Besprochen in:Bulletin-Info, 40 (2010), Agnes Böhmelt/Claudia Johannarranca! , 42 (2010)
»Eine ausgesprochen bündige und in sich geschlossene Einführung in einen vermeintlich bereits allseits ausgeleuchteten Themenkomplex. « Britta Voß, Freiburger GeschlechterStudien, 24 (2010)
»Es sind insgesamt alles sehr lesenswerte Beiträge, die neue Perspektiven auch auf Kapitalismuskritik, Globalisierungskritik und Feminismus bieten. « Monika Jarosch, aep informationen, 4 (2009)
»Die vorliegende Okzidentalismuskritik [liefert] auf hervorragende Weise Hilfsmittel für die komplexe Analyse der gegenwärtig (erneut) virulenten Inszenierung des Okzidents in Abgrenzung zum Orient sowie für die interdisziplinäre Etablierung dieser Perspektive als Forschungsansatz an die Hand. « Melanie Ulz, www. querelles. net, 11/2 (2010)
»Das Buch ist eine ausgesprochen bündige und in sich geschlossene Einführung in einen vermeintlich bereits allseits ausgeleuchteten Themenkomplex. « Britta Voß, Freiburger GeschlechterStudien, 24 (2010)
»[Die] Kritik des Okzidentalismus [ist] wichtig und lesenswert im Zusammenhang eines postkolonialen Talking Back und der (zweifellos für alle geltenden) Notwendigkeit, Orientalismen als ein abendländisches rassistisches Phänomen und Problem zu markieren. « Agnes Böhmelt/Claudia Johann, Bulletin-Info, 40 (2010)
»Der Sammelband stellt einen herausragenden Beitrag zur postkolonialen Debatte dar. « arranca! , 42 (2010)
»Mit überwiegend transdisziplinären Perspektivierungen überzeugt der Sammelband durch enorme Vielschichtigkeit, tiefenscharfe Analysen sowie ausgewogene Zusammenstellungen von theoretischen Ausführungen und Analysebeispielen. « Ronja Eberle, Femina Politica, 2 (2010)
»Es ist zu wünschen, dass der Band eine akademische Weiterentwicklung des Konzepts des Okzidentalismus anstößt und als kritische Stimme in den gegenwärtigen Integrationsdebatten gehört wird. « Kathrin Wittler, H-Soz-u-Kult, 12. 07. 2012
»Der vorliegende Sammelband bietet [. . .] eine multidimensionale Weiterentwicklung kritischer Ansätze im Bereich der Orientalismuskritik, der postkolonialen Theorie, feministischer Theorie, Critical Whiteness Theory u. a. m. , die erkenntnistheoretisch äußerst hilfreich sein werden, Verkürzungen bisheriger Forschung in den orientalistischen Fächern aufzuheben. Ein äußerst anregender und neue Wege weisender Band! « Rüdiger Lohlker, Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes, 100 (2010)