Bei diesem Buch musste ich wirklich an manchen Stellen viel lachen. Die Dynamik von Avery und Grayson war erfrischend lustig. Während er ihr hilft, ihr Experiment zu Vollenden, hilft er ihr gleichzeitig, sie selbst zu werden. Denn nachdem ihr bester Freund Aiden, der gleichzeitig Grayson's jüngerer Bruder ist, und mit dem sie ihr ganzes Leben wie Zwillinge zusammen war, ihr gesagt hat, dass er mehr Zeit für sich will und sie danach praktisch ignoriert, ist sie am Boden zerstört.Es war echt schön, zu sehen (in diesem Fall zu lesen) wie aus einem schüchternen Mädchen mit Angstzuständen, die Probleme hat, überhaupt mit neuen Menschen zu reden, eine junge Dame wird, die sich selbst findet und aus ihrem Schneckenhaus raus kommt. Ich weiß echt nicht, warum ich es erst jetzt gelesen habe. Kann es aber jedem empfehlen, der "Sport", "best friends brother" und "he falls first" mag. Wobei der Sport hier so gut wie kaum erwähnt wird und es eher um den Wissenschaftsclub von Avery geht.Bis auf ein wenig geknutsche und einen pograbscher gibt es keine spicy Szenen, was das ganze nicht schlecht macht. Denn immerhin sind sie ja noch minderjährig ;)