Fiktive Mordfälle, wirklich existierende Handlungsorte daraus bezieht der Regionalkrimi "Stumm vor Angst" seinen besonderen Reiz. Er lohnt sich allein schon wegen des Lokalkolorits. Schwarzwälder Bote
"Der Mix der Kulturen macht den Kommissar interessant. Zu seinem Leidwesen muss er sich immer wieder für seine Herkunft, seine Religion und seine Ansichten rechtfertigen und erklären. Nicht selten gerät er an Zeitgenossen, die einen dunkelhäutigen, hinduistischen Deutschen nicht akzeptieren können. Aber auch wenn s manchmal dicke kommt solange seine Mutter in der Nähe ist, ist für befreiendes Lachen gesorgt." tiergeschichten. de - Edith Nebel
Die Handlung führt den Leser geschickt durch ein Wechselbad der Emotionen: Szenen von blutigem Terror, stimmungsvolle Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten der Region, (. . .) Alltagsszenen mit pointierten Dialogen. Hier kommt Zellners Erfahrung als professionelle Theaterdramaturgin zum Tragen. Süddeutsche Zeitung
Durch zahlreiche Wendungen und falsche Fährten bleibt der Krimi spannend und nach dem Showdown wartet ein überraschendes, aber plausibles Ende. - Der Krimi ist überwiegend aus der personalen Erzählperspektive (des schwäbischen Kommissars mit indischen Wurzeln) Surendra Sinhas geschrieben und spielt in den Landkreisen Zollernalb und Reutlingen, aus denen einige regionale Infos eingeflossen sind. ekz Reutlingen
Als hätten ihre Geschichten Regie geführt: Mit ihrem Umzug auf die Alb landete die Autorin mitten in den Schauplätzen ihrer Bucher. »Stumm vor Angst«, ihr (. . .) Regionalkrimi, spielt auf dem Hohenzollern, in Reutlingen und an der Pfullinger Unterhos . Reutlinger General-Anzeiger