Was Männer nie gefragt werden

Ich frage trotzdem mal. 5. Auflage. Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
Buch (kartoniert)
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»Fränzi Kühne: Die einzige Aufsichtsrätin, die Fan-Post bekommt.« Brigitte

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Produktdetails

Titel: Was Männer nie gefragt werden
Autor/en: Fränzi Kühne

ISBN: 3596705827
EAN: 9783596705825
Ich frage trotzdem mal.
5. Auflage.
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur.
FISCHER Taschenbuch

26. Mai 2021 - kartoniert - 236 Seiten

Beschreibung

Aufsichtsrätin und Mutter Fränzi Kühne bietet eine überraschende und unterhaltsame Perspektive auf das, was in Sachen Gleichberechtigung immer noch falsch läuft.

»Herr Maas, Sie tragen meist Anzug und Krawatte - das ist Standard in der Politik, oder?« »Mussten Sie sich zwischen Kindern und Ihrem Start-up entscheiden, Herr Zeiler?« Warum klingen diese Fragen seltsam? Weil sie sonst nur Frauen gestellt werden.
Ich habe das am eigenen Leib erfahren, als ich jüngste Aufsichtsrätin Deutschlands wurde. Aber statt mich zu ärgern, habe ich mir einen Spaß gemacht und den Spieß einfach umgedreht: Jetzt stelle ich Männern all die Fragen, mit denen ich sonst konfrontiert werde. Das Ergebnis hat mich überrascht. Aber lesen Sie selbst...

»Fränzi hat mich eingeschüchtert, verunsichert und beleidigt. Bis ich verstanden habe, dass ihr exakt diese Fragen gestellt wurden. Unfassbar.«
Fynn Kliemann

Fränzi fragt, diese Männer antworten: Jürgen Bornschein, Axel Bosse, Jörg Eigendorf, Rainer Esser, Holger Friedrich, Gregor Gysi, Lars Hellmeyer, Joe Kaeser, Friedrich Kautz, Fynn Kliemann, Frater Rafael Maria Klose, Heiko Maas, Christoph Mönnikes, Julian Otto alias Bausa, Christian Rach, Frank Thelen, Helmut Thoma, Ole von Beust, Jean-Remy von Matt, Frank-Peter Weiß, Peter Wittkamp und Waldemar Zeiler


Portrait

Fränzi Kühne, geboren 1983 in Ost-Berlin, ist Aufsichtsrätin, Mutter, Autorin, geschulte Verhandlungsführerin, Gründerin und langjährige Geschäftsführerin der einst ersten Social-Media-Agentur Deutschlands. Sie denkt nicht darüber nach, wie man Arbeit und Familie unter einen Hut bekommt, weil beides einfach Teil ihres Lebens ist. Sie hofft immer noch auf eine Gesellschaft, in der das eher Regel als Ausnahme ist, und wundert sich oft über das mediale Interesse an der erfolgreichen Frau-und-Mutter als solcher. Fränzi Kühne lebt mit ihrer Familie in Berlin-Marzahn.

Leseprobe

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Pressestimmen

Die Lektüre macht schlauer - und Spaß! Felicitas Wilke, Brigitte

originell und auch humorvoll ARD, ttt - Titel, Thesen, Temperamente

Bravo, besser kann man der Gesellschaft den Spiegel nicht vorhalten! Andrea Kahlmeier, Express

Ein tolles Buch mit überraschenden Einblicken und einer absoluten Bestätigung für meine Lieblingstipp an jüngere Frauen: Augen auf bei der Männerwahl! Instagram, Sigird Nikutta, Vorstandsvorsitzende der DB Cargo

ein wichtiges Buch vor allem für Männer Jesko zu Dohna, Berliner Zeitung

Eine manchmal amüsante, manchmal frustrierende Studie über die gläserne Decke zum Aufstieg und das was alles noch passieren muss in der Gesellschaft Bibiana Barth, Hessischer Rundfunk, hr info

klug, amüsant und auf den Punkt rbb zibb

Great Move, Fränzi! emotion

Entstanden sind 240 äußerst unterhaltsame Seiten, was zum Teil an den Antworten der Herren liegt, zum Teil an Kühnes von trockenem Humor geprägten Einordnungen. Claudia Panster, Handelsblatt
Bewertungen unserer Kunden
Von Männern lässt man sich die Welt erklären ...
von Lidia Duarte - 06.07.2021
Bewertung: Das Buch ist auch nicht Interview-Typisch geschrieben, wie man meint. Da liest man nicht ein Interview nach dem anderen chronologisch, nein diese sind kreuz und queer miteinander verbunden, dazwischen Fränzis Kommentare zu den Antworten. Ich habe hin und wieder den Überblick verloren, wer wer ist. Auch die Fragen werden manchmal ohne Vorwarnung eingeworfen bzw. den Männern gestellt. Das wechselt zwischen Kommentare und Befragung hin und her, da brauchte ich manchmal etwas Zeit zur Orientierung, dass wir wieder bei einer Interviewfrage sind, auf die einer der Männer oder mehrere Männer antworten. Folgende Männer hat Fränzi interviewt: Jürgen Bornschein, Axel Bosse, Jörg Eigendorf, Rainer Esser, Holger Friedrich, Gregor Gysi, Lars Hellmeyer, Joe Kaeser, Friedrich Kautz, Fynn Kliemann, Frater Rafael Maria Klose, Heiko Maas, Christoph Mönnikes, Julian Otto alias Bausa, Christian Rach, Frank Thelen, Helmut Thoma, Ole von Beust, Jean-Remy von Matt, Frank-Peter Weiß, Peter Wittkamp und Waldemar Zeiler Ob freischaffende Künstler, Manager, Firmenkonzernsprecher oder Politiker - es ist eine Mischung aus verschiedenen Machtpositionen. Wir alle Frauen wachsen so unterdrückt im Männersystem auf, das bleibt ja nicht aus, wenn ein System nur von einem Geschlecht gemacht und verwaltet wird. Ein weltweites Problem, kein deutsches. Wir Frauen werden dazu erzogen, rücksichtsvoll, sanft und zurückhaltend zu sein. Und am liebsten ist es allen, wenn wir zusätzlich schön sind. Und wenn einige von uns das Glück und tolle Eltern haben, die rebellisches Verhalten dulden und fördern, sprich; sich genauso wie die Jungs verhalten zu dürfen, dann werden diese Mädchen frühestens im Jugendalter auf Widerstände stoßen. Sie werden als zickig, vorlaut, hysterisch, dominant, egoistisch usw. beschimpft und für den weiteren Werdegang so behandelt, als wären sie ein Störfaktor der Gesellschaft. Was sie ja auch in diesem Männersytem sind. Das lebt ja von unterwürfigen und stillen Frauen. Die Interviews und somit das Buch sind nicht repräsentativ für alle Frauen, logischerweise, aber es zeigt einfach mal wortwörtlich eines der Themenprobleme (Bereich Karriere) dieses Systems auf. Fränzi versucht für alle Frauen zu sprechen und für sie einzutreten, aber es gelingt ihr im Buch nicht immer. Mich stört hier, dass sie immerzu nur von jungen Frauen spricht. Bis zu welchem Alter ist man denn noch jung? Was ist mit älteren Frauen? Haben die kein Anrecht auf Gleichberechtigung? Ich glaube, das ist nicht so gewollt von ihr und sie vertritt ja auch alterstechnisch die junge Frau. Aber hier kommt eben nur der Fokus auf junge Frauen. Vor allem werden die alle gleichgesetzt mit hohem Bildungsstandard und zu hohen Positionen fähig. Aber es gibt eine Vielzahl anderer Frauen, auch junge Frauen, bei denen das nicht so ist und für die das nicht infrage kommt. Bei Fränzi wirkt es eher, als ob nur junge Frauen diese Probleme haben, nicht Frauen allgemein. Ich habe die Sorge, dass dieses Buch den Blick nur auf junge Frauen lenkt und nicht auf das generell strukturelle Problem Frauen allgemein gegenüber. Die Fragen waren größtenteils zu unpersönlich, auch wenn wenige Interviewpartner das anders sahen. Aber wir werden noch ganz andere Fragen gestellt, bei Bewerbungen zum Beispiel: Haben Sie vor, in den nächsten Jahren Kinder zu bekommen? Eine der Fragen, die gestellt werden darf, man aber nicht beantworten muss. Aber wie reagiert man da? Man kann sie offen stehen lassen und/oder auf die Privatsphäre hinweisen, aber kein Gesetz gibt uns den Schutz vor Benachteiligung, weil wir diese Frage nicht beantworten, und wenn doch, unbefriedigend für die Arbeitgeber. Dem steht es ja frei, uns doch nicht einzustellen, weil ihm unsere Haltung nicht gefällt. Vor allem beginnt die Benachteiligung ja schon bei der Stellung der Frage. Einen Mann wird so eine Frage nie gestellt. Warum auch? Die Frauen kümmern sich ja um die Kinder. Die Männer können tun und lassen, was sie wollen. In dem Fall Karriere machen. Ich finde, Fränzi hätte da schon ein paar härtere Fragen aufgreifen können. Das habe ich mir auch tatsächlich so vorgestellt. Sie stellt auch hin und wieder die falschen Fragen. Sie stellt die Frage, was junge Frauen nicht können, was Männer können. Natürlich erhält sie dadurch die typischen Antworten wie es fehlt an Erfahrung . Ist ja logisch. Die Frage hätte lauten müssen Was können Frauen nicht, was Männer können? Da wären die Antworten interessant gewesen, weil sich die Männer nicht auf die Ausrede Erfahrung hätten ausruhen können. Auch die Darstellung der Männer, nicht nur in den Interviews, ist oft befremdlich. Verantwortung wird vehement abgelehnt und das nicht mal so zaghaft, wie die Männer in diesen Interviews, sondern sehr offensichtlich. Stattdessen werden Ausreden vorgeschoben, um ja nicht an der Verantwortungswurzel gepackt zu werden, wie Frauen stehen sich selbst im Weg oder Frauen müssen einfach nur mehr einfordern . Die Wahrheit jedoch ist, dass das zum größten Teil Blödsinn ist und ablenken soll. Zudem werden Charaktereigenschaften wie hadern mit dem Selbstwertgefühl und den eigenen Fähigkeiten ja gerade durch dieses Männersystem verstärkt. Da reicht es nicht, zu sagen, Frauen müssen mehr einfordern oder selbstbewusster werden. Das eine bedingt das andere: Es braucht auch ein gleichberechtigtes Umfeld, damit Frauen auch mehr aus sich rausholen können und sich etwas zutrauen. Niemand bei Verstand geht selbstbewusst und ohne Angst und Zweifel in eine finstere Dunkelheit, ganz ohne Licht. Da kann man doch auch nicht sagen glaub einfach an dich selbst . So ein Unsinn. Aber das soll uns ja ablenken von dem wahren Problem und uns selbst die Schuld zuschieben. Wir Männer können doch nichts dafür! . Und was auch nicht neu ist, das erfahren wir ebenso täglich überall ist, dass neben der bloß nicht die Verantwortung übernehmen auch die Gemütlichkeit und Heuchlerei Platz hat. Fast alle Männer - ob im Interview oder im Alltag - sagen, dass es Gleichberechtigung geben muss und es muss sich was ändern. Aber fast niemand will die Veränderung anstoßen und mitwirken, ja anpacken. Da sind wir dann wieder bei der Verantwortung. Nette Worte finden fast alle, aber auch in ihren Möglichkeiten etwas verändern will fast keiner. Zu anstrengend, zu unkomfortabel, zu lästig. Und die Angst, plötzlich gleichberechtigte Verantwortung für Familie, Haus und alltäglichen Situationen tragen zu müssen, ist Riesengroß! Da brauche ich keine Psychologie zu studieren, man muss einfach mit den Männern agieren. Fast keiner räumt freiwillig seinen Thron! Und wer das versucht, von sich zu schieben, braucht nur auf öffentliche Beispiele zu blicken, z.B. die Frauenquote. Lange Zeit freiwillige Sache, getan hat sich nichts. Oder Elternzeit. Da wird, wenn, nur das Minimum von zwei Monaten genommen. Ohne Zwang wird das auch alles nichts. Wir hoffen seit Jahrtausenden, dass sich die Männer verändern und Gleichberechtigung schaffen, passiert ist kaum etwas seitdem. Weltweit. Wie geschrieben: der Thron wird nicht freiwillig geräumt werden oder geteilt werden. Für sie ist es auch sehr schön, so wie es ist. Warum soll sich daran etwas ändern? Und wie Fränzi richtig feststellt, hat fast keiner der Männer wirklich reflektiert, wer den Preis für ihre Karriere bezahlt hat - nämlich ihre Frauen und Kinder. Hier wird schleierhaft gesagt, dass es fast keinen Preis gab, den sie zahlen mussten oder es wurde bloß die Zeit mit den Kindern angegeben, die fehlte und sie etwas reuevoll zurückblicken ließ. Was mit den Frauen ist, die ihre eigenen Selbstverwirklichungen aufgegeben haben, damit ihre Männer ihre ausleben konnten, spielt eben keine Rolle. So sind wir es gewohnt. Das kennen wir nicht anders. Und ich habe auch nichts anderes erwartet. Männer müssen sich selbst solche Fragen ja auch nicht stellen, da sie Frauen immer im Rücken haben. Sie können frei wählen, was sie tun wollen oder nicht. Fazit: Das Buch ist eine gute Ergänzung, schriftlich aufzuzeigen, wie Männer agieren und denken und was ihnen fehlt, um es anders zu machen. Und wie Fränzi schreibt; es gibt immer auch Männer, die sich für Frauen einsetzen, ihre Macht für das Gute nutzen, um Veränderungen heranzuführen. Aber leider sind das Ausnahmen von der Regel. Auch eine logische Schlußfolgerung. Denn wäre es nicht so, würden wir ja mit diesem und den anderen männersystematischen Problemen nicht kämpfen. Veränderung ist möglich, wenn die Männer mit uns Frauen zusammenarbeiten. Dafür müssen sie aber mit ihrem egomanen Verhalten aufhören und anfangen, Verantwortung zu übernehmen und Frauen auch geistig als gleichgestellt ansehen. Denn es sagen zwar fast alle, dass wir das sind, aber es wird schon bei dem, was sie wie aussagen deutlich, dass sie das (dass wir Frauen mit ihnen gleichgestellt sind) nicht wirklich so ernst meinen. Das widerspricht sich! Es ist kein Anklagebuch, eher ein offenes Aufzeigen der Problematik, bei dem mir manchmal die Wut gefehlt hat. Ohne die Wut ändert sich auch auf der Frauenseite nichts. Angemessene Wut ist ein Werkzeug, dass uns aktiv Veränderungen herbeiführen lässt. Und wenn man sich mit dem Männersystem befasst, merkt man die fehlende Wut der Frauen darüber. Man fragt sich: Wo bleibt die Wut über so viel Ungerechtigkeit? Darauf gibt es verschiedene Antworten: Trägheit, Leugnung, Scham, Schuldempfinden, Gewohnheit, Erziehung, Tradition , fehlendes SELBSTbewusstsein, Hoffnungslosigkeit, Resignation ... ich kenne sie als Frau auch alle. Trotz meiner negativen Kritiken an dem Buch und manche Herangehensweisen, empfehle ich das Buch jedem weiter, auch Männern! Fehlende Reflektionen können nur sichtbar gemacht werden, wenn Diskussionen darüber entstehen und das für sie Unsichtbare sichtbar gemacht wird. Das Buch könnte Männern dabei helfen. Und Frauen dabei, gehört zu werden. Gekürzte Rezension!
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