
Ein poetisches, authentisches und unterhaltsames Sachbuch über das Leben mit Alzheimer - und darüber, wie viel Lebensfreude trotz allem möglich ist.
Was bleibt, wenn die Gedanken langsam verblassen?
'Ich denk nicht dran' ist keine medizinische Abhandlung, sondern ein poetisches, authentisches und unterhaltsames Sachbuch über ein Schicksal, das viele fürchten - aber kaum jemand so beschreibt. Ein Buch über das Leben mit Alzheimer, bevor alles verloren geht - und darüber, wie viel Lebensfreude trotz allem möglich ist.
»Beeindruckend, wie Jo Failer uns so emotional die Innensicht der Frühdemenz erlebbar macht. Ein wichtiges Buch zu einer Erkrankung, die uns alle angeht! « Eckart von Hirschhausen
Als Jo Failer mit 51 Jahren die Diagnose »Alzheimer Frühform« erhält, steht er noch mitten im Alltag: berufstätig, Vater von zwei kleinen Kindern, umgeben von vielen Freunden. Sein Buch ist der Versuch, die Krankheit sichtbar zu machen, solange er es noch kann. Nicht durch Statistiken, nicht durch Klischees - sondern durch echte, persönliche Momente.
»Die Diagnose von Jo ist eine, die ich niemandem wünsche. Den Umgang damit allerdings schon. Ich kenne Jo seit fast 20 Jahren. Dass er sich hinsetzt und nach dieser Diagnose ein Buch schreibt: typisch Jo. Glückwunsch Jo. « Joko Winterscheidt
In meinem Kopf ist nicht alles dunkel. Da geht noch was. Manchmal Disco, manchmal Flackerlicht, manchmal der letzte Rest von Glanz. Und diese flirrenden Gedanken bringen Geschichten mit. Und manchmal lassen sie Sätze da, die man behalten will.
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