Harlan Coben ist mir schon durch mehrere Titel bekannt, da er mich bisher noch nicht komplett mit seinen Büchern überzeugen konnte, wollte ich ihm aufgrund der Schreibbeteiligung von Reese Witherspoon noch mal eine Chance geben."Ohne ein letztes Wort" handelt von der Army-Chirurgin Maggie McCabe, die nach schweren Schicksalsschlägen vor ihrem beruflichen Ruin steht. Als sie ein lukratives, streng geheimes OP-Angebot annimmt, gerät sie in ein Netz aus Macht, Reichtum und moralisch höchst fragwürdigen Entscheidungen. Als dann ihr Patient plötzlich spurlos verschwindet, wird Maggie klar, dass sie wohl Teil einer Verschwörung ist, die bis in ihre eigene Vergangenheit reicht.Brandaktuelle Themen hat das Autorenteam hier gekonnt in den Plot eingebracht: Organspende, Künstliche Intelligenz, Macht und Profitgier treffen hier gekonnt verarbeitet in einen spannenden Thriller aufeinander. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und klang vielversprechend, doch im Laufe der Geschichte ließ die Spannung deutlich nach und die Handlung zog sich etwas in die Länge.Maggie als Hauptfigur hat mir ganz gut gefallen, sie wirkt authentisch und wurde als sehr talentierte Chirurgin ausgearbeitet. Allerdings sorgte das Umfeld sowie die Verschwörungen um sie herum im Laufe der Story zu Verwirrungen. Irgendwie wollten die Autoren zu viel Thematik in den Plot einbringen und deshalb wirkte die Geschichte mir persönlich zu überladen. Ich konnte der Auflösung einfach nicht folgen, war an einigen Stellen auch überfordert und musste deshalb oft das Gelesene hinterfragen. Wahrscheinlich liegt mir Harlan Coben's Schreibstil einfach nicht, die Verfilmungen fand ich bisher allerdings großartig.hon durch mehrere Titel bekannt, da er mich bisher noch nicht komplett mit seinen Büchern überzeugen konnte, wollte ich ihm aufgrund der Schreibbeteiligung von Reese Witherspoon noch mal eine Chance geben."Ohne ein letztes Wort" handelt von der Army-Chirurgin Maggie McCabe, die nach schweren Schicksalsschlägen vor ihrem beruflichen Ruin steht. Als sie ein lukratives, streng geheimes OP-Angebot annimmt, gerät sie in ein Netz aus Macht, Reichtum und moralisch höchst fragwürdigen Entscheidungen. Als dann ihr Patient plötzlich spurlos verschwindet, wird Maggie klar, dass sie wohl Teil einer Verschwörung ist, die bis in ihre eigene Vergangenheit reicht.Brandaktuelle Themen hat das Autorenteam hier gekonnt in den Plot eingebracht: Organspende, Künstliche Intelligenz, Macht und Profitgier treffen hier gekonnt verarbeitet in einen spannenden Thriller aufeinander. Der Einstieg fiel mir sehr leicht und klang vielversprechend, doch im Laufe der Geschichte ließ die Spannung deutlich nach und die Handlung zog sich etwas in die Länge.Maggie als Hauptfigur hat mir ganz gut gefallen, sie wirkt authentisch und wurde als sehr talentierte Chirurgin ausgearbeitet. Allerdings sorgte das Umfeld sowie die Verschwörungen um sie herum im Laufe der Story zu Verwirrungen. Irgendwie wollten die Autoren zu viel Thematik in den Plot einbringen und deshalb wirkte die Geschichte mir persönlich zu überladen. Ich konnte der Auflösung einfach nicht folgen, war an einigen Stellen auch überfordert und musste deshalb oft das Gelesene hinterfragen. Wahrscheinlich liegt mir Harlan Coben's Schreibstil einfach nicht, die Verfilmungen fand ich bisher allerdings großartig.