Aurélie Cardot glaubt nicht, dass ihre Mutter, die gefeierte Primaballerina sich das Leben genommen hat. Deswegen kehrt sich an die Pure Grace Academy zurück, um dort nach Hinweisen zu suchen. Dort trifft sie schnell auf ihren ehemals besten Freund Lucian, mit dem sie seit ihrem Weggang kein Wort mehr gewechselt hat. Doch bald werden sie als Tanzpaar zusammengestellt und müssen sich so wieder annähern. Schon bald finden sich erste Hinweise auf die dunkele Seite der perfekten Tanzwelt.Ich hab mich so auf The Final Dance gefreut, auf Tanzstunden und französischen Flair, doch leider hat das Buch mich nicht überzeugen können.Anfangs bin ich relativ gut ins die Geschichte gekommen, wenn ich auch Probleme damit hatte zu verstehen ob und woher Aurélie und Lucian sich kennen.Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen, doch es gab Ausdrücke die für mich nicht in ein Buch gehören, wie "das ist crazy, nenn mich delulu".Was mir gefehlt hat die Chemie zwischen Aurélie und Lucian. So fand ich den Spice etwas unangenehm und hat für mich nicht gepasst. Zudem war es in der zweiten Hälfte des Buch einfach viel zu viel spice. Zu lange, zu viel, so dass ich ein paar übersprungen habe, und es trotzdem noch zu viel war. Ich fand zudem dass die Art gar nicht ins Buch bzw. zu den Protagonisten gepasst hat. Wäre soviel Ballett wie spice im Buch gewesen, wäre es viel besser gewesen.Das eigentlich Hauptthema, das Ballett kam für mich viel zu kurz. Es gab ein paar Begriffe und hin und wieder Szenen wo sie üben, aber wirklich viel fand ich das nicht. Zudem spielt die Geschichte in Paris und bis auf eine Erwähnung hat dies überhaupt keine Rolle gespielt, was ich schade fand.Der Suspense Anteil war nicht schlecht, aber mir haben Hinweise und falsche Fährten gefehlt, das ganze war mir zu einfach aufgebaut.So fand ich Aurélie und zwar beide sympathisch aber wirklich überzeugen konnte mich ihre Geschichte nicht. Trotzdem werde ich dem zweiten Band eine Chance geben und hoffen dass es mir mehr zusagt.