Am liebsten würde ich dem Buch 4,5 Sterne geben, aber halbe Sterne kann man hier nicht vergeben! An Bd. 1 u. 2 reicht der nicht heran!
Zum Cover/Stil: Das Cover des BuchesDealbreaker - Harbor City Trilogie Band 3hat mir sehr gut gefallen und fand es sehr passend zum Titel und zum Inhalt. Der Schreibstil wäre aus meiner Sicht noch fesselnder gewesen, wenn es in der ersten Person geschrieben wurden wäre, aber so war man nur Zuschauer und nicht mittendrin. Zudem fand ich es teilweise fesselnd bis zum Ende, denn manche Kapitel haben sich meistens gezogen wie Kaugummi, nur der Schlagabtausch zwischen Everly Ribinski und Tyler Jacobson oder den Zwist zwischen Tyler und seiner Ex-Verlobten Irena. Mir waren einige Charaktere sympathisch bis auf Irena! Zum Inhalt des Buches: Im dritten Band geht es um Everly Ribinski, Tyler Jacobson und Helene Carlyle. Tyler lernt Everly bei ihrem Einzug kennen und ist sofort fasziniert das er sie kennen lernen möchte und das macht er sehr oft mit einer Vierteldollar Münze. Wie zum Beispiel mit dem Garagenplatz. Und eine ganze Weile lang war es nur Spaß zwischen den beiden. Aber irgendwann sollte es doch ernst werden, nur musste Tyler erst von seinem besten Freund aus Waterbury darauf hingewiesen werden. Und dann ist da auch noch seine Ex-Verlobte der er unverhofft wieder begegnet bei Alberto Ferranti dem Hotelmagnaten. Denn Irena ist die Verlobte von Carlo Ferranti. (Hätte diese Irena am liebsten in die nächstbeste Rakete gesetzt. Everly hatte eigentlich kein Interesse an Männer aufgrund dessen was ihrer Mutter widerfahren ist mit ihrem Vater, dann ist da noch Nunni (ihre Großmutter) die in einem Pflegeheim ist denn ihre Nunni hat Demenz und meist gute Tage und dann wiederum nicht so gute Tage wo Nunni ihre Enkelin mit ihrer Tochter Melanie verwechselt! (Diese Passagen fand ich meist traurig). Helene (Mutter von Hudson und Sawyer) wollte eigentlich keine neue Beziehung, aber fühlte sich immer mehr zu Alberto Ferranti hingezogen und wird doch noch zum Ende des Buches schwach. Und auch Tyler springt über seinen Schatten. Wer nun wissen will was sonst so passiert und wie das Buch denn endet, möge das Buch lesen sofern ihr es noch nicht getan habt. Mein Fazit: Mir hat das Buch so ganz gut gefallen, aber noch besser wäre es, wenn es wie oben schon beschrieben in der ersten Person geschrieben wäre statt in der dritten Person. Dennoch empfehle ich das Buch für Fans der Autorin weiter! Ich habe knappe 7 Tage gebraucht! [23/06-29/06/26]