ob darker gedacht, nicht ganz erfülltkaum VibesRomantasy?
Maevyth wurde als Baby an der Schwelle gefunden. Sie lebte seither behütet, doch als sie nur noch ihre Stiefmutter hat, soll sie ihr gewohntes Leben aufgeben. Nie hätte sie gedacht, dass die Pein so aufhört.
Besonders, wo auf der anderen Seite Zevander steht, ein tödlicher Auftragsmörder, der kurz in seinen Intentionen ins Wanken gerät.
Was ihre Leben miteinander verbindet?
Lest selbst, verstrickt euch in das etwas dunklere Fantasybuch, das einen slow burn und zwei beeindruckende Persönlichkeiten bietet.
Menschen und magische Wesen, abstammend von Göttern, Könige und eine brutale Welt, die immer wieder Opfer fordert.
Seid gespannt, ihr werdet fasziniert sein, wie Zevander sich vor der menschlichen Maevyth in Gegenwehr versucht. Von ihrem Wesen, den Gemüt immer wieder überrascht wird.
Die Dynamik und Vibes zwischen ihnen verstricken, und doch hat ein Hauch mehr nicht geschadet. Wobei Fans von Slow Burn hier sicher auf ihre Kosten kommen.
Ich war definitiv hin- und hergerissen. Maevyth scheint so verletzlich und doch so stark, ihre Kräfte und ihr Mut sind beeindruckend. Sie erstaunt immer wieder, besonders im Umgang mit den neu erlernten Fähigkeiten oder den neu erschaffenen Freundschaften.
Wo andere sich ängstigen würden, stellt sie alles in den Schatten.
Kein Wunder, dass Zevander sich deshalb nicht entziehen kann.
Herausstechend, wenn die Feinde viel näher sind, als erwartet.
Ihr könnt euch denken, dass ich voller Vorfreude zum Buch gegriffen habe.
Ich habe mich auf die Vibes sowie die brutal, gefährliche magische Welt gefreut.
Die Kombination der Charaktere ist gut gewählt, schafft aber auch viel Raum für Spekulationen.
Ich muss sagen, ich war hin- und hergerissen, da ich nicht ganz gepackt wurde. Besonders, wo der Hauptteil etwas schleppend voranging. Wahrscheinlich konnte ich mich wegen des slow, slow burn nicht ganz in den Bann ziehen. Nicht zu vergessen auch die Fülle der Seiten, die mich ab und an abseits stellte.
Ein guter Einstieg, der von der magischen und gefährlichen Welt einnimmt, Maevyth erstaunt und neugierig auf mehr macht, mich jedoch im Widerspruch zurück lässt.
Natürlich endet dies mit einem Cliffhanger, der einen neugierig auf den nächsten Band macht.