Verity als Buch (kartoniert)
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Verity

Roman. Originaltitel: Verity.
Buch (kartoniert)
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"Voller aufwühlender Emotionen, düster, faszinierend und extrem süchtig machend." TotallyBooked Blog
Ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann und eine gefährliche Liebschaft, die sie alles kosten könnte.
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Verity als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Verity
Autor/en: Colleen Hoover

ISBN: 3423230126
EAN: 9783423230124
Roman.
Originaltitel: Verity.
Übersetzt von Katarina Ganslandt
dtv Verlagsgesellschaft

13. März 2020 - kartoniert - 3660 Seiten

Beschreibung

"Voller aufwühlender Emotionen, düster, faszinierend und extrem süchtig machend." TotallyBooked Blog

Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall.

Lowen akzeptiert - auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...

Portrait

Colleen Hoover ist nichts so wichtig wie ihre Leser. Ihr Debüt >Weil ich Layken liebe<, das sie zunächst als eBook im Selfpublishing veröffentlichte, sprang sofort auf die Bestsellerliste der >New York Times<. Mittlerweile hat sie auch in Deutschland die Bestsellerliste erobert. Mit >Nur noch ein einziges Mal< stand sie mehrere Wochen auf Platz 1. Weltweit verfügt sie über eine riesige Fangemeinde. Colleen Hoover lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Texas.

Pressestimmen

"Ein spannender Thriller mit unerwarteten Wendungen."
Westdeutsche Allgemeine 03.04.2020

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Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Ihrem Buchhändler
von Ihrem Buchhändler - Hugendubel Buchhandlung Leipzig Petersstr. - 16.07.2020
"Verity" ist der Wahnsinn! Es ist beinahe unmöglich, dieses Buch zur Seite zu legen. Colleen Hoover vereint Thriller mit Liebe, macht das Undenkbare möglich. "Verity" schockiert und frustriert den Leser bis aufs Blut, ist schonungslos ehrlich und absolut genial! Nichts für schwache Nerven! Ab 17.
Bewertungen unserer Kunden
Atmosphärisch dichter Roman, der mich bis zum Ende packen konnte - oder, besser
von Der Medienblogger - 13.07.2020
Die US-amerikanische Autorin Colleen Hoover löst mit ihren New Adult-Romanen regelmäßig ein Ticket für die weltweiten Bestsellerlisten. Ihre Wohlfühlromane mit ihrem gewohnt lockeren Schreibstil, authentischen Protagonisten und wichtigen zentralen Thematiken erfreuen sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Mit dem neu erschienenen Verity schlägt sie für sich selbst einen ganz neuen Weg ein, denn obwohl man es hinter dem Cover nicht vermuten würde, verbirgt sich zwischen den Buchdeckeln ein Psychothriller. Wie gut ihr dieser genretechnische Exkurs meiner Meinung nach gelingt, das erfährst du in der folgenden Rezension. Mit ihrem gewohnt gut zu lesenden, flotten Schreibstil ermöglicht Hoover ihren Leser*innen einen rasanten Einstieg in die Geschichte. Sie kreiert bereits ab der ersten Seite ein mitreißendes Erzähltempo, sodass für mich dieser Roman seit Langem mal wieder einen richtigen Suchtfaktor auslösen konnte. Das klassische Ok, nur noch ein Kapitel -Phänomen trat hier häufig auf; nicht selten beschäftigte ich mich auch in meiner Freizeit geistig mit der Handlung und rätselriet über mögliche Zusammenhänge. Durch die reduzierte Figurenanzahl, die Begrenzung auf einen Standort und wenige Ausbrüche in Nebenhandlungen tritt ein kammerspielartiger Charme auf, der mich ein wenig an Theaterstücke von Agatha Christie erinnerte. Durch einige düstere, erschreckende Szenen und die dichte, teils leicht gruselige Atmosphäre schlug mein Herz oftmals erwartungsvoll höher. Dieser starke Kopfkino- und Miträtsel-Effekt gewährleistet ein tiefgründiges Eintauchen in die Handlung, aus deren Fängen man sich nicht so schnell befreien kann. Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin Lowen wiedergegeben, die ihre glaubwürdige Sicht schildert und oftmals authentisch auf die bizarrsten Situationen reagiert. Mit ihrer wenig hysterischen, zunächst etwas sozial distanzierten Art war sie eine durchweg angenehme Figur, mit der ich mich gut identifizieren konnte. Ihre persönlichen Ängste und Traumata werden nur kurz angerissen - hier hätten gerne noch mehr Hintergrundinformationen über ihre Vergangenheit sein können und dürfen, um eine noch engere emotionale Verknüpfung mit ihr zu ermöglichen. Die Geschehnisse verdichten sich langsam, aber stetig zu einem Finale, von dem die gesamte Glaubwürdigkeit der Handlung abhängt. Leider ließ das Ende mich als Leser völlig unbefriedigt zurück und begründet den faden Beigeschmack, der sich auf meiner Zunge ausbreitet, wenn ich an Verity zurückdenke. Die letztendliche Wendung fühlt sich unnatürlich, zu gewollt und zu konstruiert an. Sie möchte einschlagen wie eine Bombe, aber hinterlässt bei diesem Versuch nur ein Trümmerfeld voller Logiklöcher und ungeklärten offenen Fragen. Die Autorin möchte ihre Leserschaft spürbar spalten und zu verschiedenen Theorien über den Ausgang der Geschichte anheizen; ich hingegen empfand dabei plötzlich nur noch Belanglosigkeit und Desinteresse gegenüber dem Roman, und das obwohl er mich zuvor so in seinen Bann geschlagen konnte. Ich möchte aufgrund der dichten Atmosphäre, des großen Suchtfaktors und der glaubwürdigen Charaktere an dieser Stelle dennoch eine Leseempfehlung aussprechen. Das Ende spaltet, und das konnte ich im direkten Austausch mit einigen Bloggern am eigenen Leib erfahren, die Gemüter und wird sicherlich nicht jedem gefallen. Daher würde ich die Erwartungshaltung etwas senken. Verity ist ein atmosphärisch dichter Roman, der mich bis zum Ende packen konnte - oder, besser gesagt, bis auf das Ende.
Verdienter Hype!
von Tinis Bücherwelt und mehr - 06.07.2020
Was für ein Buch! Ich kann noch immer nicht so ganz begreifen, was Colleen Hoover da für eine Geschichte geschrieben hat, selbst fast eine Woche später bin ich noch immer sprachlos. Ich hatte vorab schon so viele verschiedene Meinungen gehört, dass ich gar nicht so recht wusste, was mich da erwarten wird, doch auf solch eine Geschichte war ich nicht gefasst. Man kennt Hoover eher durch Liebesromane mit einem Touch Dramatik, doch da kann man Verity auf keinen Fall einordnen. Ob es wirklich ein Thriller ist, mag ich nicht beurteilen, jedoch gab es in diesem Buch durchweg eine nicht zu leugnende Spannung, die sich auch nach Beenden des Buches nicht gelegt hat. Die bekannte Psychothrillerautorin Verity Crawford ist nach einem Unfall nicht mehr in der Lage, selbst ihre Erfolgsreihe weiter zu schreiben, denn sie ist ein kompletter Pflegefall und nicht mehr wirklich ansprechbar. Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt daraufhin ein Angebot, welches sie nicht ausschlagen kann: Das Beenden dieser Reihe für einen Betrag, den sie sich nie hat erträumen lassen. Sie stimmt zu, zieht zu den Crawfords ins Haus und hätte nie gedacht, welch grauenhafte Wahrheiten sie in Veritys Aufzeichnungen entdeckt... Anfangs wusste ich nicht so recht, wo ich das Buch hinstecken sollte. Ich habe es mit zwei lieben Mädels zusammen gelesen und wir stellten ziemlich ähnliche Vermutungen auf, die uns fast durch das gesamte Buch begleitet haben und dann doch ganz anders gelöst wurden. Als ich dann in der Geschichte steckte, wollte ich kaum noch aufhören zu lesen, denn die Geschichte hatte einen richtigen Sog. Das Spannungsgefühl baute sich immer weiter auf und irgendwie kam man kaum noch dazu sich zwischen den einzelnen Szenen zu erholen. Die Dinge, die Verity in ihrem Manuskript geschrieben hat, waren so grauenvoll, dass wir uns in der Runde immer wieder fragten, wie ein Mensch so grausam sein kann, denn auch wenn das Buch selbst nur Fiktion ist, diese Dinge geschehen dennoch. Es so geschildert zu lesen war einfach krass...krank...man wollte kaum glauben, was man dort liest und wir fragten uns immer wieder, ob das gerade wirklich so passiert ist. An Lowens Stelle wäre ich auch so einige Male schreiend aus dem Haus gerannt, aber sie war da scheinbar hart im Nehmen und hielt durch. Ansonsten kam sie mir sehr unsicher vor und hatte scheinbar auch wenig Selbstbewusstsein. Sie traut sich selbst nicht viel zu und trotz des Zuredens zweifelte sie immer wieder an sich selbst. Jeremy war für mich nicht so klar, er wirkte immer unglaublich sympatisch, aber mir irgendwie zu nett - so dass ich die ganze Zeit glaube, dass das nur der äußere Schein ist und wir sein wahres Ich noch kennen lernen werden. Ob es soweit kam? Findet es selbst heraus ;) Verity ist für mich definitiv ein überraschendes Jahreshighlight. Nach Was perfekt war wusste ich, dass mir das Buch vom Schreibstil her bestimmt wieder gefallen würde, aber dass auch die Geschichte selbst mich so in den Bann ziehen wird, das habe ich nicht erwartet und so war ich positiv überrascht, dass ich es definitiv weiterempfehlen kann, denn hier muss eindeutig gesagt werden: The hype is real!
Überraschend und super spannend
von nellsche - 06.07.2020
Die Autorin erfolgreicher Psychothriller Verity Crawford ist seit einem Unfall nicht mehr ansprechbar. Ihr Ehemann Jeremy leidet sehr unter der Situation, zumal unmittelbar vor dem Unfall ihre beiden Töchter gewaltsam zu Tode kamen. Die junge Autorin Lowen Ashleight bekommt das Angebot, die Psychothriller von Verity zu Ende zu schreiben. Sie willigt ein und macht sich auf zu den Crawfords. Dort findet sie Veritys Tagebuch, das Erschreckendes offenbart. Ich kannte bereits einige Bücher von Colleen Hoover, die in die Richtung Liebesroman gingen und die mir durchweg prima gefallen haben. Als ich von diesem Buch gehört habe, war ich sofort neugierig und wollte es unbedingt lesen. Der Schreibstil war super zu lesen und war äußerst spannend und fesselnd. Ich konnte diesen überraschende Buch nicht mehr beiseite legen. Die Charaktere wurden anschaulich und authentisch beschrieben. Sie wirkten sehr passend zu ihren jeweiligen Rollen und und der Story.  Die Geschichte hat mich wirklich völlig überrascht. Ok, anhand des Klappentextes war klar, dass es sich nicht um einen Liebesroman handelte, denn die Beschreibung klang schön sehr spannend. Doch dass sich die Story so entwickelt, hat mich echt baff gemacht. Stellenweise ganz schön brutal und heftig, was mich erschüttert hat. Man sollte schon starke Nerven haben, wenn man dieses Buch liest. Aber es lohnt sich auf jeden Fall! Für mich passt das Buch in die Kategorie Psychothriller. Aber auch erotische Szenen finden ihren Platz sowie überraschende Wendungen und Entwicklungen. Dieses Buch hat mich total überrascht und geflasht. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Überraschend und super spannend
von nellsche - 06.07.2020
Die Autorin erfolgreicher Psychothriller Verity Crawford ist seit einem Unfall nicht mehr ansprechbar. Ihr Ehemann Jeremy leidet sehr unter der Situation, zumal unmittelbar vor dem Unfall ihre beiden Töchter gewaltsam zu Tode kamen. Die junge Autorin Lowen Ashleight bekommt das Angebot, die Psychothriller von Verity zu Ende zu schreiben. Sie willigt ein und macht sich auf zu den Crawfords. Dort findet sie Veritys Tagebuch, das Erschreckendes offenbart. Ich kannte bereits einige Bücher von Colleen Hoover, die in die Richtung Liebesroman gingen und die mir durchweg prima gefallen haben. Als ich von diesem Buch gehört habe, war ich sofort neugierig und wollte es unbedingt lesen. Der Schreibstil war super zu lesen und war äußerst spannend und fesselnd. Ich konnte diesen überraschende Buch nicht mehr beiseite legen. Die Charaktere wurden anschaulich und authentisch beschrieben. Sie wirkten sehr passend zu ihren jeweiligen Rollen und und der Story.  Die Geschichte hat mich wirklich völlig überrascht. Ok, anhand des Klappentextes war klar, dass es sich nicht um einen Liebesroman handelte, denn die Beschreibung klang schön sehr spannend. Doch dass sich die Story so entwickelt, hat mich echt baff gemacht. Stellenweise ganz schön brutal und heftig, was mich erschüttert hat. Man sollte schon starke Nerven haben, wenn man dieses Buch liest. Aber es lohnt sich auf jeden Fall! Für mich passt das Buch in die Kategorie Psychothriller. Aber auch erotische Szenen finden ihren Platz sowie überraschende Wendungen und Entwicklungen. Dieses Buch hat mich total überrascht und geflasht. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Düstere Geschichte mit einem dunklen Geheimnis
von Selina Kohler - 29.06.2020
Achtung, Spoilerwarnung! Inhalt: Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall. Lowen akzeptiert - auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ... Meinung: Ich habe schon viel Positives über das Buch gehört und war schon sehr gespannt darauf, es zu lesen. Und ich kann sagen, das es etwas völlig anderes ist, als das, was man bisher von Colleen Hoover so kennt. Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und bringt für mich auch die düstere, mystische Stimmung von der Geschichte rüber. Die Idee des Buches hat mir sehr gut gefallen und wurde von Colleen Hoover auch genial umgesetzt. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und konnte die düstere Stimmung auch sehr gut rüberbringen. Ich hatte oft, während ich das Buch gelesen habe, Gänsehaut. Der Schreibstil hat mir so viele verschiedene Emotionen vermittelt. Die Dialoge fand ich wahnsinnig spannend und teilweise auch krank. Was mir echt gut gefallen hat, war das Manuskript von Verity. Ich hatte das Gefühl, live dabei zu sein, als Lowen dieses zu Gesicht bekam und ich konnte es absolut nachempfinden, als sie es immer wieder fassungslos zur Seite gelegt hat. Aber auf der anderen Seite wollte ich auch unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Spannung war von Anfang bis Ende greifbar. Man hatte schon einen relativ harten Einstieg in die Geschichte, was diese düstere Stimmung erzeugte. Als Lowen dann in das Haus der Crawfords wurde dies immer mehr und mehr verstärkt. Ich hatte die ganze Zeit eine Vorahnung und lag auch richtig damit, allerdings hab ich diese am Ende des Buches wieder in Frage gestellt. Das Buch hat mich wirklich an meinem eigenen Verstand zweifeln lassen. Es wurden sehr viele Emotionen vermittelt von Angst, Unbehagen über Hoffnung und Liebe. Es gab Seiten, da musste ich das Buch echt eine Weile zur Seite legen, weil ich es wirklich heftig fand. Das Manuskript von Verity war einfach nur Psycho. Am Schluss hatte ich Hoffnung, das alle einen Neustart wagen können, dem war aber leider nicht ganz so. Die Protagonisten hatten für mich einen sehr starken Charakter. Lowen fand ich unglaublich stark als Persönlichkeit. Ich hätte mich niemals getraut in einem fremden Haus zu wohnen, indem solche merkwürdigen Dinge passieren. Irgendwann habe ich daran gezweifelt, ob Lowen wirklich ganz bei Verstand ist. Jeremy fand ich als Familienvater sehr liebevoll und feinfühlig und auch als Ehemann. Allerdings wurden dann irgendwann meine Zweifel geweckt, ob er nicht doch irgendwas mit dem Tod seiner Zwillinge zu tun hatte? Ich weiß wirklich nicht, was ich über Verity sagen soll. Diese Frau hat mir selbst nur durch das Lesen so eine Angst gemacht, unglaublich. Als Lowen das Manuskript fand und gelesen hat, was sie ihren Kindern angeblich angetan hat, war ich einfach nur baff und Sprachloch. Es war Psycho. Es war Krank. Und diese gruseligen Zufälle in der ganzen Geschichte. Ich dachte, am Ende würde alles aufgelöst werden und ich könnte guten Gewissens das Buch zur Seite legen. Ich wurde eines Besseren belehrt. Das Ende hat mir dann nochmal den Rest gegeben. Was ich ein bisschen schade fand war, das Verity nicht zu Wort kam, um etwas zu erklären. Aber alles was sie erklären wollte, hat sie in ihren Brief geschrieben. Am Schluss hat man wirklich noch mehr Fragezeichen im Kopf als davor. Fazit: Ein sehr spannendes und düsteres Buch, welches mich als Leser immer wieder auf die Probe gestellt hat und ich mir immer wieder neue Theorien ausgedacht habe. Etwas völlig anderes von Colleen Hoover, aber definitiv eine geniale Geschichte.
3,5 Sterne - die Bewertung fällt mir echt schwer
von Lesen und Träumen - Sabine aus Ö - 20.06.2020
Ich habe bisher viele der Bücher der Autorin gelesen, und auch der Klappentext zu diesem Buch hat mich sehr neugierig auf ihr neues Werk gemacht. Allerdings - und das liegt aber eher am Verlag - habe ich keine Hinweise darauf gefunden, dass dieses Buch ein Psychothriller ist, ich denke, dann hätte ich es eher nicht gelesen, da Psychothriller so gar nicht meins sind. Ich finde auch, dass hier eine Triggerwarnung absolut notwendig gewesen wäre, denn hier wird Gewalt, Gewalt gegen Kinder und Suizid beschrieben - und das fand ich wirklich harte Kost. Andererseits - ist das Buch echt toll geschrieben, in gewohnt locker-leichtem Schreibstil der Autorin fliegt man nur so durch die Seiten. Und sie versteht es, Spannung aufzubauen, was auch der Grund war, dass ich das Buch in zwei Tagen durch hatte und mich nur schwer losreißen konnte. Die Geschichte wird aus Lowens Sicht erzählt und dazwischen liest man kapitelweise aus Veritys Autobiographie. Und genau diese Kapitel fand ich teilweise wirklich verstörend und ganz schlimm zu lesen. Es sind aber auch genau ebendiese Kapitel, die trotz allem total spannend waren und mich dazu gebracht haben, weiterzulesen und erfahren zu wollen, wie es weitergeht. Auch die erotischen Szenen fand ich vulgär beschrieben, dies passt allerdings auch zum Gesamtkonzept - sie waren aber so zahlreich, (auch die zwischen Lowen und Jeremy), dass ich sie dann eher nur überflogen habe. Dann gibt es noch die Gegenwart, in der wir von Lowen und Veritys Mann Jeremy lesen. Jeremy ist süß und bemüht, mir war er zu glatt, er hatte keine Ecken und Kanten. Lowen ist eher spröde, verliebt sich in Jeremy und verfällt ihm. Ich konnte allerdings nicht festmachen, was an ihr so liebenswert ist, dass auch Jeremy sich in sie verliebte. Im Gesamten fand ich beide eher flach charakterisiert. Die Handlung fand ich wie gesagt teilweise verstörend und sehr heftig. Der Spannungsbogen blieb konsequent oben, und wie gesagt konnte ich dadurch das Buch nur schwer zur Seite legen. Romantik konnte ich hier allerdings keine spüren. Die Autorin hat aber auf jeden Fall bewiesen, dass sie schreiben und den Leser fesseln kann. Die Atmosphäre ist durchgehend düster, was durch die bildlichen Beschreibungen des Hauses noch unterstrichen wird. Gegen Ende, wenn man eigentlich davon ausgeht, dass alles abgeklärt ist, passiert dann noch etwas, mit dem ich absolut nicht gerechnet hatte. Mein Gedanke war und was jetzt? , denn irgendwie bleibt zum Abschluss alles offen, der Leser kann sich sein eigenes Ende zusammendenken. Mir hat das dann aber leider nicht so gefallen. Es ist mir schon lange nicht mehr so schwer gefallen, eine Bewertung für ein Buch zu vergeben, und habe deshalb die Rezension auch vor mir hergeschoben. Denn einerseits hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, sie war spannend, und auch wenn es verstörende Momente gab, so habe ich doch mitgelebt. Das Ende ging aber dann meiner Ansicht nach gar nicht, und es gab auch kleine Logikfehler in der Handlung. Aus diesem Grund habe ich mich für eine Bewertung von 3,5 Sternen entschieden. Ich persönlich bleibe in Zukunft wohl lieber bei den tollen Liebesgeschichten der Autorin.
krasse Geschichte
von mymagicalbookwonderland - 17.06.2020
Rezension Buchname: Verity Autor: Colleen Hoover Seiten: 368 (Print) Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (13. März 2020) Sterne: 5 Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in dunklen Buchstaben im mittleren Bereich. Man kann auf dem Cover eine rosa Wolke erkennen, die außen herum um den Buchtitel steht. Einen blauen Himmel und Vögel. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend. Klappentext: (aus Amazon übernommen) »Voller aufwühlender Emotionen, düster, faszinierend und extrem süchtig machend.« TotallyBooked Blog Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall. Lowen akzeptiert - auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ... Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Das Buch bzw die Geschichte wurde aus der Sicht von Lowen geschrieben. Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Lowen Der Hauptprotagonist ist Jeremy Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!! Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich nicht so besonders viele Bücher von Colleen Hoover kenne.. Aber "Verity" hat mich total umgehauen. Und zwar im positiven Sinne. Das Buch war teilweise so krass zu lesen, dass ich es echt ein paar Tage liegen lassen musste, so schockiert war ich... Es gab richtig krasse Wendungen. Und mit dem Schluss hätte ich persönlich nie im Leben gerechnet.. Ich fande "Verity" echt richtig gut geschrieben von Colleen Hoover. Die Hauptprotagonisten Lowen, Jeremy und Verity waren echt alle richtig gut getroffen und hatten meiner Meinung nach den richtigen Platz im Buch. Es hat von vorne bis hinten einfach nur gestimmt. Trotz der ganzen dramatischen Ereignisse und Situationen, war ich von dem Buch echt gefesselt und geflasht. Ich wollte dennoch wissen, wie alles ausgeht oder weiter geht. Oder was einfach hinter der Geschichte steckt. Ich finde "Verity" ist schon ein kleines Meisterwerk. Deshalb bekommt es von mir auch sehr verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
hochspannder, nervenaufreibender Thriller der meine Erwartungen übertraf
von Diana - 03.06.2020
Colleen Hoover - Verity Lowen Ashleigh hat einen besonders schlimmen Tag: Nach dem Tod ihrer Mutter ist sie den ersten Tag wieder auf der Straße, als vor ihren Augen ein Unfall geschieht und sie blutbeschmiert und schockiert nur wenige Minuten später ein Gespräch mit ihrem Verlag bewältigen soll. Ein Mann hilft ihr und überraschenderweise trifft sie ihn wenig später wieder, nämlich bei dem Gespräch mit ihrem Literaturagenten. Jeremy Crawford möchte sie engagieren die Buchreihe seiner Frau Verity zu Ende zu schreiben, da diese im Wachkoma liegt. Nach einigem Zögern und aufgrund der guten Bezahlung stimmt Lowen schließlich zu und zieht für einige Tage in das Haus der Crawfords. Sie fühlt sich zu Jeremy hingezogen, aber als sie alte Aufzeichnungen von Verity findet und immer mal wieder mysteriöse Dinge im Haus geschehen, möchte sie am liebsten Fortlaufen. Ist sie in eine Falle getappt? Ich kenne viele Bücher der Autorin, die mich immer wieder begeistern können. Normalerweise kenne ich sie nur aus dem Romance- und Frauenroman-Bereich, deswegen war ich sehr neugierig auf diesen Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Erzählstil ist flüssig und modern. Die Spannung wird schnell aufgebaut, die Handlung ist durchgängig in sich stimmig, und es gibt viele Thrill-Elemente und einge angenehme Grundgruselstimmung. Ich wusste zwischendurch wirklich nicht, was hier eigentlich gespielt wird, ob Verity die Gute oder die Böse ist, ob Jeremy gleich mehrere Geheimnisse hat, warum eine Familie so gestraft ist, dass sie gleich beide Zwillinge verliert oder ob Lowen doch mehr weiß, als gedacht. Das Buch hält viele Überraschungen bereit, es gibt einige Wendungen und immer wieder führt uns die Autorin auf Irrwegen. Das Finale war für mich unzufriedenstellend. Hier entlässt uns die Autorin mit einer möglichen Version und einigen Fragen, auch wenn ich dieses Ende verstehen kann. Was ist nun die Wahrheit und was ist die Lüge? Es ist auf jeden Fall eine Story, über die ich noch nachdenken weiter nachdenken werde. Die Charaktere wirken angenehm facettenreich und realitätsnah ausgearbeitet. Lowen war mir bis auf wenige Ausnahmen sympathisch, auf jeden Fall konnte ich mit ihr mitfühlen. Da die Story überwiegend aus ihrer Sicht geschrieben ist, habe ich einen guten Eindruck von ihr bekommen können. Wie Lowen auch, war ich mir unsicher, was die Wahrheitsfindung angeht. Das sie aber besagten Schritt tatsächlich geht, damit habe ich nicht gerechnet. Jeremy war mir von Anfang an undurchsichtig. Ich mochte ihn eigentlich recht gerne, er handelt nachvollziehbar, aber auch hier gibt es Wendungen,die ich so nicht erwartet habe. Und über allem steht die Frage, was ist wahr, was nicht? Aber auch einige Nebenfiguren konnten einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Schauplätze und die Handlung an sich sind sehr gut ausgearbeitet. Es braucht schon etwas um mich in Angst und Schrecken zu versetzen, aber ich finde hier spielt die Autorin gekonnt mit den Emotionen des Lesers, fängt sie mit der düsteren Grundstimmung ein. Die Romanze zwischen Jeremy und Lowen nimmt glücklicherweise nicht so viel Raum ein, von daher fokussiert sich die Autorin sehr auf die Thrill-Elemente, und dadurch wirkt die Geschichte rund und stimmig. Ich bin begeistert und kann diesen kurzweiligen, spannenden und fesselnden Thriller auf jeden Fall weiter empfehlen. Es ist überhaupt nicht möglich, das Buch zur Seite zu legen, da ich immer "nur noch ein Kapitel" lesen wollte. Das Cover passt für mich jetzt nicht wirklich zu einem Thriller, aber ich bin auch froh, dass es nicht genretypisch ist und sich die Autorin mit der dezenten Farbwahl treu bleibt. Fazit: hochspannder, nervenaufreibender Thriller der meine Erwartungen übertraf. 5 Sterne.
Wer war Verity - was ist die Wahrheit?
von Christina P. - 01.06.2020
Verity ist mein erstes Buch der Autorin, von dem ich mir allerdings mehr erhofft hatte. Tatsächlich gibt der Klappentext bereits den Großteil des Inhaltes wieder: Die unbekannte Autorin Lowen Ashleigh wird angeworben, die ausstehenden drei Romane der Starautorin Verity Crawford zu schreiben, da diese einen tragischen Autounfall nur knapp mit starken Hirnschäden überlebt hat und nun als Pflegefall wie apathisch in ihrem Bett liegt. Für Recherchezwecke zieht Lowen bei den Crawfords ein und findet in Veritys Büro ein Manuskript, in welchem sie sich als Psychopatin outet, die kürzlich ihre Töchter umgebracht hat. Zugleich fängt Lowen mit Veritys Ehemann Jeremy eine Liebesbeziehung an und beginnt, an Veritys aktuellem geistigem Zustand zu zweifeln. Verity: Nomen est omen? Das Buch beginnt mit einer übertrieben schockierenden Szene, welche für den weiteren Verlauf keinerlei Relevanz hat und bei der ich das Gefühl hatte, sie diene nur dazu, den Leser von der ersten Seite an ans Buch zu fesseln. Ansonsten ist Lowen eine Frau mit stark soziophobischer Neigung, die erstaunlich lange braucht, um das gefundene Manuskript der Autorin zu lesen. Da viele Kapitel des Manuskripts als eigene Kapitel im Buch zu lesen sind wunderte ich mich, warum sie das nicht einfach an einem Nachmittag durchgelesen hat, statt immer wieder kleckerweise ein Kapitel über mehrere Tage verteilt. Zumal sie genaugenommen für andere Dinge engagiert wurde, als in Veritys Privatnotizen rumzuschnüffeln. Ihre Ahnungen bezüglich Verity waren zwar leicht gruselig, aber vorhersehbar und dank einiger weiterer Andeutungen nicht wirklich überraschend. Mir unverständlich war, was der Auslöser der Liebesgeschichte zwischen Lowen und Jeremy gewesen sein soll. Bei Lowen kann ich es mir vielleicht noch denken, aber was er an ihr gefunden haben soll, ist mir unverständlich, zumal Lowen mir im Verlauf des Romans immer unsympathischer wurde. Die Handlung verläuft relativ geradlinig und vorhersehbar, es gibt kaum Überraschungen oder eine richtige Spannung. Zum Ende hin gibt es noch eine kleine Wendung, welche, je nach Interpretation, das Happy End zu einem Sad End werden lässt.
verity
von Anika Franke - 25.05.2020
Wow, ich weiß gerade gar nicht was ich zu diesem Buch sagen soll. Ich habe schon bereits einige Bücher der Autorin gelesen, aber dieses hier haut mich um. Ich finde gerade keine anderen Worte als Grandios, Großartig, Atemberaumend und sau gut. Dieses Genre was sie hier bedient passt so was von gut zu ihr. Der Schreibstil von Colleen Hoover ist unbeschreiblich gut. Sie hat das Händchen für das gewisse Etwas. Bisher habe ich nur Liebesromane aus ihrer Feder gelesen aber das Genre Thriller bedient sie so grandios. Man könnte meinen sie hat schon viiiiel mehr von solchen Büchern geschrieben. Dieses mysteriöse, spannenden, düstere, erschreckende und schlichtweg mitreißende hat mich unglaublich umgehauen. Dieses Buch muss gelesen werden. Ich weiß, das ganz viele kritisch damit umgehen, da sie nur schnulzig oder berührende Bücher von ihr gewohnt sind, aber Leute dieses Buch ist grandios. Wer Thriller mag oder Stories, die einen sprachlos zurück lassen, dann seid ihr hier richtig. Ich werde noch lang über dieses Handlung nachdenken. Es hat mich beim lesen so gefesselt, das ich es nicht aus der Hand legen konnte. Gewisse Kapitel haben mich echt aufgewühlt und mir Gänsehaut beschert. Manche Gedankengänge warum echt gruselig und grandios zugleich. Das Ende bzw die letzte Szene hätte ich mir persönlich anders vorgestellt. Ich kann und will zum Inhalt und der Handlung gar nicht zu viel verraten, nur wirklich so viel, dieses Buch muss gelesen werden. Ich hoffe, dass die Autorin noch viel mehr Bücher dieses Genres bedient. 5 von 5 Sterne
Atemberaubend genial, packend und düster mit überraschenden Wendungen!
von Biene2004 - 24.05.2020
*Inhalt* Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall. Lowen akzeptiert - auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ... *Meine Meinung* Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich bis dato noch kein Buch von Hoover gelesen, aber bereits vor geraumer Zeit den Entschluss gefasst habe, dies doch endlich mal nachzuholen. Da ich dank Netgalley die Möglichkeit auf ein Rezensionsexemplar (hierfür ganz lieben Dank) bekam, habe ich meine Chance genutzt und mich direkt ans Lesen gemacht. Das Cover hätte in der Buchhandlung meines Vertrauens wohl eher nicht meine Aufmerksamkeit erregen können, die kurze Inhaltsangabe und natürlich nicht zuletzt Hoover selber haben mich neugierig auf Lowen¿s Geschichte gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht! Der Schreibstil war locker und leicht verständlich, sodass ich mich problemlos von der ersten Zeile an von Hoover¿s Geschichte abholen lassen konnte. Lowen, die Hauptprogagonistin, ist mir von Anfang an sympathisch und auch Jeremy mag ich grundsätzlich gerne leiden, auch wenn ich ihm hier so manches mal aufgrund der relativ düsteren Geschichte nicht so ganz über den Weg getraut habe. Besonders gelungen ist meiner Meinung nach, dass sämtliche Charaktere dieses Buches weder gut noch böse , also weder schwarz noch weiss, sind. Jeder einzelne von ihnen hat eine eigene Persönlichkeit, bringt eine eigene Geschichte mit, was das Ganze irgendwie noch düsterer und unheimlicher erscheinen lässt. Ich habe die einzelnen Kapitel innerhalb von zwei Tagen verschlungen, denn ich konnte vor lauter Spannung und Nervenkitzel einfach nicht aufhören zu lesen. Auch wenn mich diese Geschichte letzten Endes nicht völlig überzeugt hat, so bin ich auf der anderen Seite doch wirklich begeistert und angetan von meinem ersten Hoover-Buch. *Achtung Spoiler* Eigentlich scheint alles mehr als klar zu sein, die Beweise liegen hier eindeutig auf der Hand und das Buch war im Grunde logisch und glaubwürdig abgeschlossen, bis auf einmal doch nicht alles so ist wie zunächst angenommen. Und genau das ist auch mein einziger Kritikpunkt, denn aufgrund der Wendungen am Ende dieser Geschichte bleiben für mich zig Fragen offen, die ich sehr gerne beantwortet hätte. Ich glaube, ich habe auch selten über ein Buch so lange nachgegrübelt wie über dieses hier. Veritiy ist mir auf jeden Fall nachhaltig im Gedächtnis haften geblieben, sowohl positiv als auch mit vielen Grübeleien und Fragen meinerseits. *Fazit* Atemberaubend genial, packend und düster mit überraschenden Wendungen! Absolut empfehlenswert!
von K. G. - 22.05.2020
Das Buch lässt sich wirklich gut und flüssig lesen man liest immer weiter weil man unbedingt wissen will wie es weiter geht. Die Liebesszenen sind mir leicht überzogen, aber ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist spannend geschrieben,
Was ist mit Verity geschehen?
von Anonym - 20.05.2020
Verity von Colleen Hoover Meine Meinung: Als erstes. Was ist das bitte für ein mega gutes Buch! :) So etwas spannendes und mysteriöses wie dieses Buch, habe ich schon lange nicht mehr gelesen! Das Cover sieht optisch gut aus, vor allem mit dem Farbspiel zwischen rosa und lila. Nur leider hat es mir überhaupt keine Verbindung mit der Geschichte gezeigt. Leider dazu nicht wirklich optimal gestaltet. Der Schreibstil war sehr angenehm. Es wurde von der Protagonisten Lowen aus geschrieben. Ich war gerade mal bei ca. 130 Seiten und konnte selbst dort gar nicht fassen, was in dem Manuskript 'Autobiographie' von Verity stand. Wie Verity ihre Gefühle ausgedrückt und wie sie gelebt hat, war sehr schlimm und einerseits auch echt krank in meinen Augen. Selbst bei den wenigen Seiten habe ich mir dort schon viele fragen gestellt, z. B. Ob Verity vielleicht nur so tut, als sei sie zu nichts mehr fähig, nur um Lowen Angst zu machen? Aber warum sollte sie das so lange durchhalten und aus welchem Grund? Verbirgt Jeremy vielleicht etwas vor Lowen? Wie Lowen sich beim Lesen gefühlt hat, kann ich mir sehr gut vorstellen. Wie erschütternt und ängstlich sie einerseits gewesen sein musste, vor allem, da sie mit ihr unter einem Dach wohnt. In einigen Situationen fragte ich mich wirklich, sollte ich das Buch jetzt weiterlesen oder lieber doch mal eine Pause einlegen. Viele Geheimnisse und Situationen waren so krass beschrieben, das ich wirklich etwas Angst hatte. Am Ende war es dann aber doch etwas seltsam die 'eigentliche' Geschichte von Verity zu hören, solang die nicht erfunden war. Durch das Ende war ich dann nur noch verunsicherter die Wahrheit zu erkennen. Hat Verity gelogen oder doch die Wahrheit gesagt? War das alles nur ein Spiel oder doch Real? Fazit: Ein Buch, was zu tiefst emotional, erschreckend, angsteinflößend und mega spannend von Anfang bis Ende ist. Ein definitives Jahreshighlight! 5/5¿
Verity
von Anonym - 13.05.2020
Wenn ich an Colleen Hoover denke, denke ich eher an Liebesromane und nicht an Thriller. Umso gespannter war ich auf die Umsetzung von Verity! Auch, wenn sich manche Seiten ein wenig gezogen haben, war ich überrascht, wie packend die Geschichte geschrieben ist! Besonders das Ende hat mich dann doch überrascht. Nach Will und Layken hätte ich nicht gedacht, dass sich der Hype um einen Thriller von ihr rechtfertigt. Allerdings hat mich das Buch eines besseren belehrt!
Schockierend und sehr fesselnd zugleich
von BücherwurmNZ - 06.05.2020
Wow! Bisher habe ich immer einen großen Bogen um Colleen Hoovers Bücher gemacht. Liebesgeschichten sprechen mich schon lange nicht mehr an. Aber als eine Leserin so begeistert von dem Buch erzählte und meinte, es ist ganz anders als ihre sonstigen, habe ich es doch ausprobiert. Und was soll ich sagen? Die Autorin hat mich voll umgehauen - begeistert und geschockt gleichermaßen. Der Plot ist so dermaßen spannend und packend, dass er einen nicht mehr loslässt, dass man ständig an dieses Buch denkt und sich darauf freut endlich wieder weiterlesen zu können. Ich kann lediglich schreiben, was mich begeistet hat, denn ich habe keinen einzigen Kritikpunkt. Der Beginn ist bereits schockierend und katapultiert den Leser sofort in die Geschichte und in Lowens Leben. Aus der Ich-Perspektive heraus erfährt man sehr viel über sie und wird in ihren Gedanken und Gefühlen mitgenommen. Aus ihrer Sichtweise schildert Colleen Hoover die Geschehnisse im Haus von Verity und ihrer Familie. Einen großen Teil nimmt auch Veritys Manuskript ein, das Lowen im Arbeitszimmer der Autorin entdeckt und nicht mehr loslässt. Genauso wie Lowen ist man als Leser neugierig auf das Manuskript und möchte immer wieder darin lesen. Dieser Inhalt ist schockierend und verstörend. Gepaart mit den Ereignissen im Haus ergibt es einen Pageturner. Nicht nur dir Handlung, auch der Schreibstil ist ein besonders gelungener Aspekt. Wie die Autorin die Liebe und anderen Gefühle der Figuren beschreibt, zeigt, dass sie schon einige Erfahrung auf dem Gebiet hat. Die Emotionen sind sehr authentisch und nachvollziehbar, werden lebendig, sodass man sie auch als Leser spüren kann. Dadurch wird man in einem reißenden Sog komplett in die Handlung gezogen. Das Ende ist wie das Buch: schockierend, überraschend und aufwühlend. Ich mag es. Fazit: Dieses Buch ist zu einem Jahreshighlight geworden. Durch den mitreißenden Plot, den schockierenden Momenten und dem lebendigen Schreibstil hat mich die Autorin komplett begeistern können. Wenn sie mal wieder ein Buch schreiben sollte, dass keine Liebesgeschichte beinhaltet, werde ich es auf jeden Fall lesen.
Spannend und anders als die anderen Colleen Hoover Bücher
von janaxbooklove - 29.04.2020
Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall. Lowen akzeptiert - auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ... Die Handlung des Buches war wirklich fesselnd und spannend. Nachdem ich zu lesen begann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da ich wissen wollte wie es endet. Die beschriebenen Handlungen und die Geschehnisse habe mich manchmal mit offenem Mund da sitzen lassen, weil ich es einfach nicht fassen konnte. Ich habe mich wirklich gefragt warum es im echten Leben tatsächlich solche Menschen gibt, und wie man nur so denken kann. Colleen Hoover hat für mich einen der besten Schreibstile die ich bisher kenne. Er ist flüssig und einfach zu lesen. Selbst bei so einer Geschichte macht der Schreibstil es einem leicht. Sie hat ein Setting erschaffen das unglaublich gut ausgearbeitet und beschreiben wurde, ohne das einem langweilig wurde. Alleine wie sie den Keller des Hauses beschrieben hat, machte mir Angst... Die Protagonistin Lowen war ebenfalls gut dargestellt. Sie ist eher eine von Menschen distanzierter Person mit weniger Selbstbewusstsein. Sie hat viele Selbstzweifel und ein Laster zu tragen, wie jeder andere auch. Gegen Ende hat sie mir aber nicht mehr so gut gefallen, da ich fand, dass Sie selbst ein bisschen besessen gewirkt hat, so wie man es vorher schon gelesen hat. Das fande ich leider nicht so toll. Unser männlicher Protagonist Jeremy hat glaube ich alles durch machen müssen, was einem Menschen nur wieder fahren kann. Er ist eine herzliche Person und hilfsbereit, was mir gut gefallen hat. Das Ende und des Plottwist konnte ich anhand der Ereignisse bereits während dem Lesen grob erahnen. Zwar kam dann noch eine Sache dazu, ich so wahrscheinlich niemals gedacht hätte. Jedoch glaube ich das Personen, die öfter in dem Genre Psychothriller lesen, hier nicht ganz auf ihre kosten kommen. Den Abzug gebe ich, da mir wie oben beschrieben, die Entwicklung von Lowen nicht so gut gefallen hat und weil mir am Ende in einer der Schlüsselszenen etwas gefehlt hat. Meiner Meinung nach ist das alles etwas überstürzt passiert und es wirkte etwas aufgesetzt. Trotzdem kann ich euch das Buch empfehlen. Vielleicht wird das für manche ein Einstieg in ein etwas anderes Gerne.
Ein spannendes und wirklich heftiges Buch - das Ende ist der Hammer!
von Dark Rose - 17.04.2020
Lowens Leben ist ein einziger Scherbenhaufen. Ihre Mutter ist gerade erst an Krebs verstorben und hat ihr nichts als Schulden hinterlassen, sie fliegt deswegen bald aus ihrer Wohnung. Und gerade als sie die Chance bekommt all das zu ändern, stirbt vor ihren Augen ein Mann bei einem Verkehrsunfall und Lowen wird mit seinem Blut bespritzt, als sie auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting ist. Ein Mann hilft ihr sich zu säubern, sein Name ist Jeremy und irgendwie ist da eine Verbindung zwischen ihnen. Es stellt sich heraus, dass er Teil ihres Meetings ist, er ist der Ehemann von Verity Crawford, einer sehr bekannten Schriftstellerin, die nach einem Unfall ihren Vertrag nicht mehr erfüllen kann. Es wird eine Co-Autorin gesucht: Lowen. Jeremy hilft ihr, das Angebot zu ihren Gunsten zu beeinflussen und schon befindet sie sich in seinem Haus in Vermont und soll den neuesten Psychothriller von Verity zu Ende schreiben. Womit sie nicht gerechnet hätte, sind zwei Dinge: erstens, dass sie sich in Jeremy verliebt und zweitens: dass sie ein lebensbedrohliches Geheimnis entdecken würde. Lowen und Jeremy haben beide Schreckliches durchgemacht. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr erfährt man darüber. Vor allem Jeremy wurde scheinbar sein Leben lang von Tragödien heimgesucht. Man merkt, wie sehr er darunter leidet. Verity hat eine Autobiographie geschrieben, die Lowen bei der Suche nach den Notizen über die Thriller-Reihe, die sie zu Ende schreiben soll, entdeckt. Das, was dort geschrieben steht ist grauenvoll. Verity scheint ein schrecklicher Mensch zu sein! Unfassbar egoistisch und einfach krank! Zugleich hat Lowen das Gefühl, dass irgendetwas in diesem Haus nicht mit rechten Dingen zugeht. Seltsame Dinge geschehen. Wird Lowen langsam verrückt? Färben Veritys Thriller langsam auf Lowens Fantasie ab? Wird sie paranoid? Lowen kann nicht gut mit Menschen umgehen und weiß, dass das ihre Karriere als Schriftstellerin nachhaltig negativ beeinflusst. Aber sie kann nicht aus ihrer Haut. Ihre Kindheit hat sie zu sehr geprägt, vor allem das Verhalten ihrer Mutter. Sie ist es gewohnt nur wenig zum Leben zu haben, aber plötzlich steht sie vor dem Nichts, dank ihrer Mutter. Sie hat versucht alles richtig zu machen und hat dafür immer nur eins reingewürgt bekommen. Jeremy ist hingebungsvoller Vater und Ehemann. Er liebt seine Familie und geht vor allem in der Vaterrolle sehr auf. Das merkt man nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in Veritys Autobiographie, in der sie über ihr gemeinsames Leben schreibt. Er bekommt nur selten einen kurzen Blick auf die Verity, die in der Autobiographie zu Wort kommt, sie scheint zu wissen, wie sie sich verstellen muss, um ihm zu gefallen und spielt ihre Rolle sehr gut. Als Leser erlebt man, was sie über sich selbst erzählt und das ist echt heftig! Die Frau, die sie da beschreibt, ist ein grauenvoller, extrem egoistischer Mensch. Aber man muss sie auch dafür bewundern, dass sie das alles so aufgeschrieben hat, ich meine, würden wir unsere Autobiographie schreiben, würden wir uns schonungslos ehrlich darstellen? Ich denke nicht. Ich glaube wir alle würden uns "schönfärben". Aber das wirft auch die Frage auf, warum sie das tut. Warum hat sie diese Autobiographie geschrieben? Warum gesteht sie solch furchtbare Taten? Ich konnte den Großteil erraten, sodass die Enthüllungen zwar heftig waren, für mich aber nicht überraschend kamen. Trotzdem kam Spannung auf und man hat sich unwillkürlich gefragt, ob Lowen verrückt wird oder als einzige den Durchblick hat. Man fragt sich am Ende vor allem eins: welche Version der Ereignisse ist die Wahrheit? Es gibt so viele Varianten, dass man es nicht sicher sagen kann. Es gibt sehr viele Sex-Szenen, das liegt vor allem daran, dass sie in Veritys Autobiographie einen so großen Stellenwert haben. Dort ist Sex enorm wichtig als Bestätigung dafür, dass Jeremy sie immer noch will und immer noch ihr "gehörte". Fazit: Das Buch ist nicht ohne. Das, was in der Autobiographie steht ist echt extrem heftig. Aber es lohnt sich das Buch bis zum Ende zu lesen, denn das Ende fand ich richtig gut. Es ist ein Schlag in die Magengrube und stellt nochmals alles in Frage. Ich mag so etwas sehr gerne. Ich mag es, wenn man als Leser gezwungen wird, sich seine eigene Meinung zu bilden. Gut, ich konnte den größten Teil erraten, aber mir hat das Buch trotzdem viel Spaß gemacht. Ich fand es sehr spannend und die Charaktere faszinierend. Wie gesagt, das Ende war der Hammer und in meinen Augen hat es sich für Colleen Hoover echt gelohnt, sich an etwas ganz anderes heranzutrauen. Von mir bekommt das Buch 5 Sterne.
Ein Meisterwerk, das mich echt fertig gemacht hat
von freie_buchelfe - 12.04.2020
AUTORIN Colleen Hoover habe ich im letzten Jahr echt lieben gerlernt, mittlerweile zählt Sie mit zu meinen liesten Autorinnen. Ich liebe ihren fesselnden Schreibstil und besonders wie sie immer Ernste Themen in ihre Romane einbaut und somit unterschwellig immer Botschaften versteckt und die Leser zum nachdenken animiert bzw. dazu bewegt öfter mal die augen zu öffnen. EIN BUCH ... ... das unglaublich fesselnd war ... das nichts für herzschwache Menschen :) ... das man auch in einem durchlesen kann (oder muss) ... das absolutes Gefühlschaos verursacht GESTALTUNG Ich liebe dieses Cover, auch wenn es grundsätzlich nichts über das Buch aussagt. Ehrlich gesagt finde ich es sogar etwas trügerich: es sieht so liebevoll aus, und dahinter verbirgt sich in Wahrheit doch eher als Psychothriller. Innen ist das Buch recht simpel gestaltet, ich finde aber gut, dass das Buch im Buch in einer anderen Schriftart geschrieben ist sehr gut, denn das hilft bei der Orientierung, falls man mal rauskommt. LIEBLINGSCHARAKTER Ehrlich gesagt, weiß ich nicht was ich von den Charakteren im allgemeinen halten soll. Sie sind alle super authentisch und ich habe ihre Geschichten gerne verfolgt. Dennoch wirken alle ein wenig gestört auf mich und dadurch kann ich die Persönlichkeiten sehr schwer einschätzen, wodurch es mir schwer fällt einen Lieblingscharakter zu erwählen. MEIN(E) HIGHLIGHT(S) Das ganze Buch ist in meinen Augen ein Highlight, es gibt keine einzelne Szene die heraussticht, denn hier macht es echt das Gesamtbild. Ich liebes dieses Spiel mit den Wahrheiten zwischen den Charakteren, die den Leser (bzw. mich) so verwirrt hat - ich hatte selber das Gefühl paranoid zu sein. GEDANKEN & FAZIT Man kann nicht viel sagen, als das das Buch wirklich genial war. Die Geschichte fängt eigentlich recht harmlos an und man erwartet zunächst nur eine Liebesgeschichte die vielleicht nicht ganz moral korrekt ist, doch ich wurde absolut überrascht. Natürlich gab es diese Eigenschaft schon in diesem Roman aber verpackt in einen absoliten Psycho-Thriller der mich total fertg gemacht hat. Jeder der Charaktere hat irgendwie sein Päckchen zu tragen wodurch das ganze irgendwie undurchschaubar ist und wir mit Lowen irgendwie total paranoid werden - für mich hat aber genau das den Kick in diesem Buch ausgemacht. Am Ende war ich so verwirrt, dass ich nicht mehr wusste welche Wahrheit die Echte ist - wodurch der Buchtitel irgendwie ironisch wird. Aber die Idee der Biografie und den psychotraumatischen Erledbnissen ist einfach mega und hat mich so fertig gemacht das ich am Ende vom Buch erstmal ein paar Minuten durchatmen musste und einen Gute Laune Song anmachen um wieder runter zu kommen. Es war einfach etwas besonderes, daher kann ich nicht anders als 5 von 5 Elfen zu vergeben!!
Verstörender Pageturner
von Kittys Kiste - 06.04.2020
Als die junge Autorin Lowen das Angebot bekommt, ausgerechnet die Thrillerreihe der Bestsellerautorin Varity Crawford weiterzuschreiben, die nach einem schweren Autounfall nicht mehr in der Lage ist, selbst zu schreiben, ist das ihre große Chance. Um sich besser einarbeiten zu können, lädt Varitys Mann Jeremy Lowen deshalb kurzerhand ein, für eine Zeit im Haus der Crawfords zu leben. Allerdings geschehen schon bald merkwürdige Dinge und während sich Lowen in Jeremy verliebt, erfährt sie durch die Lektüre eines Manuskripts von Varitys Autobiografie immer mehr über die Abgründe dieser Familie. Viele haben dieses Buch, welches mal etwas komplett anderes ist, als das, was Colleen Hoover sonst so schreibt, geliebt und hoch gelobt. Und auch ich war wirklich angetan von der doch sehr heftigen, teils düsteren Geschichte, selbst wenn ich nicht zu einhundert Prozent überzeugt bin. Was den Schreibstil angeht, gibt es freilich wieder nichts zu meckern. Die Autorin schaffte es, mich mit ihrem locker leichten und gut lesbaren Stil schon sehr bald, in die Geschichte hineinzuziehen. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass ich, wenn ich einmal zum Lesen gekommen bin, auch gut voran kam. Die Handlung hatte auf jeden Fall etwas an sich. Sie war von der ersten Seite an sehr interessant zu verfolgen und vor allem spannend. Gerade, dass sie schon mit einer sehr heftigen Szene anfing, gab ihr das gewisse Etwas, aber sie wusste, sich noch zu steigern. So wurde es von Seite zu Seite spannender und heftiger, teils schon auf psychische Weise brutal. Einerseits liest man aus Lowens Sicht, was sich in der Gegenwart abspielt, man erlebt mit, wie sie im Haus der Crawfords lebt und sich immer mehr in Jeremy verliebt, während es immer mysteriöser um sie herum wird. Andererseits liest man zusammen mit Lowen das Manuskript von Varitys Autobiografie und betritt damit Abgründe, mit denen ich jedenfalls am Anfang absolut nicht gerechnet hätte und die mich extrem an meine Grenzen gebracht haben. Das alles fand ich einerseits wahnsinnig erschreckend, aber eben auch sehr spannend und ich wurde emotional an einer Stelle gepackt, die ich vorher so noch gar nicht kannte. Bis hierhin fand ich die Geschichte auch extrem gut und nachvollziehbar, doch dann gab es am Ende noch einmal eine ganz komische Wendung, von der ich nicht weiß, was ich halten soll. Zwar fand ich sie wirklich erschreckend und überraschend, aber dennoch auch zu konstruiert und unglaubwürdig. Und auch ein gewisser Brief, der irgendwann auftaucht, war mir einfach nur zu lang. Die Charaktere hingegen fand ich wieder großartig geschrieben. Hier gibt es kein Schwarz oder Weiß, sondern auch viele verschiedene Grautöne. Keine der drei wichtigsten Figuren fühlte sich für mich unrealistisch an, sie alle hatten ihre guten und schlechten Seiten und auf jeden Fall konnte ich sie gut nachvollziehen. Besonders wichtig finde ich allerdings, dass sie mich alle auf irgendeine Weise überraschen konnten. Bleibt nur noch zu sagen, dass ich diese erschreckende Geschichte wirklich klasse fand, auch wenn sie nun nicht unbedingt ein Highlight für mich ist. Dennoch ist das Buch absolut lesenswert und hat etwas ganz eigenes an sich. Eine Leseempfehlung gibt es also auf jeden Fall.
Sprachlos, erschüttert, entsetzt, einfach WOW!
von Schnudl - 06.04.2020
Ich liebe ja Colleen Hoovers Bücher und habe bis jetzt alle gelesen. Von ihren Liebesromanen war ich bisher immer hin und weg. Sie schafft es wie kein Anderer, soviel Gefühl in ihre Bücher zu stecken. Auf Verity war ich mega gespannt, denn schon Was perfekt war und too late haben mich sehr begeistert. Denn in diesen Büchern zeigt die Autorin mal eine etwas andere Seite von sich. Dunkel, düster, ehrlich. Der Schreibstil ist wie immer mega und man kann das Buch flüssig lesen. Ich liebe dieses wunderschöne Cover. Das Buch konnte ich einerseits nicht mehr aus der Hand legen, weil es einfach so mega spannend war und man wissen wollte wie es ausgeht, und andererseits musste ich immer mal wieder eine kurze Pause einlegen, weil es mich so sehr erschüttert hat. Was verdammt macht diese Autorin nur immer mit mir? Und dann bitte dieses Ende? Was zur Hölle.... Lest es!
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