Ein Zwilling kommt selten allein. Unfassbar gutes Buch!
Alsoooo,Wo soll ich anfangen? Die ersten Kapitel in diesem Buch habe ich inhaliert, so umfassend gut geschrieben, dass das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Jedes Ende der Kapitel war immer mit einem "Wie-zum-Teufel-konnte-das-passieren".DieCharakterewaren sehr unterschiedlich, manche waren sympathisch, wirklich zum lieben aber manche waren nervig und sehr unsympathisch.Sarahist für mich einer der stärksten Charakter dieses Buches. Sie schlüpft in die Rolle ihrer Zwillingsschwester (Gut das sie wie eins zu eins aussehen :-D) und übt Rache an die, die Payton weh getan haben, so wie seelisch und körperlich. Doch war das eine gute Idee? Sie gerät in ein Netz aus Geheimnisse, Intrigen und Gefühlen.Paytonist die Zwillingsschwester von Sarah. Payton ist rätselhaft. Sie steht verängstigt und Körperlich erschöpft vor Sarahs Haus und sagt kein Wort. Das gehört natürlich zur Handlung und ich kann durchaus verstehen, dass sie erstmal verängstigt ist und nichts sagt aber das hat mich etwas genervt. Dennoch hat sie mir sehr leid getan.DieNew York Cliquewar mir manchmal sehr Suspekt, es gibt Charaktere wie *Monroe*, der Anfangs recht süß und gefallen an Sarah hatte aber dann im Nachhinein mich stutzig gemacht hat.Auch dieMädelswie Rosie, Cameron und Celia waren unterschiedlich. Jeder hat verschiedene Charakterzüge und passt perfekt zur Handlungen.Peterhabe ich gar nicht gemocht, wie ein arroganter Kerl, der voller Egoismus und Reichtum nichts kennt.Donovanist ein ruhiger aber auch jemand, wo seine Meinung deutlich äußert und auch so repräsentiert.DieHandlungenhaben mir richtig gut gefallen, jedes Kapitel hatte irgendwie ein kleines Detail was mich immer mehr schockierte aber auch vermuten lässt, was mit Payton passiert ist.DerSchreibstilwar flüssig und angenehm, kam sehr schnell durch!DasEndewar wie zu erwarten, ein offenes Ende, gut das ich den zweiten Band schon zur Hand hatte und direkt weiter lesen konnte. Aber bitte sagt mir irgendwer, was das für ein Ende war