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Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange als Buch (gebunden)
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Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange

Prequel. Originaltitel: The ballad of songbirds and snakes. Empfohlen ab 14 Jahre.
Buch (gebunden)
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Ehrgeiz treibt ihn an.
Rivalität beflügelt ihn.
Aber Macht hat ihren Preis.
Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange
Autor/en: Suzanne Collins

ISBN: 3789120022
EAN: 9783789120022
Prequel.
Originaltitel: The ballad of songbirds and snakes.
Empfohlen ab 14 Jahre.
Übersetzt von Sylke Hachmeister, Peter Klöss
Oetinger Friedrich GmbH

19. Mai 2020 - gebunden - 608 Seiten

Beschreibung

Ehrgeiz treibt ihn an.
Rivalität beflügelt ihn.
Aber Macht hat ihren Preis.
Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden.
Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen: Lucy Gray, das Mädchen im Regenbogenkleid, das zwar singen kann, aber für den Kampf ungeeignet zu sein scheint. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg seines zukünftigen Lebens entscheiden und Lucys Leben vorzeitig beenden. Es beginnt ein brutaler Kampf in der Arena, bei dem Coriolanus schnell feststellt, dass sein Schicksal untrennbar mit Lucy Grays verbunden ist.

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Einer davon ist Coriolanus Snow, ein junger und ehrgeiziger Mann, der versucht seinem Namen Snow neuen Ruhm zu verleihen. Doch ausgerechnet ihm wird nicht nur ein Tribut aus dem niederen Distrikt 12 zugeteilt, es ist noch ein Mädchen und ein bizarres dazu. Lucy Gray Baird zieht mit ihrer auffälligen Art alle Aufmerksamkeit auf sich und Coriolanus wittert seine Chance aufzusteigen und seine ärmlichen Verhältnisse hinter sich zu lassen. Das Schicksal von Mentor und Tribut werden eng verknüpft und es geht um Leben und Tod, übers Übertrumpfen der anderen und darüber, dass man manchmal keine Wahl im Leben hat, wenn man überleben will ... Der Schreibstil der Autorin ist anders als bei der Trilogie, da man hier zwar hauptsächlich Snow verfolgt, jedoch hat man durch die dritte Person eine Erzählperspektive, die nicht unbedingt darauf abzielt einem die Person nahezubringen, sondern eine Distanz schafft, die einen zum Nachdenken anregt. Nichtsdestotrotz ist der Zauber von Panem durchaus vorhanden, die Grausamkeit der Spiele, die misslichen Umstände eines Landes, welches noch ein Jahrzehnt nach dem Krieg leidet und auch die oder anderen Einblicke hinter die Kulissen und Referenzen auf die spätere Geschichte um Katniss werden ins Prequel eingeflochten, sodass man als Panem-Fan absolut begeistern ist. Dann kommen wir zu den Charakteren. Wir haben als Protagonist Coriolanus Snow, eine jüngere Version des späteren tyrannischen Präsidenten, den wir hassen gelernt haben. Und man merkt als Leser sofort, dass das ein gänzlich anderer Snow ist und doch nicht. Hier gibt es in meinen Augen zwei Seiten. Die eine Seite wird einem durch Snow und sein Denken klar, dieser Ehrgeiz und immer nach eigenem Vorteil zu handeln, da bekommt einen Einblick auf den späteren Snow, jedoch gibt es da noch eine Seite, nämlich die unschuldigere, die mitfühlt, die liebt und die nicht alles, was das Kapitol gutheißt. Diesen Kontrast fand ich unglaublich interessant und gelungen. Auch die anderen Charaktere, die einen mehr Nebenrollen, aber manche auch, die eine sehr wichtige Rolle spielen, fand ich gelungen, zu der Geschichte passend. Gerade die grausamen Hungerspiele haben mich gefesselt und obwohl man manche Charaktere kaum kennenlernt, habe ich doch die ein oder andere Träne und mehr verloren. Es ist die Geschichte von Coriolanus Snow, das muss einem klar sein, wenn man diese Vorgeschichte liest. Es ist die Geschichte einer Person, die später viele Menschen auf dem Gewissen haben wird und die man nicht mögen soll. Aber die Geschichte soll einem zeigen, dass nicht jeder von Grund auf böse ist und dass Ereignisse einen Menschen formen und ihn falsche Wegen gehen lassen. 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Klappentext Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen - tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg, über Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, außerhalb der Arena kämpft Coriolanus gegen die aufkeimenden Gefühle für sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu überleben - um jeden Preis. Inhalt & Meinung Wir befinden uns wieder in Panem und obwohl vieles vertraut erscheint ist es doch ein ganz anderes Panem als das in dem später einmal Katniss lebt. Die 10. Hungerspiele stehen vor der Tür (Zur Erinnerung Katniss war Teilnehmerin der 74. Hungerspiele). Wir starten direkt im Kapitol und die Handlung wird komplett aus der Sicht von Coriolanus Snow beschrieben, der mit seine Cousine Tigris (Moment mal der Name kam doch schon mal vor, genau es ist die Tigris die Katniss und einige Rebellen im 3. Teil im Kapitol in ihrem Keller versteckt hat) und seiner Oma zusammen lebt. Er ist jedoch bei weitem nicht der Mann den wir schon kennen. Durch die Kriege ist die Familie Snow tief gefallen und Coriolanus versucht mit aller Kraft und Macht, den Schein aufrecht zu erhalten, dass die Snows noch Geld und Einfluss haben. Wie es der Zufall so möchte sollen bei den 10. Hungerspielen zum ersten Mal Mentoren eingesetzt werden. Coriolanus hat das Glück Mentor zu werden und bekommt, überraschender Weise ein Tribut aus Distrikt 12 zugeteilt, doch für ihn geht es dabei um alles denn er benötigt dringend ein Stipendium um an der Universität studieren zu können. So begleiten wir ihn bei seinem harten Kampf um das Überleben des Namens Snow und seines Tributes bei den Hungerspielen, ob es am Ende glückt, werdet ihr natürlich im Buch erfahren. Interessant war auch das die Hungerspiele noch eher an die Gladiatorenkämpfe im Kolosseum erinnern und noch bei weitem nicht so technisch fortgeschritten sind. Es kommen unterentwickelte Drohnen zum Einsatz und wir bekommen auch einen Einblick in einige Experimente mit Mutationen etc. Suzanne Collins schafft es das ich sofort wieder in Panem bin, das Kapitol, die Spiele, die Härte und vieles was einem bekannt vorkommt. Ich war also sofort drin und die Handlung und auch der Schreibstil sind wieder sehr spannend. Genau wie der Weg den Snow geht und auf dem wir ihn ein Stück begleiten ist spannend und für mich auch unvorhersehbar bis zum Schluss. Mit jeder Erfahrung und jeder Entscheidung die er trifft wird er immer mehr zu dem uns bekannten Snow. Mir hat das Buch einige spannende Stunden bereitet und es war mehr als interessant das Kapitol und ganz Panem, sowie auch Snow vor den uns bekannten Ereignissen kennenzulernen. Vier Sterne sind es für mich geworden, weil ich es einfach runder gefunden hätte wenn das Buch damit endet das Snow Präsident wird, dem ist aber nicht so. Aber das ist meckern auf hohem Niveau und ich bin ehrlich gesagt gespannt ob es noch einen weiteren Teil geben wird, Erzählstoff gäbe es noch ausreichend und ich habe noch nicht genug von Panem.
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Endlich dürfen wir einmal die Hungerspiele aus der Sicht des Kapitols mitverfolgen. Klappentext Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen - tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg, über Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, außerhalb der Arena kämpft Coriolanus gegen die aufkeimenden Gefühle für sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu überleben - um jeden Preis. Meinung Achtung Spoiler Am Anfang war ich traurig, als bekannt wurde warum es in diesem Band geht. Hatte ich doch gehofft mehr über Haymitchs Vergangenheit zu erfahren. Aber dieser Band gibt dem Leser die einmalige Chance genauer hinter die Fassade des Kapitols und auch Hinter die von Präsident Snow blicken zu können bzw. ihn als jungen Mann begleiten zu dürfen. Denn im Kapitol ist nicht alles Gold was glänzt. Der junge Coriolanus Snow (am Anfang bin ich dauernd über diesen Namen gestolpert, was ein bisschen anstrengend war) kämpft mit dem Konflikt zwischen Menschlichkeit und dem Leben im Kapitol, aber am meisten kämpft er gegen sich selbst. Die Story hat mich sehr überrascht vor allem Coriolanus. Ich kann ihn bis jetzt immer noch nicht richtig einschätzen. So wie Katniss vollkommen die junge unberechenbare Rebellin verkörpert, genau das was das Kapitol von den Distrikt Bewohnern erwartet. Hat Snow in diesem Band das Kapitol verkörpert, obwohl er immer wieder dagegen anzukämpfen scheint und sich den Regeln des Kapitols widersetzt. An sich ist dieser Band einfach wundervoll geschrieben, vielleicht sogar noch besser als die Katniss Tribologie. Die Seiten fliegen einfach nur so dahin. Zumindest hat Snow mich nicht so genervt wie Katniss das manchmal getan hat, dagegen war ich bei Coriolanus zum Teil echt geschockt. Wir lernen hier die Hungerspiele auch auf eine andere Art kennen. Wer hätte gedacht das das ganze sogar noch grauenhafter sein kann als die Art von Hungerspielen, die wir bei Katniss erleben durften. Wir machen auch Bekanntschaft mit bekannten Orten und anderen Dingen, die vielleicht dazu beigetragen haben, das Snow als Präsident Katniss so fürchtet. Fazit Ein muss für alle Panem Fans. Aber auch mal wieder nichts für schwache Nerven.
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