
Mitreißender Schocker vom koreanischen Horrormeister Carnby Kim über die Grenzen der Menschlichkeit in einer Welt voller Albträume
Hyeonsu stößt im Internet auf die Symptome der Monsterisierung - und erschrickt: Nasenbluten, Halluzinationen, unstillbarer Hunger. All das kennt er von sich selbst. In einem Forenchat trifft er jemanden, der im selben Apartmentkomplex gefangen zu sein scheint wie er. Draußen kriecht ein Monster mit unzähligen Augen die Hauswände entlang, drinnen funktionieren die Fahrstühle nicht mehr. Als Hyeonsu mitansehen muss, wie ein Vater in Anwesenheit seiner Kinder in den Tod stürzt, handelt er. Er lockt das Monster zu sich und muss schließlich selbst in letzter Sekunde von einem Mann mit Schrotflinte gerettet werden. Dieser schmiedet ihm eine Waffe, die Monster mit Stromschlägen außer Gefecht setzt. Damit ausgestattet macht sich Hyeonsu auf den gefährlichen Weg durch das verseuchte Gebäude, um die Kinder zu retten - doch sein Nasenbluten kehrt zurück. . .
Beklemmender Horror mit Herz - eine Geschichte über Einsamkeit, Menschlichkeit und die Frage, was uns wirklich zu Monstern macht.
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