Das Landleben

Geschichte und Zukunft einer gefährdeten Lebensform. mit 27 überwiegend farbigen Abbildungen, 3 Karten und 3…
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In einer Zeit zunehmender Verstädterung brauchen wir eine neue Sicht auf das Landleben. Es ist keineswegs Ausdruck überholter Verhältnisse, es ist vielmehr Grundlage für die Dynamik und Spezialisierung in den Städten und Zentren. Der bekannte Geograp … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das Landleben
Autor/en: Werner Bätzing

ISBN: 3406748252
EAN: 9783406748257
Geschichte und Zukunft einer gefährdeten Lebensform.
mit 27 überwiegend farbigen Abbildungen, 3 Karten und 3 Tabellen.
Beck C. H.

17. Februar 2020 - gebunden - 302 Seiten

Beschreibung

In einer Zeit zunehmender Verstädterung brauchen wir eine neue Sicht auf das Landleben. Es ist keineswegs Ausdruck überholter Verhältnisse, es ist vielmehr Grundlage für die Dynamik und Spezialisierung in den Städten und Zentren. Der bekannte Geograph und Alpenforscher Werner Bätzing hält das Land mit seinen Traditionen und Kulturlandschaften für unverzichtbar. Daher mündet sein so fundiertes wie nachdenkliches Buch in Leitideen für die Zukunft des Landlebens.



Gibt es heute noch ein Leben auf dem Land, das nicht städtisch geprägt ist? Und brauchen wir in der modernen Welt überhaupt ein Landleben? Oder ist es nur noch ein romantisches Relikt aus der vergangenen Zeit? Wer das Landleben verstehen will, so der bekannte Geograph und Alpenforscher Werner Bätzing, muss Landwirtschaft, bäuerliche Kulturlandschaften, Dorfleben, Traditionen sowie die engen Verflechtungen zischen Ihnen kennen. Da das Land aber stets in einem engen Austausch mit der Stadt steht, muss er auch verstehen, welche Auswirkungen die Industrielle Revolution, die Entdeckung des Landes als "schöne Landschaft", der wirtschaftliche und demographische Wandel, die Entstehung der Konsumgesellschaft und das Erstarken des Neoliberalismus auf das Landleben besitzen - andernfalls besteht die Gefahr, das Land zu stark als Idylle wahrzunehmen. Bätzings breit angelegte und historisch fundierte Darstellung steht quer zu den üblichen Sichtweisen und lässt das Landleben in einem völlig neuem Licht erscheinen.

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung: Landleben - was bedeutet das?
1.1 Aufgabe und Zielsetzung
1.2 Der doppelte Blick auf das Landleben
1.3 Definitionen von Land und ländlichem Raum
1.4 Zur Konzeption und Gliederung

2. Die Entstehung des Landlebens und die Veränderung der Natur
2.1 Der Beginn des Landlebens
2.2 Neue Raumstrukturen durch Landwirtschaft
2.3 Ökologie der Kulturlandschaft
2.4 Kulturelle Rahmenbedingungen des Landlebens

3. Die Entwertung des Landes durch die Entstehung von Städten und Hochkulturen
3.1 Fundamentale Veränderungen auf dem Land - warum?
3.2 Die Entstehung von Städten und Stadtstaaten
3.3 Die Entstehung von Großstädten, Hochkulturen und großen Reichen
3.4 Zur Entwertung des Landes durch die Stadt

4. Die Gleichwertigkeit von Land und Stadt im mittelalterlichen Europa
4.1 Die europäische Sonderentwicklung ab dem Jahr 1000
4.2 Die Intensivierung der Landwirtschaft: Dreifelderwirtschaft
4.3 Alt-/Jungsiedelräume und Vergetreidung/Vergrünlandung
4.4 Das Aufblühen von Handwerk und Gewerbe auf dem Land
4.5 Die Schwächung des Landlebens im 18. Jahrhundert

5. Die Auswirkungen der Industriellen Revolution auf das Landleben
5.1 Die Industrielle Revolution und das «Ende der Fläche»
5.2 Der wirtschaftliche Wandel: Reagrarisierung des Landes
5.3 Der demographische Wandel: Verstädterung und Bevölkerungsrückgang
5.4 Der kulturelle Wandel: Modernisierung und Neuerfindung der Tradition
5.5 Das neue Sonntagsbild der Städter: Das Land als «schöne Landschaft»

6. Die forcierte Modernisierung des Landlebens zwischen 1960 und 1980.
6.1 Die allerletzte Phase der Industriegesellschaft und ihre neuen Rahmenbedingungen
6.2 Der wirtschaftliche Wandel: Spezialisierung und Intensivierung
6.3 Der demographische Wandel: Suburbane und periphere Räume
6.4 Politische Interventionen: Dorfsanierung, Schul- und Gebietsreform und das System der Zentralen Orte
6.5 Der kulturelle Wandel: Landleben als Auslaufmodell

7. Die Postmoderne - eine neue Aufwertung oder das endgültige Verschwinden des Landlebens?
7.1 Der Bruch zu Beginn der 1980 er Jahre und seine Ursachen
7.2 Der wirtschaftliche Wandel: Entstehen neue Arbeitsplätze auf dem Land?
7.3 Neue politische Zielsetzungen für den ländlichen Raum
7.4 Bevölkerungsentwicklung: Abwärtsspirale oder erneuter Aufschwung?
7.5 Siedlungsentwicklung: Die Entstehung der «Zwischenstadt»
7.6 Der ökologische Wandel: Agrarwüsten, Wildnisgebiete und der neue Umweltschutz
7.7 Der kulturelle Wandel: Von der selbstverständlichen zur selbstgewählten Tradition
7.8 Gibt es heute noch ein Landleben?

8. Welche Zukunft für das Landleben?
8.1 Bilanz: Das Landleben ist unverzichtbar
8.2 Mögliche zukünftige Entwicklungen des Landes
8.3 Leitideen für die Aufwertung des Landlebens
8.4 Ausblick

Anhang
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Sachregister

Portrait

Werner Bätzing, Prof. em. für Kulturgeographie, ist als Alpenforscher in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit bekannt geworden. Für seine Arbeiten zum Alpenraum erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Seit 1995 beschäftigt er sich auch vertieft mit dem ländlichen Raum in Bayern und engagiert sich für seine Aufwertung.

Pressestimmen

"Bätzing seziert die soziokulturellen, ökologischen und ökonomischen Brüche und Widersprüche. Mit seiner tiefgründigen Analyse schafft er damit das Fundament, wie die Politik das Leben und Arbeiten außerhalb von Ballungsräumen weiterentwickeln kann."
Handelsblatt, Hans-Peter Siebenhaar

"Indem diese Studie diese Phänomene und Entwicklung aber pointiert und kenntnisreich schildert, ihre Kritik auf fruchtbaren Boden gründet, ihren Wunsch nach einer Rekultivierung des Landlebens mit Augenmaß und ohne vorschnelles Klischeedenken oder kurzlebige Maßnahmen vorbringt, legt sie einen soliden Grundstein für eine bisher unzureichend und zu zögerlich geführte Diskussion."
Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte, Beate Tröger

"Ein Standardwerk (...) gut lesbar und gut recherchiert (...) erhellendes Buch."
Bayrischer Rundfunk Cordsens Buchtipp, Knut Cordsen

"Werner Bätzing hat in seinem lesenswerten Buch ŽDas Landleben. Geschichte und Zukunft einer gefährdeten Lebensform' nicht nur den Zustand damals und heute erforscht, sondern liefert auch Vorschläge, wie Stadt und Land künftig besser - und gleichberechtigter - nebeneinander gedeihen können."
Baumeister, Sabine Schneider

"Äußerst kundig in klar strukturierter Darstellung."
Der Freitag, Erhard Schütz

"Kulturgeograph Werner Bätzing über arrogante Städter und frustrierte Landbewohner, verklärte Vorstellungen und triste Realitäten und warum wir die Provinz gerade in unruhigen Zeiten brauchen."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Judith Lembke

"Bätzing zieht sehr lange historische Linien, das erinnert an die Geschichtsschreibung der französischen 'Annales'-Richtung."
Tagesspiegel, Werner van Bebber

"Gegen das deprimierende Szenario von menschenleeren Einöden, die im besseren Fall Naturschutzgebiete und im schlechteren agroindustrielle Monokulturen sind, hat der Kulturgeograph Werner Bätzing ein engagiertes Buch geschrieben. (...) Er kennt sowohl die Geschichte des Lebens auf dem Land wie auch die realen Gegebenheiten."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sonja Asal

"Es ist eine scharfe und sehr dichte Analyse, die Bätzing aus seiner langjährigen Beschäftigung mit dem Thema mitnimmt. Und eine ungewöhnliche (...)."
Falter, Gerlinde Pölsler

"Seine breit angelegte, historisch fundierte Darstellung steht quer zu den üblichen Sichtweisen und lässt das Landleben in einem völlig neuen Licht erscheinen."
Deutscher Alpenverein, Jochen Cantner

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 25.03.2020

Das Dorf soll wieder attraktiv werden

Es begann mit der Sesshaftwerdung: Werner Bätzing legt eine Geschichte des Landlebens vor, die sich auch für dessen Zukunft interessiert.

Die Zukunft ist urban, so fasst der aktuelle UN-Bericht zur Weltbevölkerung die Perspektiven einer rasanten demographischen Entwicklung zusammen. Im Jahr 2008 haben zum ersten Mal in der Geschichte mehr Menschen in der Stadt gelebt als auf dem Land, und sollte sich der gegenwärtige Trend fortsetzen, werden es im Jahr 2050 weltweit mehr als zwei Drittel sein. Nur auf die Industrieländer bezogen, ist die Prognose noch drastischer: Dort würde lediglich etwa jeder achte Einwohner im ländlichen Raum verbleiben.

Gegen das deprimierende Szenario von menschenleeren Einöden, die im besseren Fall Naturschutzgebiete und im schlechteren agroindustrielle Monokulturen sind, hat der Kulturgeograph Werner Bätzing ein engagiertes Buch geschrieben. Bätzing hat jahrelang an der Universität Erlangen gelehrt und sich immer wieder für den Erhalt der typischen ländlichen Strukturen vor allem in der Alpenregion starkgemacht. Er kennt also sowohl die Geschichte des Lebens auf dem Land wie auch die realen Gegebenheiten. Beides verbindet er zu einer weit ausholenden Darstellung, die mit der Sesshaftwerdung der Menschen einsetzt und mit "Leitideen zur Aufwertung des Landlebens" endet.

Vor allen Dingen scheut er sich nicht, gleich zu Anfang seine "eigene normative Position" kenntlich zu machen. Sie lautet, dass Stadt und Land zwar verschieden, jedoch komplementär aufeinander bezogen sind, und dass ein "gutes Leben" nur im Zusammenspiel beider möglich ist. Schließlich, so scheint er all jenen ins Stammbuch schreiben zu wollen, für die das Urbane die Norm darstellt, liegt die Quelle aller Kultur auf dem Land, konnten Städte erst in dem Moment entstehen, als durch die Bestellung des Bodens ein Überschuss an Lebensmitteln erzeugt wurde. Ihre Verarbeitung brachte handwerkliche Spezialisierungen hervor, der Handel mit ihnen wurde auf den ersten Schriftzeugnissen festgehalten.

Auch wenn Bätzings historischer Abriss notwendigerweise kursorisch ist, macht er in seinen stärksten Passagen sichtbar, durch welche epochalen Schübe das Leben und das Wirtschaften auf dem Land in einer Weise geprägt wurden, deren Auswirkungen bis heute sichtbar sind. Dazu gehören technische Innovationen wie Düngemittel, verbesserte Nutzpflanzen oder Landmaschinen, in deren Gefolge immer weniger Arbeitskräfte immer mehr Lebensmittel produzieren konnten. Mit der Nutzung fossiler Energieträger in der industriellen Revolution konzentrierte sich die wirtschaftliche Aktivität in den Fabriken auf vergleichsweise kleine Flächen und brachte eine Raumstruktur hervor, wie sie in ihren Grundzügen bis heute besteht.

Die wahrscheinlich größte Zäsur ereignete sich schließlich in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, als technische und ökonomische Neuerungen mit raumplanerischen Maßnahmen ineinandergriffen. Im Gefolge der neuen stadtplanerischen Leitideen, wie sie 1933 in der "Charta von Athen" formuliert worden waren, zerfiel auch auf dem Dorf die Einheit von Wirtschaften und Leben. Die Zersiedlung der Landschaft nahm ihren Weg, in der die Funktionen des Arbeitens in Industrie- oder Gewerbegebiete ausgelagert wurden und die des Wohnens in Vorstadtsiedlungen, die weder Stadt noch Land sind und daher treffend Zwischenstadt-Strukturen heißen.

Unter dieser Aufteilung litten allerdings viele Städte, aus deren Zentren der Einzelhandel verschwand, nicht weniger als das Land. Nun kann man einem Buch über das Landleben nicht unbedingt zum Vorwurf machen, dass die Stadt nur sehr am Rande vorkommt, doch bleibt die Komplementarität der beiden Lebensweisen über weite Strecken bloße Behauptung. Dass das moderne großstädtische Wirtschaften unsere Lebensgrundlagen zerstöre, während sich das Landleben in enger Auseinandersetzung mit der Natur abspiele, dass das Leben auf dem Land nur in Gemeinschaft gelinge, während in der sonstigen modernen Welt der Individualismus herrsche, würde man wohl eher den Stereotypen zurechnen, deren Entstehung Bätzing in anderen Passagen so überzeugend nachzeichnet. Dort analysiert er, wie im Zeitalter der beginnenden Industrialisierung das idyllische Landleben und die schöne Landschaft verklärt werden, aber sich auch die Kluft zwischen den fortschrittlichen Bürgern und den konservativen Landbewohnern auftut. Einen scharfen Blick hat er ebenfalls für manches Kulissenhafte, etwa wenn Traditionen nicht mehr mit Leben erfüllt sind, sondern als Schaubräuche weitergeführt werden, in denen die Landbewohner sich sozusagen selbst spielen. Der Tourismus auf der Suche nach dem unverfälschten Landleben tat dazu sein Übriges.

Was also ist zu tun, damit das Leben auf dem Land wieder attraktiver wird? Die Frage hat in Zeiten der populistischen Kritik an den städtischen Eliten, die die kulturellen und sozialen Standards setzen, eine nicht zu unterschätzende politische Dimension, die man bei Bätzing gerne konkreter benannt sehen würde. Letztlich sind die Maßnahmen, die er vorschlägt, wenig überraschend und teilweise von der Politik bereits in Förderformate gegossen: Investitionen in Infrastruktur, etwa für die Bereitstellung von schnellem Internet, öffentlicher Nahverkehr, wohnortnahe Schulen und medizinische Versorgung. Stellenweise argumentiert Bätzing gegen seine eigenen Analysen der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die in der Veränderung des Landlebens am Werk sind. Denn so wünschenswert es wäre, wenn die Bauern stärker in kleinräumigen Strukturen produzierten und regional vermarkteten, dürften sich die Konzentrationsprozesse doch nicht von heute auf morgen gegen die herrschenden Bedingungen umkehren lassen. Der frischeste Eindruck, den man im Zentrum von Berlin vor wenigen Wochen zu diesem Thema gewinnen konnte, war der von Tausenden protestierenden Bauern auf ihren imposanten Traktoren.

Auch die Sanierung von Dorfkernen steht bereits auf der Liste der Fördermaßnahmen, die allerdings angesichts der gegenwärtigen Dimension des Wohnungsbedarfs vermutlich kaum einen nennenswerten Effekt haben dürften, wenn es darum geht, den Siedlungsbau auf der grünen Wiese einzudämmen. Vielleicht liegt die größte Chance für das Land in Zeiten des Wohnungsmangels tatsächlich weniger in förderpolitischen Maßnahmen als vielmehr in der bloßen Tatsache, dass das Wohnen in der Stadt für viele unerschwinglich wird.

SONJA ASAL.

Werner Bätzing: "Das Landleben". Geschichte und Zukunft einer gefährdeten Lebensform.

C. H. Beck Verlag, München 2020. 302 S., geb.

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Bewertungen unserer Kunden
Lesenswerte Analyse des Landlebens
von Sikal - 30.04.2020
"Kann das Landleben unter den heutigen Rahmenbedingungen wirtschaftlich tragfähig, kulturell bereichernd, sozial vielfältig sein, und kann es eine qualitativ gute Versorgung und eine vielfältige und gesunde Umwelt bieten?" Diese und noch einige mehr an Fragen werden in diesem Buch gestellt und plausibilisiert. Signifikante Unterschiede bei der dörflichen Entwicklung werden zum Thema gemacht, die Entstehung bzw. Entwicklung von Zwischenstädten oder dem sogenannten Speckgürtel werden aufgezeigt, der agrarische Wandel (Bespiel Monostrukturen) und vieles mehr wird in diesem Buch aufschlussreich analysiert. Der Autor Prof. em. für Kulturgeographie Werner Bätzing schafft es, mitreißend die Entstehung und den Verlauf des Landlebens zu erzählen, wobei er den Boden spannt ab ca. 10.000 v. Chr. bis in die Postmoderne, mit einem spannenden Ausblick auf die Zukunft. Äußerst positiv finde ich, dass der Autor sachlich und analytisch den Verlauf erläutert ohne allzu vielen Sprüngen, was nur unnötig verwirren würde. Durch den chronologischen Aufbau kann man auch als Laie dieses Buch sehr gut lesen. Die einzelnen Abschnitte werden noch in kleinere Kapitel unterteilt, sodass man auch nochmal nachschlagen kann. Als Abschnitte werden hier angeboten: Einführung: Landleben - was bedeutet das? Die Entstehung des Landlebens und die Veränderung der Natur Die Entwertung des Landes durch die Entstehung von Städten und Hochkulturen Die Gleichwertigkeit von Land und Stadt im mittelalterlichen Europa Die Auswirkung der Industriellen Revolution auf das Landleben Die forcierte Modernisierung des Landlebens zwischen 1960 und 1980 Die Postmoderne - eine neue Aufwertung oder das endgültige Verschwinden des Landlebens? Welche Zukunft für das Landleben? In den jeweiligen Bereichen werden viele Fragen aufgeworfen und interessante Fakten sowie Analysen präsentiert. Die Sprache des Autors ist leicht verständlich. Man wird dazu angeregt, selbst nachzudenken und sich eine eigene Meinung zu bilden. Viele anregende Ideen kann man sicherlich auch für den eigenen Bereich nützen oder abwandeln. Für mich ein bereicherndes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. 5 Sterne
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