Fesselnd und spannend !
In dem Roman "die Schachnovelle" von Stefan Zweig aus dem Jahre 1942 geht es um Dr. B., einen Vermögensberater, der von der Gestapo in Isolationshaft dauerhaft verhört wird. Dieser beginnt aus Not Schach zu spielen, um der Situation in Isolation zu entfliehen.Schach ist kein Spiel, das man alleine spielt, denn erst die Unkenntnis des nächsten Zuges des Gegners macht das Spiel interessant. Was ist aber, wenn man keine andere Möglichkeit hat?Was macht es mit einem, wenn eine Person Schach in der Rolle als "Ich-Weiß" und "Ich-Schwarz" zugleich spielt?Eins ist klar, wenn man keine andere Möglichkeit hat, sich abzulenken, spielt man es alleine. Nun so macht es der Protagonist.Wenn Sie mehr über die Folgen wissen wollen, dann lesen Sie das Werk. Sie werden es nicht bereuen. ¿