ch hab Band 1 dieser Dilogie Der Gott und die Füchsin SO geliebt. Das koreanische Setting und die Mythologie/Götter. Hani als schlagfertige, vorlaute Protagonistin und Seogka als mürrischer, attraktiver Love Interest. Der spannende, gefährliche Kriminalfall und der Banter zwischen den beiden.
Band 2 geht weiter mit Seogka, der auf Kisa trifft, und ich war mega gespannt, ob mich diese Fortsetzung überzeugen kann. Die kurze Antwort: JA, aber ...
Band 2 hatte ganz viel davon, was ich in Band 1 geliebt habe! Der Schreibstil war wieder locker-fluffig, der Ton gleichzeitig humorvoll und sehr emotional. Ich fand es wunderbar, wie sehr sich Seogka seit Beginn von Band 1 hier verändert hat und man ihn trotzdem noch als ihn selbst erkennt.
Auch Kisa fand ich als Protagonistin sehr interessant und mochte sie gern. Aber ... mir gings wie Seogka am Anfang ich hab Hani vermisst ... Die verrückte, unvernünftige Hani, die sich so wilde Schlagabtausche mit Seogka geliefert hat. Ich hab Hani geliebt und genau ihre Persönlichkeit in Kombination mit Seogka hat für so viel Spaß gesorgt. Kisa ist deutlich ruhiger und im Vergleich mehr das klassisch unbeholfene Mädchen, das fand ich erst richtig schade.
Dann aber bin ich wie Seogka warm geworden mit ihr. Hab erkannt, wie sie jetzt die Richtige für ihn ist. Wie stark auch sie ist. Und je mehr die beiden miteinander aufgetaut sind, desto mehr habe ich sie auch gefühlt. Die Nebencharaktere waren super, es gibt alte Bekannte und neue Gefährten. Der Kriminalfall war etwas weniger krass als der in Band 1, aber trotzdem sehr unterhaltsam. Und das Setting war eh wieder klasse!
Ich bin froh, dass es mich noch gekriegt und am Ende glücklich gemacht hat. Es hat nicht an Band 1 rangereicht, aber es ist immer noch richtig gut und liebe die Dilogie insgesamt!
4-4,5
(Werbung/Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.)