InhaltJournalist Frederik und sein Dackel Wilhelm stolpern nicht nur über eine Leiche im Tannenwald, sondern anscheinend auch noch über Machenschaften der Tannenbaum-Mafia. Gemeinsam mit seinen Kolleg:innen und der Polizei begeben sich die beiden auf die Suche nach dem oder den Tätern... Meine Meinung Mir hat die Geschichte überhaupt nicht gefallen. Der Schreibstil war mir zum einen zu profan und zum anderen viel zu hektisch. Alle Charaktere hatten irgendwie ständig Hummeln im Hintern und ständig ist etwas neues passiert, sodass kaum jemand Zeit hatte, sich mal vernünftige Gedanken zu machen und trotzdem war der Fall recht schnell gelöst. Die Kürze der Geschichte ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich sie nicht abgebrochen, sondern beendet habe. Sympathisch fand ich auch niemanden, weder den ständig von allen benutzten und genervten Frederik noch seinen Dackel, der im Grunde nur überall Revier markiert hatte noch jemand von den anderen hyperaktiven und gestressten Personen. Einzig witzig fand ich die Ortsangaben aus Potsdam und Umgebung, weil ich dazu persönlichen Bezug habe. Fazit: Würde ich nicht weiter empfehlen, aber vielleicht sind die Charaktere in den Vorgängerbänden sympathischer dargestellt.