Obwohl Controlling als Funktion zur Unterstützung der Unternehmensführung grundsätzlich für Unternehmen aller Größen ein erhebliches Nutzungspotenzial bereithält, beziehen sich die in der Literatur präsentierten Konzepte zum Controlling primär auf Großunternehmen. Darüber hinaus wird dem Mittelstand in empirischen Untersuchungen immer wieder ein Nachholbedarf auf diesem Gebiet attestiert. Vor diesem Hintergrund stellen sich die Fragen, wie die Controllingfunktion in mittelständischen Unternehmensstrukturen ausgestaltet ist und wie sie des Weiteren ausgestaltet werden sollte. Hierzu beleuchten die Autoren das Phänomen des Controllings mittelständischer Unternehmen aus einer semantischen, empirischen, deduktiven und konstruktivistischen Perspektive.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort. - Inhaltsverzeichnis. - Abbildungsverzeichnis. - Tabellenverzeichnis. - Abkürzungsverzeichnis. - 1 Einleitung. - 1. 1 Problemstellung . - 1. 2 Zielsetzung und Vorgehensweise. - 2 Controlling mittelständischer Unternehmen: Begrifflichkonzeptionelle Basisprobleme und empirische Ausgestaltung . - 2. 1 Controlling und Unternehmensgröße: Ein mittelstandsadäquater Controllingbegriff. - 2. 2 Controlling in mittelständischen Unternehmensstrukturen: Empirischer Status quo im deutschsprachigen Raum. - 2. 3 Bezugsrahmen für die (Weiter-)Entwicklung eines mittelständischen Controllings 2. 4 Zwischenfazit. - 3 Konzeption eines mittelständischen Controllinginstrumentariums als lernendes System . - 3. 1 Konzeptionelles . - 3. 2 Implementierung und Weiterentwicklung des Controllinginstrumentariums als lernendes System . - 4 Schlussbemerkungen . - Literaturverzeichnis. - Verzeichnis der verwendeten Internetquellen. - Sachverzeichnis.