Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist als Buch (kartoniert)
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Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist

Roman. Originaltitel: The Little Shop of Happy-Ever-After. 4. Auflage.
Buch (kartoniert)
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Hier werden Bücherträume wahr!
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Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist als Buch (kartoniert)

Produktdetails

Titel: Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist
Autor/en: Jenny Colgan

ISBN: 3492316344
EAN: 9783492316347
Roman.
Originaltitel: The Little Shop of Happy-Ever-After.
4. Auflage.
Übersetzt von Sonja Hagemann
Piper Verlag GmbH

2. März 2020 - kartoniert - 448 Seiten

Beschreibung

In ihrem neuen Sommer-Schmöker "Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist" erzählt Jenny Colgan von der Suche nach Identität und Liebe, von der Magie des Lesens und dem Glück, ein Leser zu sein. In diesem zauberhaften Wohlfühlroman der SPIEGEL-Bestseller-Autorin von "Die kleine Bäckerei am Strandweg" und "Die kleine Sommerküche am Meer" bringt ein nostalgischer Bücherbus Glück in jedes Dorf!

Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen - nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet.

Ein atmosphärischer, liebevoller Sommerroman der Bücherträume wahr werden lässt: "Aufmunternde und herzerwärmende Eskapismus-Lektüre" Sunday Mirror

Portrait

Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich. Ihre Romane um »Die kleine Bäckerei am Strandweg« und »Die kleine Sommerküche am Meer« waren internationale Erfolge und standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Pressestimmen

"Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an Bücher und an das Leben - und macht beim Lesen Lust auf mehr von beidem.", desired.de, 25.05.2020
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Ein Roman zum Wohlfühlen
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 17.04.2020
Als die Bibliothekarin Nina ihren heißgeliebten Job verliert, beschließt sie etwas ganz Neues zu beginnen und ihr Leben komplett zu verändern. Ihr Traum war schon immer ein eigener "Bücherbus". Sie lässt das Großstadtleben hinter sich um in einem kleinen Ort in den schottischen Highlands diesen Traum zu verwirklichen. Ein richtiger Roman zum Wohlfühlen! Liebe, Liebeskummer und eine herrliche Landschaft, aus allen diesen Faktoren hat Jenny Colgan wieder mal einen ganz wundervollen Roman gezaubert. Perfekt für eine Auszeit auf dem Balkon, im Garten oder wo auch immer. Loslesen und sich wohlfühlen.
Bewertungen unserer Kunden
Buchidee gut, Umsetzung leider weniger
von peedee - 13.06.2020
Happy Ever After, Band 1: Nina ist mit Leib und Seele Bibliothekarin. Sie liebt es, jedem Kunden genau das richtige Buch zu empfehlen. Doch nun wird die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos. Was nun? Sie kauft sich einen Bus, baut diesen zum Bücherbus um und fährt durch die schottischen Highlands, um die Bücher zu den Menschen zu bringen. Kann das so einfach funktionieren? Erster Eindruck: Das Cover ist ziemlich bunt - gestalterisch nicht so mein Geschmack. Für mich hätte der Bus viel mehr im Fokus stehen müssen, da es schliesslich um diesen Bücherbus geht. Dies ist mein viertes Buch von Jenny Colgan, nachdem ich die drei Bände "Die kleine Bäckerei am Strandweg" gelesen habe. Nun ein Buch über Bücher und Buchverrückte¿ das sollte doch genau meins sein, oder? Nina verliert ihren Job, aber sie steckt deswegen nicht den Kopf in den Sand. Sie schwebt mit ihrer Idee eines fahrenden Büchermobils ein paar Zentimeter über dem Boden und bereitet sich daher gar nicht seriös auf ihr Vorstellungsgespräch für einen neuen Job vor. Sie kriegt ihn nicht, ist aber auch nicht wirklich enttäuscht. Die Abfindung, die sie erhalten hat, hilft ihr, über die Runden zu kommen. Doch ihre Freundin Surinder, mit der sie zusammen in Birmingham wohnt, mag die Bücherberge, die Nina von der Bibliothek übernehmen kann und täglich nach Hause schleppt, nicht mehr sehen - Nina zieht aus. Sie fährt mal eben kurz nach Schottland, um dort einen Bus zu kaufen (obwohl sie so gar keine Ahnung von Autos hat) und baut diesen zum Bücherbus um. Nun gut, ein paar kleine Stationen dazwischen gibt es schon noch. Ihr Bücherbus heisst "Happy Ever After" - das gefällt mir. Nina ist glücklich, wie es mit dem Bücherverkauf läuft, doch fühlt sie sich einsam. Ihr Vermieter Lennox ist ein Griesgram, aber vielleicht ergibt sich etwas mit dem Letten Marek Fazit: Die Geschichte hat sich ziemlich gezogen und lange Zeit passierte einfach mal so gar nichts. Die etwas naive Protagonistin agiert ziemlich planlos - und reüssiert damit auch noch. Na gut, Schwein gehabt! Der Teil, dank dem die Geschichte zum Genre Liebesroman gehört, hat mich nicht wirklich berührt. Die Grundidee für das Buch hat mir gut gefallen, aber bei der Umsetzung blieb es für mich zu sehr an der Oberfläche, schade.
Sommerschmöker
von Gisel - 01.06.2020
Als Nina ihre Anstellung als Bibliothekarin verliert, entschließt sie sich, ihren Lebenstraum umzusetzen: mit einem Bücherbus ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zwar nicht in Birmingham, wie ursprünglich erhofft, sondern in den schottischen Highlands. Doch sie entdeckt, dass das Leben in den Highlands ihr besser zusagt als gedacht. Als Bibliothekarin versinkt Nina in Büchern, sie möchte jedem Menschen genau die Bücher geben, die diesem im Leben weiter hilft. Dafür hat sie ein besonderes Händchen. Ansonsten aber erscheint sie mir doch sehr naiv. Recht vorhersehbar ist die Geschichte denn auch, es gibt noch ein bisschen Verliebtheit, und die große Liebe wartet auch noch um die Ecke. Hier wird recht viel mit der rosaroten Brille erzählt, und man muss sich von der Geschichte leiten lassen, ohne sie weiter zu hinterfragen. Nett ist diese Geschichte ausgedacht, genau die richtige Sommerlektüre zum Träumen und Ausspannen, und auch das Happy End kommt hier nicht zu kurz. Als Sommerschmöker kann ich dieses Buch gut weiter empfehlen, jedem Bibliophilen wird hier das Herz übergehen. Ich vergebe knappe 4 von 5 Sternen.
Der Bücherbus
von Bücherliebhaberin - 01.06.2020
Nina liebt Bücher über alles und so bricht erst einmal ihr Leben zusammen, als die Bücherei schließt in der sie arbeitet. Schnell hat sie aber eine ziemlich verrückte Idee, bei der sie ihre Bücherlust weiter voll ausleben kann. Sie kauft in Schottland einen alten Lieferwagen und eröffnet ihre ganz persönliche Buchhandlung. Sie empfiehlt den Leuten die passenden Bücher und so findet sie recht schnell Anschluss in ihrer neuen schottischen Heimat. Die Bücher bekommt sie häufig aus Büchereischließungen. Für das Problem mit dem Transport der Bücher nach Schottland findet sie auch recht eine unkonventionelle Lösung. Trotzdem muss Nina erkennen, dass das Leben manchmal viel komplizierter sein kann als in ihren geliebten Büchern. Jenny Colgan hat mit Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist einen lockeren Sommerroman geschrieben, der die Bücherliebe und den Spaß am Lesen feiert. Allerdings plätscherte das Buch mir persönlich zu sehr dahin und es fehlte mir etwas der Tiefgang oder auch ein wenig das Drama oder Hintergrundgeschichte. Trotzdem habe ich mich recht gut unterhalten gefühlt als netter Roman für Zwischendurch.
Ein atmosphhärischer, liebevoller Sommerroman der Bücherträume wahr werden lässt
von Inge Weis - 28.05.2020
Hier werden Träume wahr. Leicht lesbarer Schmöker mit schottischem Charme und garantiertem Happy End. Nina Redmond, neunundzwanzig, mahnte sich selbst, bloß nicht in der Öffentlichkeit zu weinen. Falls du dir je gut zuzureden versucht hast, weißt du ja sicher, dass das meistens nicht gut klappt. Aber sie war hier schließlich bei der Arbeit, verdammt. An seinem Arbeitsplatz sollte man nicht heulen. Doch als die Bibliothek geschlossen und Bibliothekarin Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Sie eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung. Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, und versorgt die Leser dort in den schottischen Highlands mit Büchern aller Art. Eine grandiose Idee nach dem Verlust des Jobs als Biblothekarin für Nina, denn sie weiß genau, was die Kunden und Kundinnen gern lesen und lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Nur um selbst festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet. Die Geschichte der arbeitslosen Bibliothekarin ist verträumt, romantisch und etwas für Fans des leichten Unterhaltungsromans. Schon beim lesen der Leseprobe war ich von Anfang an mittendrin in dieser herrlich unbeschwerten Atmosphäre eines typischen Sommerromans. Tauchen Sie ein in die Welt des Buchhandels in einem Bücherbus und lassen Sie sich verzaubern! Ein ganz warmherziger, humorvoller und kurzweiliger Roman über Freundschaft, Liebe und Neuanfang eingebettet in die bezaubernde Landschaft rund um Loch Ness. Auch ein Buch für Regentage mit Tee und Kuscheldecke. Amüsant für jeden Bücherfreund, auch für Nicht-Buchhändler ein Lesevergnügen! Sehr empfehlenswert!
Der Weg zum Glück
von topper2015 - 26.05.2020
Der Roman "Wo das Glück zu Hause ist" lehrt dem/der Leser/in, dass es sich lohnt Risiken einzugehen und seine/ihre Träume zu verfolgen um sein/ihr Glück zu finden. Das Vorwort des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin richtet ihre Worte direkt an ihre Leserinnen und Leser - und das auf eine charmante und witzige Art und Weise. Diese ersten Seiten haben mich auf jeden Fall zum Schmunzeln gebracht. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Der beschreibende Schreibstil macht es den Leserinnen und Lesern leicht sich das Geschehen und die Umgebungen vorzustellen. Einige Handlungen der Protagonistin Nina scheinen nicht ihrem schüchternen Charakter zu entsprechen. Jedoch ist es meiner Meinung nach genau das, was das Buch ausmacht: seine Komfortzone verlassen um seine Ziele zu erreichen und Glück zu finden. Dabei gefiel mir besonders, dass die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund stand, sondern es viel mehr um die Entwicklung der Protagonistin ging. Alles in allem ist "Wo das Glück zu Hause ist" ein schöner Frauen-/ Liebesroman, der einfach nur guttut.
Dem Alltag entfliehen
von Frauke Pothmann - 21.05.2020
Nachdem ich von Jenny Colgan bereits die Mount Polbearne - und die Mure - Reihe verschlungen habe, habe ich mich auf ihre neue Reihe, die Happy Ever After Reihe, sehr gefreut. Den Beginn macht Nina mit ihrem Bücherbus. Nachdem die Bücherei, in der Nina in Birmingham arbeitet, geschlossen werden muss, kann Nina es nicht ertragen, dass Bücher weggeworfen werden könnten. So nimmt sie spontan viel zu viele Bücher mit und beschließt eine mobile Buchhandlung in einem Lieferwagen zu eröffnen. Durch diesen Lieferwagen verschlägt es sie nach Schottland. Mir hat die Idee mit der mobilen Buchhandlung sehr gefallen, und beim Lesen habe ich selbst Lust auf einen eigenen Bücherbus bekommen, mit dem man herumfahren und Leute mit Büchern glücklich machen kann. Auch der Handlungsort, Schottland, hat mir sehr gefallen. Die Landschaft wurde bildlich beschrieben, so dass man sich beim Lesen direkt nach Schottland versetzt fühlen konnte. Ich habe Ninas neues Zuhause gemocht, die Leute wurden sehr liebenswert dargestellt. Und sehr authentisch. Ich habe mit Wo das Glück zu Hause ist schöne Lesestunden verbracht und mich ein bisschen wie im Urlaub gefühlt. Dafür gebe ich gerne 5 von 5 Sternen und freue mich auf den zweiten Band der Reihe.
Warmherziger Wohlfühlroman
von Marakkaram - 20.05.2020
* Aber so gerne sie sich dieser Illusion auch hingeben wollte, inzwischen musste Nina sich wohl eingestehen, dass Bücher eben nicht die Wirklichkeit waren. Es war ihr gelungen, fast dreißig Jahre lang das wahre Leben außen vor zu lassen. Doch jetzt drohte es sie plötzlich im Eiltempo zu überrollen, deshalb musste sie irgendetwas tun, was auch immer. * Ich habe es total genossen, mit Nina nach Schottland aufzubrechen. Die 29-jährige verliert durch die Schließung der Bücherei nicht nur ihren Arbeitsplatz, sondern quasi auch ihren Traumjob. Denn die ansonsten so schüchterne und introvertierte junge Frau hat für jeden Leser das passende Buch parat und liebt Bücher über alles. Aus einer spontanen Idee heraus reist sie nach Schottland um sich einen alten Bus anzuschauen, den sie als fahrenden Bücherbus umfunktionieren möchte. Aber ob sie sich das letztendlich wirklich zutraut? Ein Buch über Bücher und eine absolut sympathische Leseratte haben mich total begeistert. Ich mag Jenny Colgan`s Art zu schreiben: sehr angenehm, bildhaft und mit unheimlich viel Liebe zum Detail und ihren Charakteren. Man ist Nina sehr nahe und sieht ihre Entwicklung, spürt wie sie immer mehr Selbstvertrauen und dadurch auch Selbstbewusstsein bekommt. Das ist toll und wirkt mit allen Zweifeln und Überlegungen durchaus authentisch. Aber auch die Nebencharaktere sind großartig, von schrulligen alten Schotten bis hin zu einsamen lettischen Lokführern und einem Hund namens Petersilie. Und ja, auch die Liebe und Romantik kommen nicht zu kurz. Wie es so ist in Wohlfühlromanen, es gibt kleine Stolpersteine, aber die sind dafür da ganz fix aus dem Weg geräumt zu werden. Mir gefällt das, ich brauche keine Action oder große Dramen in diesem Genre. Die Geschichte ist unheimlich warmherzig erzählt und man fühlt sich beim lesen wohlig und geborgen. Das macht ein schönes Buch zum Abschalten doch aus. Hinzu kommt noch die traumhafte Kulisse Schottlands, die man so lebendig vor Augen hat, das man jeden Wetterumschwung mitfühlt. Fazit: Die perfekte Wohlfühllektüre zum eintauchen und abschalten. Ich wäre am liebsten gar nicht wieder aufgetaucht und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.
Der Bücherbus
von HK1951 - 15.05.2020
Der Bücherbus Jenny Colgan¿s Bücher hatte ich schon mehrfach in den Händen und fand sie auch immer wirklich gut. Diese Geschichte "Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen - nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Glücklicherweise gibt es da den zwar etwas mürrischen, aber dafür extrem attraktiven Farmer von nebenan, der sie aus so mancher Notlage rettet." klang wieder schier unwiderstehlich, das Buch musste ich quasi wieder haben, es ging gar nicht anders. Es unterscheidet sich natürlich schon von "Die kleine Bäckerei am Strandweg" und "Die kleine Sommerküche am Meer", aber das auch nur von der Geschichte her, denn ihr "locker-luftiger", sehr gut lesbarer Schreibstil ist geblieben. Ich fand besonders die Idee mit dem Bücherbus total super und Nina ist eine sympathische Protagonistin mit Ecken und Kanten, die authentisch geschildert wird. In diesem Buch erzählt die Autorin von der Suche nach Identität und Liebe, von der Magie des Lesens und dem Glück, ein Leser zu sein und das sehr liebevoll, mit Liebe zum Detail, aber ohne ins Schwafeln zu geraten. Einfach ein gelungener Roman, der mich gut unterhalten hat.
Wohlfühlroman
von Anonym - 11.05.2020
Klappentext: "Ich brauche ein Buch, das mein Leben retten wird." Bibliothekarin Nina weiß genau, was ihre Kundinnen lesen sollten, was gegen Liebeskummer hilft oder Trübsal vertreibt. Doch als die Bibliothek geschlossen und Nina arbeitslos wird, helfen Bücher ihr auch nicht weiter. Oder vielleicht doch? Nina eröffnet ihre ganz besondere eigene Buchhandlung: Mit einem Bücherbus kutschiert sie durch die schottischen Highlands, um Leser mit Lektüre zu versorgen ¿ nur um festzustellen, dass das Happy End im wahren Leben komplizierter ist als in manchen Romanen. Meine Meinung: In diesem Buch geht es um die schüchterne Bibliothekarin Nina, die, nachdem sie arbeitslos wird, sich endlich ihren großen Traum einer eigenen Buchhandlung erfüllt. Es ist aber eine  Buchhandlung auf vier Rädern, ein Bücherbus mit dem sie quer durch die schottischen Highlands fährt, fernab von ihrer alten Heimat. Durch diesen Schritt wird die so schüchterne Nina mutiger und sie fühlt sich direkt zu Hause. Und so mancher kauziger Highlander entpuppt sich durchaus liebenswert... Welche Leseratte träumt nicht von einer eigenen Buchhandlung? Die Idee mit dem Bücherbus finde ich absolut genial. Nina ist sehr sympathisch, ist aber teilweise etwas naiv. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, für jeden Bücherwurm das passende Buch zu finden. Die Geschichte um Ainslee und ihren Bruder Ben, war nett, da ist Nina über sich hinaus gewachsen. Da hat mir aber zum Schluss die Aufklärung oder wie es weitergeht gefehlt. Ich mag die Bücher von Jenny Colgan sehr. Ihre Bücher sind Wohlfühlromane, man liest und kann sich dabei gemütlich zurücklehnen. Ich vergebe für diesen Wohlfühlroman 4 von 5 Sternen.
Leichte Kost zum entspannen
von tigerbea - 11.05.2020
Nina verliert ihren Job als Bibliothekarin. Sie verwirklicht sich einen Traum, kauft einen alten Bus, baut diesen zur Buchhandlung um und reist durch ihre neue Heimat, den schottischen Highlands. Doch auch ihr Privatleben nimmt eine neue Wendung.... Jenny Colgan liebt Bücher - in "Wo das Glück zu Hause ist" spielen diese eine sehr große Rolle. Träumt nicht jeder Büchernarr von einem freien Leben mit Büchern? Hier kann man diesen Traum einfach mitträumen. Jenny Colgan hat hier eine Welt erschaffen, in der man sich wohlfühlt. Die Charaktere sind vielseitig, hier hat jeder seinen Platz. Nina ist einfach sympathisch, nimmt ihr Leben neu in die Hand. Zwar erscheint sie oft ein wenig naiv, aber vielleicht macht gerade das sie so liebenswert. Ihre Freundin Surinder dagegen war mir eher suspekt. Sie bevormundet andere Leute, was sie sagt wird gemacht. Sie bildet zu Nina einen Gegenpol. Die schottische Dorfbevölkerung dagegen ist richtig charakteristisch. Rauh, aber herzlich. Die Autorin besitzt eine Gabe, dem Leser Land und Leute näher zu bringen. Man fährt förmlich im.Bus mit. Der Roman ist auf leichte Art geschrieben, liest sich flott. Wobei die Handlung auch eher seicht und vorhersehbar ist. Man weiß sofort, hier werden zum Schluß alle Probleme gelöst und jeder wird glücklich. Das dann aber zum Ende hin in rasendem Tempo. Manches ging mir hier zu schnell und vor allem zu glatt, aber das gehört zu diesem Genre dazu. Darauf muß man vorbereitet sein. Insgesamt ist dieses Buch die perfekte Lektüre für den Sommer, man kann dabei wunderbar entspannen.
Ein Wohlfühlroman mit Bücherliebe
von Verena Bielefeldt - 08.05.2020
Ein Wohlfühlroman mit Bücherliebe Nina ist Bibliothekarin aus Leidenschaft und findet für jeden das richtige Buch. Doch als die Bibliothek schließt, in der sie arbeitet, steht sie plötzlich vor dem Nichts. Ob Bücher ihr da noch helfen können? Ja, das können sie. Nina eröffnet ihre eigene und ganz besondere fahrbare Buchhandlung und fährt mit ihrem Bücherbus durch die schottischen Highlands um Leser mit Büchern zu versorgen. Auf ihrem neuen Lebensabschnitt trifft sie auf die verschiedensten Menschen, den Barbesitzer Alaisdair und seine Freunde, die Lokführer Jim und Marek, den Bauern Lennox, das junge Geschwisterpaar Ainslee und Ben,¿ Doch gibt es im wahren Leben ein Happy End sowie in Büchern? Meine Meinung: Das Cover finde ich ziemlich süß. Es ist etwas verspielt und es passt so herrlich schön zum Inhalt. Ach ja die liebe Nina hat mich manches Mal zum Verzweifeln gebracht. Sie ist so schüchtern, und haut dann plötzlich Dinger raus, wo ich ehrlich gesagt etwas mit dem Kopf schütteln musste. Das liegt vielleicht daran, dass ich selbst schüchtern bin und mir dann einfach nicht vorstellen konnte, dass ich in manchen Situationen so wie Nina reagieren könnte. Da war sie mir einfach zu sprunghaft und das konnte ich nicht immer nachvollziehen. Dennoch mag ich sie sehr gerne, weil sie ein herzensguter Mensch ist. Nina ist insgesamt total sympathisch und auch mutig, da sich quasi von heute auf morgen ein neues Leben anfängt, was ihren Charakter natürlich auch teilweise verändert. Die Geschichte an sich würde ich als typischen Wohlfühlroman beschreiben. Locker und leicht, perfekt zum Kopf ausschalten und genießen. Auch die Idee mit einem Bücherbus quer durch die schottischen Highlands zu fahren liebe ich. Da bekommt man wirklich Lust sich auf so eine Reise zu begeben. Die Beschreibungen der Landschaft und die Atmosphäre kamen sehr schön rüber und man träumt sich selbst dorthin. Nur bei der Handlung sonst bin ich etwas hin und her gerissen muss ich zugeben. Der erste Abschnitt war genau so wie es mir erhofft habe und habe ihn dementsprechend genossen. Diese Leichtigkeit und das Verspielte. In der Mitte war ich teilweise enttäuscht. Denn zum einen kamen mir manche Wendungen viel zu abrupt. Person X sagt etwas und gefühlte zwei Seiten später ist es dann tatsächlich so¿.tada. Auch wenn es zu erahnen war, ging mir das zu glatt und schnell über die Bühne. Davon gab es für mich ein paar Szenen. Inklusive starker Charakterschwankungen von Nina, die ich wie oben erwähnt nicht richtig nachvollziehen konnte. Auch als Ainslee und Ben aufgetaucht sind, war ich mir nicht so sicher. Nette Idee, aber ob ich das brauchte? Kann man machen, muss man nicht machen. Dazu kommt, dass mir dann auch hier das Ende zu kurz kam. Wenn es schon Bestandteil der Geschichte ist, hätte ich mir das Ende noch ein bisschen ausführlicher gewünscht. Der Schreibstil der Autorin hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Eine locker leichte Art, etwas ziemlich verspielt mit romantischer Fantasie. Das ist etwas wobei man seine Seele baumeln lassen kann. Fazit: Ein verspieltes Wohlfühlbuch mit einer sympathischen Protagonistin. Eine perfekte Lektüre für einen gemütlichen Abend zu Hause auf der Couch. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.
Ein schöner Roman, mit dem man wunderbar vom Alltag abschalten kann
von Wencke - 06.05.2020
Buchbeschreibung und Cover versprechen einen wunderschönen, unterhaltsamen und leichten Wohlfühlroman. Und genau das ist dieser Roman auch. Teilweise schon sehr leicht, etwas sehr konstruiert aber alles in allem ein toller Roman, mit dem man wunderbar vom Alltag abschalten kann und einfach in eine andere Welt eintauchen kann - hat mir sehr gut gefallen. Wir lesen von Nina, die ihren Job als Bibliothekarin verliert. Sie wohnt in einer WG, wo ihre Mitbewohnerin ihr Zimmer jedoch auch lieber anderweitig vermieten würde. Sie steht quasi vor dem Nichts. Sehr mutig wagt sie sich an das Projekt, mit einem Bus über Land zu ziehen und Bücher zu verkaufen, denn Bücher sind Ninas Leidenschaft. Es macht sehr viel Spaß zu lesen, wie sich die Persönlichkeit von Nina im Laufe des Romans deutlich zum Positiven verändert. Ein tolles Buch für unbeschwerte Lesestunden!
Wohlfühl-Roman, der unwahrscheinlich Lust auf die schottischen Highlands macht
von hulahairbabe - 04.05.2020
In dem Buch "Happy Ever After - Wo das Glück zu Hause ist" von Jenny Colgan, geht es um die Bibliothekarin Nina, die aufgrund einer Bibliotheksschließung arbeitslos wird. Nina muss sich also etwas Neues überlegen und entscheidet sich dafür ihren Traum zu leben: Einen fahrenden Bücherbus! Stadtpflanze Nina verschlägt es in die schottischen Highlands, wo sie sich nicht nur in einer völlig fremden Umgebung zurechtfinden muss, sondern auch mit Männerproblemen zu kämpfen hat. Das Cover ist genauso bunt und spritzig wie die Geschichte. Nina wird als ruhiger Bücherwurm beschrieben, der jedoch nach und nach auftaut. Der wechselhafte Schreibstil der Autorin, passt sehr gut dazu. Insbesondere haben mir die spritzigen Hintergrundinfos zu Nebencharakteren, die nicht zur Haupthandlung beitragen, gefallen. Das Buch hat sich wirklich flüssig und kurzweilig gelesen. Die Handlung hat mir gut gefallen. Nina entwickelt sich im Buch stark weiter. Viele Situationen haben mich wirklich berührt, wie zum Beispiel ihre Bekanntschaft mit Marek, dem Zugfahrer. Die Autorin hat es zudem geschafft das Leben in den schottischen Highlands so gut zu beschreiben, dass man selber richtig Lust bekommt alles stehen und liegen zu lassen und in die Highlands zu ziehen. Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende. Irgendwie kam es zu schnell und wirkte konstruiert. Ich hätte mir da vielleicht etwas weniger Kitsch und Action auf den letzten Seiten gewünscht. Das Buch hat sich so schön gelesen und war an sich so schlüssig, dass ein Ende, wo man versucht alles noch unterzubringen, dem Buch einfach nicht gerecht wird. Das hätte man sicher besser lösen können. Alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Ich war schon mal auf einer Rundreise in den Highlands und die Autorin hat den Flair hervorragend wiedergeben können. Von mir gibt es 4/5 Sternen weil das Ende besser hätte sein können. Eine spritzige lesenswerte Sommerlektüre ist es dennoch :)
Wo das Glück zu Hause ist - Lesegenuss für zwischendurch
von Gelinde - 29.04.2020
Wo das Glück zu Hause ist, von Jenny Colgan Cover: Ein schönes Cover, das meine Neugier geweckt hat. Inhalt: Die Bibliothekarin Nina (29) wird arbeitslos weil die Bibliothek geschlossen wird. Doch für Nina steht fest, sie will unbedingt weiter mit Büchern arbeiten und Menschen damit glücklich machen. Und so formt sich der Plan, mit einem Bücherbus, diese Wünsche zu erfüllen. Viele Widerstände sind zu überwinden bis Nina für sich selber ein Happy End verbuchen kann. Meine Meinung: Ein schönes Buch, das mit einer sehr sympathischen Hauptprotagonistin aufwartet, die in Laufe des Buches eine sichtbare Wandlung durchmacht. Auch alle anderen Personen und Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet und scheinen mir so ein bisschen die schottische (bzw. englische) Art sehr schön zu spiegeln. Die Unterschiede und auch jeweils positiven Eigenschaften von Stadt und Land werden gezeigt, wobei eben jedes zu seiner Zeit seine Berechtigung hat. Vor allem werden das Zusammenleben und die herrliche Landschaft Schottlands immer wieder hervorgehoben. Sehr viel wird auf Bücher und ihre Wirkung und Bedeutung für unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen eingegangen, das hat mir auch sehr gut gefallen. OK, es werden einige Klischees bedient und einiges wird durch eine rosarote Brille gesehen. Aber diese Art von "Realitätsferne" gehört eben zu der Romantik dieses Buches. Autorin: Jenny Colgan studierte an der Universität von Edinburgh und arbeitete sechs Jahre lang im Gesundheitswesen, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Mit dem Marineingenieur Andrew hat sie drei Kinder, und die Familie lebt etwa die Hälfte des Jahres in Frankreich Mein Fazit: Ein schöner leichter Sommerroman, in dem die Hauptprotagonistin Nina, für ihren Traum kämpft und am Schluss mit einem Happy End belohnt wird. Von mir 4 Sterne.
Lebe deinen Traum
von misery3103 - 25.04.2020
Als die Bücherei, in der Nina arbeitet, schließt, ist der Zeitpunkt gekommen, endlich ihren Traum eines eigenen Buchladens zu verwirklichen. Kurzentschlossen kauft sie einen Lieferwagen und baut ihn in einen mobilen Bücherladen um. Da sie für Birmingham keine Genehmigung bekommt, zieht sie kurzentschlossen nach Schottland - und bringt den Leuten in dem kleinen Ort Kirrinfief und der Umgebung die Bücher zurück. Und sie muss feststellen, dass Happy Ends im wahren Leben nicht so leicht zu finden sind. Was soll ich sagen? Ich liebe die Geschichte, denn Nina tut genau das, was jeder Buchverrückte gerne machen würde. Sie lebt ihre Liebe zu Büchern und bringt den Leuten in der sehr ländlichen Gegend die Bücher zurück, die durch die Schließung von Büchereien und Buchläden selten geworden sind. Das hat mir richtig gut gefallen. Nina ist aber auch liebenswert und freundlich. Sie kümmert sich um die Leute und findet für jeden das richtige Buch. Sie fügt sich wie selbstverständlich in das Umfeld ein und wird von den Leuten für ihre Art gemocht. Und auch in Liebesdingen ist Nina wie ihre Lieblingscharaktere aus ihren Lieblingsbüchern. Da ist der lettländische Zugbegleiter Marek, mit dem sie sehr romantisch Botschaften, Bücher und Gedichte in einem Baum an der Zugstrecke austauscht - und natürlich ihr Vermieter, der Landwirt Lennox, der sie in den Wahnsinn treibt, weil er so gar nicht wie ihre romantischen Buchhelden ist. Aber: Wo die Liebe hinfällt ¿ Das Buch hat mich richtig gut unterhalten und ich wollte direkt meine Koffer packen und nach Schottland fahren. Okay, aufgrund des geschilderten Dauerregens vielleicht keine gute Idee, aber romantisch wäre es schon!
Ein Buch, über die Liebe zu Büchern und zu Schottland
von Tamago - 21.04.2020
Vom Cover bis zur letzten Seite konnte mich das Buch überzeugen. Schon die liebevolle Gestellung des Covers mit den angenehmen Farben und den kleinen Details, wie der Bus, der auch an jedem Kapitelanfang vorbeifährt, weckten meine Neugier. Der Roman ist eine leichte Lektüre mit viel Romantik, bildgewaltiger Beschreibung der schottischen Natur und dem gar nicht so langweiligen Dorfleben, aber vor allem voll mit der Liebe zu Büchern. Also perfekt für Bücherwürmer, die ein Buch zum Verlieben für die ersten warmen Frühlingstage, als Begleiter für den Sommerurlaub oder zum Einkuscheln an kalten Wintertage suchen. Die Protagonistin Nina wächst in der Geschichte über sich hinaus, lernt Seiten an sich kennen, die sie vorher nicht kannte und findet einen Ort, wo sie sich wirklich zu Hause fühlt. Ein Ort, der sie und ihre Bücher genauso sehr braucht wie Nina die Dorfbewohner. Es ist eine Geschichte, die zum Träumen einlädt (wer träumt nicht davon mit einem kleinen Bücherbus durch Schottland zu fahren?) und zeigt, dass hinter einer verrückten Idee manchmal das große Glück wartet.
Sehr schön
von nellsche - 21.04.2020
Nina ist Bibliothekarin aus Leidenschaft. Als ihre Buchhandlung geschlossen wird, ist sie arbeitslos. Doch sie hat eine Idee: Mit einem Bücherbus fährt sie durch die schottischen Highlands, um die Leser mit Büchern zu versorgen.  Dieser Roman hat mich sofort angesprochen, sowohl vom Cover als auch von der Beschreibung.  Der Schreibstil war absolut passend zu dieser wunderschönen Geschichte und konnte mich sofort fesseln. Die Beschreibungen der Personen und der Umgebungen waren super schön und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Nina habe ich direkt in mein Herz geschlossen. Sie war wahnsinnig sympathisch und wirkte total authentisch, wie aus dem wahren Leben. Ich habe es sehr genossen, sie in dieser Geschichte zu begleiten. Die Geschichte war einfach zauberhaft. Bereits die Idee mit dem Bücherbus konnte mich absolut begeistern. Ich fand es sehr mutig von Nina, sich selbstständig zu machen. Ihre Erlebnisse, auch mit einigen Schotten, haben mir einfach gut gefallen. Natürlich gehören auch Liebe und Humor zu dieser Geschichte dazu und runden sie perfekt ab. Ein sehr schöner Roman, der mir zauberhafte Lesestunden geschenkt hat. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
ein absolutes Wohlfühlbuch
von Marita Robker-Rahe - 16.04.2020
Dieses vor mir liegende Buch ist ein echtes Wohlfühlbuch. Da ich selbst eine absolute Leseratte bin, gefiel mir natürlich die Idee, die diesem Buch zu Grunde liegt, nämlich der Wunsch nach einer Buchhandlung. Die Protagonistin Nina erfüllt sich diesen Traum, allerdings in Form eines Bücherbusses und zwar im entfernten Schottland. Schön war es der Protagonistin bei den Herausforderungen, die dieses Projekt mit sich bringt zu begleiten und zu sehen, wie sie sich nach und nach verändert und an ihrer Aufgabe wächst. Flüssig und vor allem und mit viel Humor liest sich dieses Buch, dessen Hauptfigur mir im Laufe des Lesens immer mehr ans Herz gewachsen ist. Ein Buch , das ich sehr gern gelesen habe, geeignet für den Uralub , aber auch nach einem stressigen Tag auf der Arbeit, um ein bisschen ein wohliges Gefühl zu bekommen.
Ein zauberhafter Wohlfühlroman
von Sissy0302 - 14.04.2020
Nachdem Nina ihren Job verliert, weil die Bibliothek, in der sie arbeitet geschlossen wird, nimmt sie all ihren Mut zusammen und macht sich mit einem Bücherbus selbstständig. Erst ist dies nur ein eine fixe Idee, doch ihre Mitbewohnerin motiviert sie, doch einmal ihre Schüchternheit zu überwinden und ihre Ideen zu verwirklichen. Und nachdem sie in ihrer Heimat aktuell keine Zukunft für sich sieht und sich in Schottland so wohl gefühlt hat, wagt sie es wirklich. Und muss feststellen, das sie über sich hinaus wächst. Anfangs ist es mir etwas schwer gefallen in die Geschichte hinein zu finden. Nina ist wirklich eine schüchterne, zurückhaltende Person und dementsprechend zäh ist der Anfang der Geschichte. Ganz nett, aber irgendwie scheint sich nichts vorwärts zu bewegenn. Doch trotzdem hat das Buch schon zu diesem Zeitpunkt einen gewissen Zauber. Auch die örtlichen Beschreibungen lassen einen sofort gedanklich verreisen. Mit der Zeit hat mich die Geschichte dann aber immer mehr gefangen genommen und die Autorin hat es völlig geschafft, mich nach Schottland und in Ninas Welt zu entführen. So einige Dinge in der Geschichte fand ich zwar etwas unrealistisch. Und die Illusion, das es für jeden Menschen das richtige Buch gibt, wurde mir persönlich leider schon genommen. Aber trotzdem war es herrlich, diesem Zauber zu erliegen. Und meiner Meinung nach müssen Bücher nicht immer realistisch sein. Sie dürfen mich einfach gut unterhalten und bezaubern. Und das hat dieses Buch geschafft.
Zu Beginn gute Unterhaltung mit einer gelungenen Atmosphäre, aber ohne Tiefgang
von Fernweh_nach_Zamonien - 13.04.2020
Inhalt: Bibliothekarin Nina verliert aufgrund einer weitgreifenden Schließung vieler Bibliotheken Birminghams ihren Job. Eine neue Stelle zu finden, scheint aussichtslos. Für sie ist es allerdings nicht nur ein Beruf sondern eine Berufung. Sie ist ein Bücherwurm mit großer Liebe zum Gedruckten und der bemerkenswerten Gabe, für jeden Leser das richtige Buch zu finden. Ihr zunächst verrückte Idee, eine Buchhandlung in Form eines Bücherbusses zu eröffnen, wird wegen ihrer ruhigen und mausgrauen Art zunächst von allen belächelt. Trotzdem springt sie über ihren Schatten und beginnt in Schottland einen neuen Abschnitt in ihrem Leben. Die Liebe lässt nicht lange auf sich warten. Aber ist das Happy End, das in Büchern oft verheißungsvoll winkt, im wahren Leben überhaupt zu erreichen? Mein Eindruck: Ein Wohlfühlroman für Buchliebhaber ist dieses Werk zumindest die erste Hälfte über. Die Beschreibung der schottischen Landschaft und der ruppigen aber trotzdem herzlichen Art der Bewohner des kleinen Dorfes ist sehr gelungen. Zu Beginn sind Bücher und die Liebe zum Lesen das allgegenwärtige Thema und Nina als scheuer Bücherwurm eine sympathische Protagonistin. Dass sie trotz aller Ratschläge den Schritt in die Selbstständigkeit wagt und noch dazu in einem völlig unbekannten Land, sorgt für zusätzliche Sympathie-Punkte. Probleme werden wie durch zu Zufall immer sehr schnell gelöst, um die Handlung nicht unnötig ins Stocken zu bringen: Der Bücherbus ist fix gekauft, die nötigen Bücher günstig besorgt und eine noch günstigere, traumhafte Mietwohnung auf dem Hof des grummeligen Bauern Lennox ebenfalls flott gefunden. Leider wendet sich das positive Leseerlebnisse etwa ab der Hälfte des Buches. Nina lernt den Zugführer Marek kennen und durch ihre naive und verkitschte Vorstellung kann man sie einfach nicht mehr ernst nehmen. Ratschläge und Hinweise ihrer Freunde ignoriert sie und hält an dem überromantischen Idealbild fest. Sie ist in ihrer Art sehr sprunghaft und wenig konsequent. Einerseits beschwert sie sich über die wortkarge und unhöfliche Art ihres Vermieters Lennox, andererseits ist sie selbst ihm gegenüber auch immer unfreundlich. Die Entwicklung der Charaktere Nina, Marek und Lennox wird plötzlich von null auf hundert gebracht und derart in Form gepresst, dass ich zwischendurch überlegt habe, das Buch abzubrechen. Dass der Roman nicht ausschließlich die Liebesgeschichte, sondern viel mehr die Selbstverwirklichung von Nina in den Vordergrund stellt, hat mir gefallen und hätte völlig ausgereicht. Aber leider wird in den letzten Abschnitt noch ganz fix ein dramatisches Liebeswirrwarr eingebaut, damit Nina am Ende vielleicht doch ihr Happy End erhält. Für den guten Start hätte das Buch fünf Sterne verdient, aber wegen der Entwicklung der Protagonistin, der zu sehr gewollte Liebesgeschichte und dem schwachen Ende reicht es gerade noch für drei Sterne. Fazit: Zu Anfang ein unterhaltsamer Roman in einer atemberaubenden Atmosphäre Schottlands. Was als interessanter Selbstfindungstripp eines schüchternen Bücherwurms beginnt wird ab der Hälfte aufgrund der naive Art der Protagonistin und ihrem Liebeswirrwarr anstrengend. ... Rezensiertes Buch Wo das Glück zu Hause ist aus dem Jahr 2020
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