Tina Rausch, Münchner Feuilleton, 03. 11. 2025 Münchner Feuilleton
»Ein Buch über Selbstfindung, Emanzipation und das Auftauchen aus festgefahrenen Strukturen. « Greta Lowak, InStyle Buchclub, 02. 11. 2025 Greta Lowak, InStyle
»Herausfordernd, überraschend, zornig. « PRINZ, 30. 10. 2025 PRINZ
»Ein für mich poetischer Roman über die Spontanität plötzlicher Entscheidungen. Menschen, die sich zufällig treffen ud schicksalhafte Entschlüsse fällen. Die Protagonistin in ihrer Selbstbestimmtheit nimmt uns mit auf eine berührende Reise. « Yvonne Galle, Hugendubel Kiel Sophienhof, Münchner Merkur, 27. 10. 2025 Yvonne Galle, Münchner Merkur
»Ein fesselnder Roman über eine Frau auf der Suche nach Selbstbestimmung und Freiheit. «Christiane von Korff, BÜCHERmagazin, Oktober 2025 Christiane von Korff, BÜCHERmagazin
»Mitreißend, üppig, scharfsinnig unbedingt lesen! « FLOW, Oktober 2025 flow
»Nina Georges großartiger Roman ist ein kluges feministisches Gedankenspiel über den Unterschied zwischen Identität und Rolle. « Ulrike Frick, Münchner Merkur, 29. 09. 2025 Ulrike Frick, Münchner Merkur
»Spannend wie ein Thriller auf der einen, erhellend wie empowernd auf der anderen Seite. « Anna Anzulewicz, General-Anzeiger Bonn, 27. 09. 2025 Anna Anzulewicz, General-Anzeiger
»Nina George schreibt sehr spannend. « Charli Pflumm-Hölderlin, Buchhandlung Dreigiebelhaus/Besigheim, Neckar- und Enzbote & Ludwigsburger Kreiszeitung, 24. 09. 2025 Carola Pigisch, Ludwigsburger Kreiszeitung
»KI kann keine Gänsehaut, also dass Künstliche Intelligenz einen Roman vorlegt, wie sie erst kürzlich wieder mit Die Passantin, scheint ausgeschlossen. « Christoph Leibold, Bayern 2 Kulturleben, 04. 09. 2025 Christoph Leibold, Bayern 2
»Ein absolutes Meisterwerk. Für das Was-wäre-wenn findet Nina George unglaublich starke und klare Worte. « Malin Trautner, kulturnews, 03. 09. 2025 Kulturnews
»Ein rasanter, rhythmischer Roman. Der Ton des Buches ist lakonisch-elegant und der Plot so furios wie scharfsinnig. Ein packendes Porträt von zornigen Frauen und der Freiheit, die sie sich nehmen. « Günter Keil, egoFM, 01. 09. 2025 egoFM
»Die komplex konstruierte Geschichte einer radikalen Selbstfindung. « Hörzu/Gong, 22. 08. 2025 Hörzu
»Kraftvoll! « TV Hören und Sehen, 15. 08. 2025 tv Hören und Sehen
»Rezensentin Carolin Gasteiger lobt die kulturpolitisch engagierte Bestseller-Autorin Nina George, die zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen weltweit zählt. . . ein gleichermaßen bezaubernder wie unerschrockener Roman über das Verloren-, Wiederfinden- und Entdecken der eigenen Identität, , versichert Gasteiger. « Perlentaucher, 13. 08. 2025 Perlentaucher
»Wie weit geht eine Frau, um sich aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes zu befreien? Bestseller-Autorin Nina George widmet sich in ihrem neuen Roman dieser Frage auf sehr eindringliche Weise. « Meins, 13. 08. 2025 Meins
»Nina George glänzt mit einem Roman über die Flucht in den Schatten. « Angela Wittmann, Brigitte, 13. 08. 2025 Angela Wittmann, Brigitte
»Weltbestsellerin Nina George einmal ganz anders: Feministisch, poetisch, drastisch! « NDR Kultur
»Das Buch hat mich unfassbar in den Bann gezogen. « Jürgen Deppe, NDR Kultur, 11. 08. 2025 Jürgen Deppe, NDR Kultur
»Es geht nicht nur ums Verschwinden, sondern auch um sich Suchen und Finden als Frau. « Massimo Maio, rbb radio3, 11. 08. 2025 Massimo Maio, rbb radio3
»Eine aufregende Suche nach dem eigenen Ich. « Isabell Stiller, FÜR SIE, 05. 08. 2025 Isabell Stiller, Für Sie
»Ein Roman wie eine offene Hand, die zu einer Faust wird: erst einladend und dann mit einer ungeahnten Wucht. Nina George verpackt eine grandiose Idee in eine spannende Geschichte und schafft eine Figur, die gleichzeitig nahbar und undurchschaubar ist. « Kristof Magnusson
»Nina George zeigt in diesem Roman mit großer Entschlossenheit, wo der Hammer hängt opulent, warm, voller Farben und scharf wie eine Rasierklinge. « Simone Buchholz
»Nina George zählt zu den derzeit erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen. « ZEIT online